Effektiv Spenden
Berät zu besonders wirksamen Spenden und bündelt Empfehlungen in evidenzbasierten Themenfonds.
Spendenpilot listet 388 geprüfte Organisationen für Armut & Obdachlosigkeit, davon 66 mit anerkanntem Spendensiegel. Die Auswahl zeigt Prüfsignale, Spendenquittung, Mindestbetrag und den direkten offiziellen Spendenweg — sortiert nach sichtbaren Belegen. Spendenpilot wickelt keine Zahlungen ab.
388 geprüfte Organisationen und Projekte, sortiert nach geprüften Belegen. Jedes Profil zeigt Quellen, Datenstand und den direkten Weg zur offiziellen Spendenseite.
| Organisation | Prüfsignal | Quittung | ab |
|---|---|---|---|
| Effektiv SpendenBündnis · Berlin | Extern wirkungsgeprüft | Ja | 10 € |
| WelthungerhilfeOrganisation · Bonn | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 5 € |
| Caritas internationalOrganisation · Freiburg | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
| Diakonie KatastrophenhilfeOrganisation · Berlin | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
| Brot für die WeltOrganisation · Berlin | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
Berät zu besonders wirksamen Spenden und bündelt Empfehlungen in evidenzbasierten Themenfonds.
Internationale Entwicklungs- und Nothilfe mit Fokus auf Hungerbekämpfung, Ernährungssicherung und Hilfe zur Selbsthilfe.
Internationales Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes für Menschen in Krisen, Katastrophen und Armut.
Humanitäre Hilfe der evangelischen Kirchen für Menschen nach Katastrophen, Konflikten und Krisen.
Evangelisches Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit, Ernährungssicherung, Bildung, Menschenrechte und Klimagerechtigkeit.
Katholisches Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit, das weltweit Projekte gegen Armut, Hunger und Ungerechtigkeit fördert.
Bündnis deutscher Hilfsorganisationen für schnelle koordinierte Hilfe bei großen Katastrophen.
Bundesweiter Dachverband lokaler Tafeln. Geeignet für Menschen, die konkret gegen Lebensmittelarmut helfen möchten.
Nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland mit Katastrophenhilfe, Wohlfahrt, Rettung und internationaler Hilfe.
Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit mit besonderem Fokus auf Krisen, Armut und die Stärkung von Frauen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich seit über 50 Jahren für Kinderrechte, Beteiligung und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein.
Von Karlheinz Böhm gegründete Stiftung, die seit 1981 nachhaltige Entwicklungshilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien leistet.
Oxfam Deutschland bekämpft weltweit die Ursachen von Armut und Ungerechtigkeit und leistet humanitäre Hilfe.
Andheri Hilfe leistet seit 1967 Hilfe zur Selbsthilfe für benachteiligte Menschen in Indien, Bangladesch und Nepal.
Die Bischöfliche Aktion Adveniat ist das Lateinamerika-Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland und fördert pastorale, soziale und bildungsbezogene Projekte in Lateinamerika und der Karibik.
Renovabis ist die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa und fördert dort soziale, pastorale und Bildungsprojekte.
Die Missionszentrale der Franziskaner fördert weltweit Projekte franziskanischer Partner in der Entwicklungszusammenarbeit, Bildung und Menschenrechtsarbeit in rund 70 Ländern.
Die DESWOS bekämpft Wohnungsnot und Armut im Globalen Süden, indem sie Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika beim Bau von Wohnungen und Schulen sowie bei der Existenzsicherung unterstützt.
Help – Hilfe zur Selbsthilfe leistet weltweit humanitäre Nothilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit, von Katastrophenhilfe bis zur Unterstützung Geflüchteter.
HelpAge Deutschland e.V. ist eine auf die Rechte und das Wohl älterer Menschen spezialisierte Hilfsorganisation und unterstützt mit Projekten in über 20 Ländern eine würdevolle und selbstbestimmte Versorgung im Alter. Die Arbeit reicht von Einkommens- und Rentensicherung über Gesundheitsangebote bis zur Hilfe für ältere Menschen in humanitären Krisen.
Unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien weltweit, unter anderem mit Betreuung, Bildung und Familienhilfe.
Orientierung zu geprüften gemeinnützigen Projekten mit Fokus auf gesellschaftliche Wirkung in Deutschland.
Die in Frankfurt am Main ansässige gemeinnützige Gesellschaft baut und vermietet bezahlbaren Wohnraum in Namibia, um Menschen aus informellen Siedlungen und Slums dauerhaft menschenwürdiges Wohnen zu ermöglichen. Das Konzept überträgt Prinzipien des deutschen sozialen Wohnungsbaus (faire Mieten, Mieterrechte, professionelle Instandhaltung) auf den afrikanischen Kontinent.
Das 1971 gegründete INKOTA-netzwerk ist eine entwicklungspolitische Organisation mit Sitz in Berlin, die sich für eine gerechte Welt ohne Hunger und Armut einsetzt. Es fördert Projekte zu Ernährungssouveränität, Frauenrechten und Umweltschutz auf mehreren Kontinenten und engagiert sich für faire Lieferketten und die Einhaltung von Menschenrechten in der Wirtschaft.
Das Hunger Projekt e.V. ist das deutsche Länderbüro des weltweiten Netzwerks The Hunger Project und arbeitet an der nachhaltigen Überwindung des chronischen Hungers in Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, Menschen – insbesondere Frauen – zu befähigen, ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft und selbstbestimmt zu verbessern.
Der 1987 gegründete Verein ist ein lokaler Träger der Wohnungslosenhilfe in Heidelberg und unterstützt alleinstehende wohnungslose Menschen mit drei Bausteinen: Wohnraum über eigene und angemietete Wohnungen mit Mietverträgen, sozialarbeiterische Betreuung sowie Beschäftigungsangebote. Begleitet werden die Betreuten unter anderem bei Behördengängen, Arztbesuchen, der Schuldenregulierung und der Arbeitssuche.
Der in Gießen ansässige Verein engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit in Bangladesch und Indien mit Schwerpunkten auf Grundbildung für Kinder, der Überwindung extremer Armut, Menschenrechten für Frauen und Minderheiten sowie Klimagerechtigkeit.
Der 1990 gegründete Verein realisiert weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit – etwa in Nepal, der Ukraine, Laos, Mosambik und Serbien – mit Schwerpunkten auf sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit sowie globaler Bildungsarbeit in Deutschland.
ForAfrika Deutschland e. V. ist eine humanitäre Hilfs- und Entwicklungsorganisation, die in mehreren afrikanischen Ländern Nothilfe, Wasserversorgung, Ernährung, Gesundheitsversorgung, Bildung und den Aufbau von Lebensgrundlagen fördert. Der deutsche Verein wurde 2004 in Stuttgart gegründet (zunächst als JAM Deutschland e. V., 2022 umbenannt) und gehört zur 1984 in Afrika entstandenen ForAfrika-Bewegung. Er arbeitet mit lokalen Gemeinschaften an langfristig angelegten Projekten.
Die Gemeinschaft Sant'Egidio ist eine katholische Laienbewegung, die 1968 in Rom entstand und in ueber 70 Laendern aktiv ist; der deutsche Verein hat seinen Sitz in Wuerzburg. Sie engagiert sich für arme und obdachlose Menschen, für Frieden und Menschenrechte und bekaempft mit dem DREAM-Programm HIV/Aids und weitere Krankheiten in Afrika.
Der Verein ist Träger der Tagesstätte „Nuestro Hogar" in Arequipa im Süden Perus, in der bis zu 100 Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien pädagogisch, sozial und medizinisch betreut werden. Vorschulkinder werden ganztags, Schulkinder halbtags begleitet.
Aktion Lichtblicke e. V. wird gemeinsam von 45 NRW-Lokalradios sowie den Caritas-Diözesanverbänden und der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe getragen und leistet in Nordrhein-Westfalen unbürokratische Einzelfallhilfe für Kinder, Jugendliche und Familien in finanzieller oder seelischer Not. Finanziert werden unter anderem Therapiematerial, medizinische Behandlungen und Ferienfreizeiten.
Diakonie Deutschland ist der bundesweite soziale Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche und vereint 17 Landes- und rund 69 Fachverbände. Über ihre Mitglieder ist sie in der Kinder- und Familienhilfe, der Pflege, der Behindertenhilfe sowie in der Migrations- und Armutsberatung tätig.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe betreibt seit 2012 den Kältebus Bremen als Anlaufstelle für wohnungslose Menschen. Über 25 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verteilen in der kalten Jahreszeit warme Getränke, Suppe und Schlafsäcke und kümmern sich vor Ort um den Gesundheitszustand der Betroffenen.
Die 1998 gegründete Organisation mit Sitz in Köln setzt sich weltweit für das Menschenrecht auf ein sicheres Zuhause ein und baut Wohnungen, verbessert den Zugang zu Wasser und leistet Wiederaufbau- und Katastrophenhilfe.
Die Off Road Kids Stiftung berät und betreut seit 1993 bundesweit Straßenkinder und von Obdachlosigkeit bedrohte junge Menschen, unter anderem über Streetwork und ein Online-Beratungsangebot.
Hoffnungszeichen | Sign of Hope setzt sich weltweit für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ein, etwa durch Wasserversorgung, Ernährungsprogramme und Hilfe für Geflüchtete.
Hinz&Kunzt gibt in Hamburg ein Straßenmagazin heraus, das von obdachlosen und wohnungslosen Menschen verkauft wird, und ist damit das größte Beschäftigungsprojekt für Obdachlose der Stadt. Daneben bietet die Organisation soziale Beratung und Unterstützung nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe".
Der 1920 gegründete Caritasverband für die Stadt Bonn betreibt die örtliche Wohnungslosenhilfe mit Soforthilfe, Streetwork und Kältehilfe für obdachlose Menschen. Im Prälat-Schleich-Haus (Thomastraße 36) und an der City-Station gibt es Notübernachtung, warme Mahlzeiten, Hygieneartikel, Kleidung und medizinische Versorgung.
AWO International e.V. ist die 1998 gegründete Fachorganisation der Arbeiterwohlfahrt für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Sie unterstützt Partnerorganisationen weltweit bei Katastrophenhilfe, Katastrophenvorsorge, Existenzsicherung und der Stärkung benachteiligter Menschen.
Der Malteser Hilfsdienst e.V. ist ein katholischer Wohlfahrtsverband im Caritas-Netzwerk und betreibt am Standort Kiel (Jägersberg 7–9) die Wohnungslosenhilfe. In den Wintermonaten fährt der Kältebus mehrmals wöchentlich Anlaufpunkte in Kiel an und versorgt wohnungslose Menschen mit warmem Essen, Decken und Winterkleidung; das Arztmobil bietet zusätzlich ambulante medizinische Hilfe.
Der 1951 gegründete Caritasverband Leverkusen betreibt eine eigene Wohnungslosenhilfe mit ganzjähriger Notschlafstelle (Schießbergstraße 77), Tagestreff (Schulstraße 36) und Fachberatungsstelle für wohnungslose Menschen. Geboten werden Schlafplätze, Duschen, Wäsche- und Kochmöglichkeiten, eine Postadresse sowie Beratung und Wohnraumvermittlung.
Der 2015 als Flüchtlingshilfe Erding e.V. gegründete und Anfang 2025 in Tatendrang e.V. umbenannte Verein sammelt, sortiert und gibt in seinem Lager in Isen Kleidung, Hausrat und weitere Sachspenden an Menschen in schwierigen Lebenslagen weiter. Beliefert werden unter anderem Geflüchtete, Kinder- und Senioreneinrichtungen, Obdachlosenhilfen, Frauenhäuser und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung im Raum Erding und darüber hinaus.
Die 1999 gegründete Bürgerstiftung Dresden ist die erste Bürgerstiftung der neuen Bundesländer und verwaltet unter ihrem Dach rund 70 Treuhandstiftungen, Stiftungsfonds und rechtsfähige Stiftungen. Sie fördert und initiiert gemeinnützige Projekte in Dresden in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur und Umwelt.
Der Caritasverband für Stuttgart e.V. ist als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche einer der größten Träger der freien Wohlfahrtspflege in der Stadt und betreibt unter anderem die Tagesstätte Olga46 (Olgastraße 46) für wohnungslose und arme Menschen sowie Notübernachtung und Beratung. Der Verband ist zudem Leitprojektpartner von Housing First Stuttgart, das wohnungslose Menschen direkt in eigene Mietwohnungen vermittelt.
Die 1994 in München gegründete, spendenfinanzierte Kinderhilfsorganisation bekämpft bundesweit die Folgen von Kinderarmut und fördert das gesellschaftliche Engagement von Kindern und Jugendlichen. In Kinderräten entscheiden Kinder selbst über die Vergabe von Fördermitteln.
Internationale Plattform für geprüfte lokale Projekte. Besonders nützlich für globale Katastrophenlagen.
Hilfsorganisation mit Angeboten in Rettung, sozialer Hilfe, Kinderhilfe, Hospiz- und Auslandsarbeit.
Lichtblick Seniorenhilfe unterstützt von Altersarmut betroffene Rentnerinnen und Rentner in Deutschland schnell und unbürokratisch mit finanzieller Hilfe.
Das Diakonische Werk der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg ist der diakonische Wohlfahrtsverband im Oldenburger Land mit Sitz in der Kastanienallee 9-11 in Oldenburg und betreibt unter anderem Alten- und Jugendhilfe, Sucht- und Sozialberatung sowie die Wohnungslosen- und Wohnungsnotfallhilfe mit Tagesaufenthalten an mehreren Standorten der Region (u. a. Bloherfelder Straße in Oldenburg).
Die 1877 gegründete Berliner Stadtmission ist ein diakonischer Träger, der von November bis März mit dem Kältebus und Kälte-Notübernachtungen obdachlose Menschen in Berlin vor dem Erfrieren bewahrt und ganzjährig in Wohnungslosigkeit, Krankheit und Armut unterstützt.
Die Elisabeth-Stube ist die Suppenküche der Franziskaner am Kloster St. Anna im Münchner Lehel. Sie reicht Bedürftigen werktags eine warme Mittagssuppe mit Brot, betreibt von November bis März eine Winternotübernachtung für Männer und gibt sonntags Lunchpakete aus.
Die Heilsarmee in Deutschland ist eine evangelische Freikirche und Hilfsorganisation, die seit 1886 in sozialen Brennpunkten arbeitet – etwa in der Wohnungslosen- und Suchthilfe, der Armutsbekämpfung sowie in Begegnungsstätten und Sozialkaufhäusern. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts unterhält sie bundesweit Korps und soziale Einrichtungen.
Das 1981 gegründete christliche Kinderhilfswerk mit Sitz in Berlin unterstützt über Kinderpatenschaften, Entwicklungsprojekte und Katastrophenhilfe Kinder und ihre Familien an Projektstandorten in rund zehn Ländern. In Berlin-Lichtenberg betreibt der Verein zudem zwei Familienzentren und ist als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt.
Große deutsche Online-Spendenplattform mit vielen konkreten Projekten gemeinnütziger Organisationen.
Die Arche bietet Kindern aus sozial benachteiligten Verhältnissen an über 30 Standorten in Deutschland kostenlose Mahlzeiten, Hausaufgabenhilfe und Freizeitangebote.
Die 2002 gegründete Bürgerstiftung bündelt bürgerschaftliches Engagement in Bielefeld, führt eigene Projekte wie ALINE (Fördernetzwerk für alleinerziehende Mütter), das Stipendienprogramm AUFWIND und Radeln ohne Alter Gellershagen durch und fördert weitere lokale Vereine und Initiativen finanziell.
Die 1996 in Köln gegründete Hilfsorganisation leistet humanitäre Nothilfe in Konflikt- und Katastrophengebieten und betreibt langfristige Entwicklungsprojekte in den Bereichen Wasser, Gesundheit, Bildung und Einkommen.
Der 2009 aus den Verbänden Wuppertal und Solingen fusionierte katholische Wohlfahrtsverband betreibt in Solingen die Wohnungslosen- und Kältehilfe mit Tagestreff in der Goerdelerstraße 74, Notübernachtung und Beratung im Caritashaus Bethlehem. Er unterstützt wohnungslose Menschen mit Aufenthalt, Hygiene, Verpflegung und sozialer Beratung.
Der 2023 gegründete Hamburger Verein verbindet Menschen in Deutschland und Gambia, um gemeinsam mit lokalen Gemeinschaften nachhaltige Projekte umzusetzen. Schwerpunkte sind die Stärkung von Frauen, Ernährungssicherheit und nachhaltige Entwicklung – etwa über Gemeinschaftsgärten, Imkerei-Ausbildung und solarbetriebene Kühllager.
Die 1972 gegründete Evangelische Mission in Solidarität ist ein Verbund von 25 Kirchen und fünf Missionsgesellschaften in Asien, Afrika, dem Nahen Osten und Europa. Von Stuttgart aus koordiniert sie partnerschaftliche Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Armutsbekämpfung und Friedensarbeit.
Die 1916 gegründete Diakonie Düsseldorf ist Trägerin der örtlichen Wohnungslosen- und Kältehilfe und betreibt Tagesstätten und Aufwärmstuben wie café pur, Horizont, Shelter, das TrebeCafé und die Bahnhofsmission. Dort erhalten wohnungslose und arme Menschen Essen, einen warmen Aufenthaltsort, eine Postadresse sowie Sozial- und Lebensberatung.
Inter-Mission ist ein 1964 gegründeter, christlich und überkonfessionell arbeitender Verein der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in Hannover, der Projekte in Afrika und Asien unterstützt. Ziel ist es, Menschen durch ganzheitliche Hilfe eine selbstbestimmte Entwicklung zu ermöglichen und Armutskreisläufe zu durchbrechen.
Die Compassion Stiftung ist ein christliches Kinderhilfswerk, das über 1-zu-1-Kinderpatenschaften Kinder und Familien aus besonders armen Verhältnissen in rund 26 bis 29 Ländern Lateinamerikas, Asiens und Afrikas fördert. Die Arbeit umfasst Bildung, Gesundheitsversorgung, Ernährung und ganzheitliche Förderung der Kinder.
Der 1904 gegründete örtliche Wohlfahrtsverband betreibt rund 150 soziale Dienste in Düsseldorf – darunter Beratungsstellen, Senioren- und Hospizarbeit, Kindertagesstätten, Migrationsberatung sowie Angebote für wohnungslose und langzeitarbeitslose Menschen, etwa den Arbeitslosentreff St. Josef in Oberbilk.
Der 1983 gegründete Verein aus Engelskirchen finanziert in Bangladesch Augen- und Mutter-Kind-Kliniken, Schulen und Berufsausbildung sowie Gesundheitsvorsorge und arsenfreies Trinkwasser. Das DZI bestätigt eine wirtschaftliche Mittelverwendung mit vertretbaren Verwaltungs- und Werbekosten.
Die 1885 gegründete Stadtmission Nürnberg ist ein gemeinnütziger, evangelischer Wohlfahrtsverbund mit rund 70 Einrichtungen, der in Nürnberg und Umgebung Menschen in der Wohnungslosen- und Armutshilfe, Suchthilfe, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie Alten- und Behindertenhilfe begleitet.
CampusAsyl e. V. ist ein Regensburger Verein, der Projekte für Integration, Begegnung, Bildung und Teilhabe von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung organisiert. Unterstützt werden Geldspenden, Sachspenden und ehrenamtliche Mitarbeit.
Die Berliner Tafel rettet seit 1993 als erste Tafel Deutschlands Lebensmittel und versorgt damit über 400 soziale Einrichtungen sowie über die Ausgabestellen von LAIB und SEELE bedürftige Menschen in ganz Berlin.
Die eva Evangelische Gesellschaft Stuttgart e. V. hilft wohnungslosen Menschen mit ihrer Kältehilfe durch die Wärmestube, warme Mahlzeiten bei eva's Tisch, begleitete Notschlafplätze sowie Schlafsäcke und Isomatten.
Die 2010 gegründete Diakonie-Stiftung MitMenschlichkeit Hamburg fördert sozial-diakonische Hilfe für Menschen in Not in Hamburg und betreibt den Mitternachtsbus, der seit 1996 an 365 Nächten im Jahr obdachlose Menschen in der Innenstadt mit warmen Getränken, Essen, Schlafsäcken und Decken versorgt. Über das Diakonie-Zentrum für Wohnungslose in Eimsbüttel bietet sie zudem Mahlzeiten, Duschen, Beratung und medizinische Hilfe an.
Der 1901 gegründete katholische Wohlfahrtsverband ist lokaler Caritas-Träger der Berliner Wohnungslosen- und Kältehilfe und betreibt unter anderem Notübernachtungen, eine Wärmestube sowie eine mobile medizinische Versorgung für obdachlose Menschen.
Deutsches Spendenportal mit Organisations- und Projektspenden sowie Transparenzhinweisen über HelpRank.
Die Münchner Tafel e. V. (gegründet 1994 als eine der ersten Tafeln Deutschlands) versorgt mit rund 1.000 Ehrenamtlichen wöchentlich mehr als 22.000 bedürftige Menschen in München mit geretteten Lebensmitteln.
Der Caritasverband Frankfurt e. V. unterstützt mit dem Spendenprojekt „Winter auf der Platte" wohnungslose Menschen in der kalten Jahreszeit mit warmen Mahlzeiten, geschützten Schlafplätzen, Wäschepflege und medizinischer Versorgung über die Elisabeth-Straßenambulanz.
Das seit 1979 tätige, gemeinnützige Diakoniewerk Duisburg betreibt die Wohnungslosenhilfe vor Ort – mit zentraler Beratungs- und Vermittlungsstelle, Notübernachtung und Wohnangeboten wie dem Wolfgang-Eigemann-Haus. In der kalten Jahreszeit ist es Teil der mit der Stadt Duisburg koordinierten Kältehilfe für wohnungslose Menschen.
Die Diakonie Wuppertal ist der größte Wohlfahrtsverband der Stadt und Teil der evangelischen Kirche im Tal. Über ihre Soziale Teilhabe gGmbH betreibt sie die örtliche Wohnungslosenhilfe mit Streetwork, einem Tagesaufenthalt und Beratungsstellen für Menschen ohne Wohnung.
Die Mannheimer Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie über Tafelläden und ein Tafelmobil günstig an bedürftige Menschen in Mannheim und Umgebung weiter. Sie wird seit 2004 in Trägerschaft des DRK-Kreisverbands Mannheim e. V. betrieben (Lager Lagerstraße 7, 68169 Mannheim).
Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Karlsruhe ist der diakonische Träger vor Ort und betreibt unter anderem die Wohnungslosenhilfe mit dem Tagestreff TÜR (Kriegsstraße 88), einem Appartementhaus und dem Angebot "Lotsen aus der Wohnungslosigkeit". Daneben bietet es soziale Beratung und weitere Hilfsangebote in der Stadt.
Der Caritasverband für die Stadt Gelsenkirchen ist ein katholischer Wohlfahrtsverband und einer der größten Träger sozialer Dienste der Stadt. Seine Wohnungslosenhilfe betreibt die Beratungs- und Begegnungsstätten Wilhelm-Sternemann-Haus (Gelsenkirchen-Süd) und Weißes Haus (Gelsenkirchen-Nord) sowie ein Ambulant Betreutes Wohnen für wohnungslose Menschen.
Der Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land e.V. ist Träger der Wohnungslosenhilfe in Aachen und betreibt unter anderem das Café Plattform (Treffpunkt mit Übernachtung und medizinischer Erstversorgung, seit 1988), die Franziska-Schervier-Stube mit Frühstücksangebot und die WABe-Wärmestube mit Mittagstisch für wohnungslose Menschen.
Der 1990 gegründete Wohlfahrtsverband ist Träger zahlreicher sozialer Einrichtungen in und um Potsdam und betreibt im Auftrag der Stadt das Obdachlosenheim sowie die Notaufnahme sozialhilferechtlich oder ordnungsrechtlich am Lerchensteig 55 für wohnungslose Menschen.
Der 1968 gegründete Caritasverband Mainz e.V. bietet Beratung und Hilfe in den Bereichen Familie und Jugend, Wohnungslosigkeit, Alter, Sucht und Migration im Raum Mainz. In der Wohnungslosenhilfe betreibt er unter anderem das Thaddäusheim (An der Goldgrube 13, 55131 Mainz) und die Start-Hilfe für wohnungslose Menschen.
Die Rostocker Tafel sammelt seit 1996 überschüssige Lebensmittel und verteilt sie an 16 Ausgabestellen in Rostock, Sanitz und Gelbensande an bedürftige Menschen. Betrieben wird sie von der Rostocker Tafel gGmbH; alleinige Gesellschafterin ist die Diakonie Rostocker Stadtmission e. V.
Der Caritasverband Rhein-Kreis Neuss e. V. betreibt in Neuss die Wohnungslosenhilfe mit der Beratungs- und Kontaktstelle „Café Ausblick" (Breite Str. 105) – mit Sozialberatung, Wasch- und Duschmöglichkeiten und einem günstigen Mittagstisch – sowie der Notübernachtung „Hin und Herberge". Begleitet werden wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen bei Wohnungssuche, Behördengängen und Existenzsicherung.
Das Diakonische Werk Region Kassel ist der diakonische Träger der evangelischen Kirchenkreise im Raum Kassel und betreibt unter anderem die Wohnungsnotfallhilfe mit Fachberatung Wohnen, Hilfen für Frauen in Wohnungsnot sowie das Projekt Housing First Kassel. Letzteres setzt es gemeinsam mit der Stadt Kassel, der Soziale Hilfe e. V. und der Heilsarmee um, um wohnungslose Menschen direkt in eigene Mietwohnungen zu vermitteln.
Die 1904 gegründete Diakonie Rostocker Stadtmission e. V. ist ein diakonischer Träger in Rostock und betreibt für wohnungslose Menschen getrennte Notübernachtungen für Männer und Frauen sowie das saisonale Wärmestübchen (Kältehilfe von November bis März).
Das Diakonische Werk Hamburg ist der größte Wohlfahrtsverband der Stadt und Träger der lokalen Wohnungslosenhilfe. Es betreibt den seit 1996 fahrenden Mitternachtsbus (Kältebus), der Obdachlose nachts mit warmen Getränken, Essen, Decken und Schlafsäcken versorgt, und ist im Hamburger Winternotprogramm aktiv (u. a. Frauenzimmer und Beteiligung am Pik As).
Die diakonisch geprägte Stiftung mit Sitz im Berliner Bezirk Lichtenberg betreibt in mehreren Berliner Stadtteilen Kindertagesstätten, Jugendclubs, Wohngruppen sowie Angebote der Berufsorientierung und Hilfen für wohnungslose und psychisch belastete Menschen.
Die Bahnhofsmission im Dortmunder Hauptbahnhof hilft Reisenden und Menschen in Not direkt vor Ort – mit Reisebegleitung, Notversorgung (Essen, Kleidung, Übernachtungshinweise) sowie Krisenberatung bei Wohnungslosigkeit, Sucht und psychischen Notlagen. Träger sind ökumenisch die Diakonie Dortmund und IN VIA Dortmund; jährlich werden rund 25.000 Menschen betreut.
Die Frauenhilfe München gGmbH betreibt seit 1978 das Münchner Frauenhaus, das Frauen und Kindern in akuten Gewaltsituationen Schutz und sichere Unterbringung (eigene möblierte Apartments) bietet, sowie eine Beratungsstelle für von Partnergewalt betroffene Frauen. Ergänzend gibt es Angebote für geflüchtete Frauen und ihre Kinder sowie regelmäßige Nachhilfe/Hausaufgabenbetreuung für die mitbetroffenen Kinder.
Die 1897 gegründete ökumenische Bahnhofsmission am Münchner Hauptbahnhof (Gleis 11) hilft rund um die Uhr und kostenlos Menschen in Not – mit Essen, Aufenthalt, Reise- und Umsteigehilfe sowie Beratung. Getragen wird sie von IN VIA München e. V. (Caritas) und der Evangelisches Hilfswerk München gGmbH (Diakonie).
Das WESER5 Diakoniezentrum in Trägerschaft des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt und Offenbach betreibt im Bahnhofsviertel (Weserstraße 5) einen Tagestreff, der täglich bis zu 200 wohnungslosen Menschen Aufenthalt, Duschen, Essen und Kleidung bietet. Ergänzend leistet es Straßensozialarbeit, soziale Beratung und im Winter eine Notübernachtung.
Die Bahnhofsmission am Trierer Hauptbahnhof (Gleis 11 Nord) ist ein niedrigschwelliger Sozialdienst für Reisende und Menschen in Not – etwa wohnungslose, mittellose oder in Krisen geratene Personen. Sie wird vom Caritasverband Trier e.V. getragen und besteht seit 125 Jahren am Standort.
Die Bahnhofsmission am Hildesheimer Hauptbahnhof (Bahnhofsplatz 1, Gleis 2/3) ist seit 1914 vor Ort und bietet wohnungslosen Menschen sowie Reisenden in Not schnelle, unbürokratische Hilfe – von Begleitung und Reisehilfe bis zu Aufwärmen, Verpflegung und Erstkontakt. Sie wird ökumenisch von der Diakonie in der Region Hildesheim (Ev.-luth. Kirchenkreisverband Hildesheim) gemeinsam mit der Caritas / dem Bistum Hildesheim getragen und zählte 2024 laut Jahresbericht über 7.500 Hilfekontakte.
Die 1972 gegründete Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie ist eine rechtsfähige gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bensheim, die Familien stärkt und benachteiligten Kindern Bildungschancen eröffnet. Sie fördert Projekte zu Familie und Bildung im In- und Ausland – zuletzt 54 Projekte in neun Ländern, die rund 277.000 Menschen erreichen.
Die Tafel Düsseldorf e. V. (gegründet 1994 als eine der ersten Tafeln Deutschlands) sammelt überschüssige Lebensmittel und versorgt damit bedürftige Menschen in ganz Düsseldorf.
Als mildtätig anerkannter Verein (Vereinsregister VR 5262 HB), der seit rund 30 Jahren gerettete Lebensmittel an armutsgefährdete Menschen in Bremen verteilt.
Der 1982 gegründete katholische Sozialverband hilft in Augsburg Menschen in Not und betreibt unter anderem Wärmestube, Streetwork und Wohnungsnotfallhilfe für obdach- und wohnungslose Menschen. Seit Winter 2013/14 ist zudem der Augsburger Kältebus im Einsatz, der nachts Tee, Schlafsäcke und Zelte an Menschen auf der Straße verteilt.
Der seit 1996 als Verein eingetragene Träger sammelt überschüssige, noch verwertbare Lebensmittel im Raum Mönchengladbach und gibt sie wöchentlich an über 3.000 bedürftige Kundinnen und Kunden weiter. Die Ausgabe erfolgt rein ehrenamtlich am Standort Am Nordpark.
Die Wohnungsnotfallhilfe der Diakonie Stadtmission Dresden begleitet wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Über die Beratungsstelle in der Mohnstraße 43 unterstützt sie bei der Sicherung der Wohnung, bei Mietfragen, Anträgen und der Aufbewahrung von Unterlagen und bietet ambulant betreutes Wohnen sowie sozialpädagogische Begleitung.
Die Ökumenische Bahnhofsmission im Duisburger Hauptbahnhof wird gemeinsam vom Diakoniewerk Duisburg und dem Caritasverband Duisburg getragen. Sie hilft Reisenden und Menschen in akuten Notlagen mit Reisebegleitung, Erstberatung, Verpflegung und Weitervermittlung an Hilfsangebote.
Die Wohnungslosenhilfe Lünen der Diakonie betreibt am St.-Georg-Kirchplatz 4a eine Beratungsstelle mit Tagesaufenthalt für wohnungslose Menschen: Duschen, Wäsche waschen, Postadresse, Kaffee und Aufenthalt sowie Unterstützung bei Wohnungs- und Jobsuche, Behördengängen und ambulant betreutem Wohnen. Träger ist die gemeinnützige Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH, die wohnungslose Menschen in Lünen seit vielen Jahren begleitet (Tagesaufenthalt seit Anfang 2021).
Der 1994 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Göttingen und verteilt sie über sechs Ausgabestellen an bedürftige Menschen. Er ist Mitglied der Tafel Deutschland e.V. und des Landesverbandes Tafel Niedersachsen/Bremen.
Die 1999 gegründete Bürgerstiftung fördert im Landkreis Fürstenfeldbruck gemeinnützige Vorhaben in den Bereichen Jugend, Senioren und Soziales, Kunst und Kultur sowie Natur- und Umweltschutz. Sie betreibt eigene Projekte, darunter vier Tafeln, das BabyBesuchsProgramm "Willkommen im Leben" und die Schüler-Streitschlichtung.
Lokale Winterhilfe für obdachlose Menschen in Berlin. Spendende sollten den konkreten Träger vor der Spende prüfen.
Die Leipziger Oase ist eine seit 1995 vom Diakonischen Werk Innere Mission Leipzig e. V. und dem Caritasverband Leipzig e. V. gemeinsam getragene Tageseinrichtung im Leipziger Zentrum, die täglich rund 100 wohnungslose Menschen mit Mahlzeiten, Duschmöglichkeit und Sozialberatung versorgt.
Die Dortmunder Tafel e. V. sammelt gespendete Lebensmittel und verteilt sie über ihre Ausgabestellen an bedürftige Menschen in Dortmund.
Gemeinnütziger Verein (Amtsgericht Essen, VR 3957), der als Essener Tafel gerettete Lebensmittel an bedürftige Menschen in Essen ausgibt.
Diakonischer Träger der Bremer Wohnungslosenhilfe, der mit Tagesaufenthalt Café Papagei, Wärmebus und Bahnhofsmission wohnungslose Menschen besonders in der kalten Jahreszeit versorgt.
Der BRK-Kreisverband Nürnberg-Stadt ist seit 2016 Träger der 2002 gegründeten Nürnberger Tafel, die gerettete Lebensmittel an bedürftige Menschen in Nürnberg ausgibt.
Der Caritasverband für die Stadt Münster e.V. betreibt seit über 30 Jahren die Wohnungslosenhilfe in Münster mit 106 möblierten Einzelzimmern, der "Pension Plus" sowie ambulant betreutem Wohnen und Notübernachtung. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter unterstützen wohnungslose Menschen bei Wohnungssuche, Behördengängen, Schuldenregulierung und dem Weg in eigene Beschäftigung.
Der Caritasverband Mannheim e. V. ist Träger der lokalen Wohnungslosenhilfe und betreibt unter anderem die Tagesstätte für Wohnungslose (D 6,7), die Frauen-Tagesstätte „Oase“ (H 5,4) und das Ambulant Betreute Wohnen. Die Angebote umfassen Mahlzeiten, Hygiene- und Waschmöglichkeiten, medizinische Sprechstunden sowie Beratung und sind in die städtische Kältehilfe eingebunden.
Die 1996 gegründete Tafel Augsburg e. V. sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an fünf Standorten in Augsburg und Stadtbergen an bedürftige Menschen aus. Getragen wird die Arbeit von rund 200 Ehrenamtlichen, die wöchentlich über 3.000 Menschen versorgen.
Der im Januar 1999 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Wiesbaden und gibt sie an der Ausgabestelle in der Klarenthaler Straße 22a an bedürftige Menschen weiter.
Der 2020 gegründete Verein am Hasselbachplatz betreibt von seinem Kiezladen "Tacheles" (Sternstraße 30) aus den Magdeburger Kältebus und die Wohnungslosenhilfe "Küche für alle" und versorgt obdachlose Menschen mit warmem Essen, Kleidung und Beratung.
Die 1995 vom Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. gegründete Pflasterstub' bietet wohnungslosen Menschen in Freiburg eine Tagesstätte, eine medizinische Ambulanz mit ehrenamtlichen Fachkräften und eine Beratungsstelle. Täglich werden bis zu 120 Menschen mit Frühstück, Körperpflege, Postadresse und persönlicher Beratung unterstützt.
Die im Oktober 2000 gegründete Leverkusener Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie über Ausgabestellen in Wiesdorf, Opladen, Alkenrath, Quettingen und Manfort an bedürftige Menschen weiter. Über 200 Ehrenamtliche versorgen so mehr als 6.000 Bedürftige in Leverkusen.
Das 1967 gegründete Caritas-Förderzentrum St. Martin in Ludwigshafen ist eine Einrichtung der Wohnungslosenhilfe und betreibt am Unteren Rheinufer eine Notübernachtung sowie Wohn- und Beratungsangebote für obdachlose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Neben Krisenunterkunft bietet es soziale Beratung, Tagesstruktur und Begleitung bei Behörden-, Schulden- und Gesundheitsfragen.
Der 2001 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Mainz und verteilt sie über seine Ausgabestellen an bedürftige Menschen. Rund 150 Ehrenamtliche bewegen wöchentlich mehrere Tonnen geretteter Lebensmittel.
Der Caritasverband Hagen e. V. ist der katholische Wohlfahrtsverband vor Ort und betreibt am Boeler Kirchplatz 15 den sozialen Lebensmittelmarkt „Warenkorb", öffentlich auch als „Hagener Tafel – Warenkorb Boele" gelistet. Bedürftige mit Berechtigungsausweis können dort zu sehr niedrigen Preisen Lebensmittel einkaufen; ein großer Teil von Obst, Gemüse und Backwaren wird von örtlichen Betrieben gespendet und von Ehrenamtlichen gesammelt und ausgegeben.
Das Diakonische Werk Krefeld-Viersen des Evangelischen Kirchenkreises betreibt in Krefeld die Wohnungslosenhilfe mit dem Tagesaufenthalt an der Lutherstraße und der Beratungsstelle der Wohnungsnotfallhilfen. Der Tagesaufenthalt bietet wohnungslosen Menschen Schutz, Getränke, Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie die Vermittlung in weiterführende Hilfen.
Die Tafel Kassel e. V. sammelt seit 1996 überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Handel und Erzeugern und gibt sie an bedürftige Menschen in Kassel aus. Die Ausgabe und Verwaltung erfolgt am Standort Holländische Straße 141.
Die Evangelische Stadtmission und Gemeindedienst Erfurt gGmbH ist ein diakonischer Träger sozialer Dienste in Erfurt und betreibt unter anderem das "Haus Zuflucht" für wohnungslose Männer (Mittelhäuser Str. 23, 99089 Erfurt). Dort gibt es ein Nachtasyl mit Notübernachtung (täglich 17:00–08:00 Uhr), ein Kontaktcafé als Tagesaufenthalt (täglich 10:00–15:30 Uhr) sowie ambulant betreutes Wohnen.
Der 1995 aus einer Studierendeninitiative gegründete Verein ist die erste Tafel Baden-Württembergs. Er sammelt mit Kühlfahrzeugen überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein – rund 150 Tonnen pro Jahr – und gibt sie in Heidelberg an Menschen mit geringem Einkommen weiter.
Die seit 1899 bestehende Bahnhofsmission am Kölner Hauptbahnhof bietet niederschwellige Hilfe für Reisende und Menschen in Not – unabhängig von Herkunft, Konfession oder sozialem Status. Sie wird ökumenisch von IN VIA Köln (katholisch) und dem Diakonischen Werk Köln und Region (evangelisch) getragen.
Die 1894 gegründete Bahnhofsmission am Berliner Ostbahnhof ist die älteste Bahnhofsmission Deutschlands und wird von IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin gGmbH getragen. Sie hilft täglich Reisenden und Menschen in Notlagen am Bahnhof – mit Umsteige- und Reisehilfe, Beratung und Erstversorgung für wohnungslose und hilfesuchende Menschen.
Der seit 1952 in Ingolstadt tätige, dem Caritasverband angeschlossene Fachverband unterstützt Frauen, Kinder und Familien mit Schwangerschafts- und Familienberatung, Jugendsozialarbeit an Schulen sowie einem Betreuungsverein. Träger ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Schrannenstraße 1a.
Die Bahnhofsmission Stuttgart bietet am Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz 2, Gleis 16) seit über 100 Jahren niedrigschwellige Reise- und Sozialhilfe: Orientierung und Begleitung für Reisende, warme Getränke und Mahlzeiten, Unterstützung in Notlagen sowie Hilfe für wohnungslose und armutsbetroffene Menschen. Getragen wird sie ökumenisch vom VIJ Verein für internationale Jugendarbeit Württemberg e.V. und IN VIA Stuttgart e.V.
Der DRK-Kreisverband Stuttgart e.V. betreibt seit Dezember 2013 in Kooperation mit der Stadt Stuttgart den Kältebus, der in den Wintermonaten bei Temperaturen ab 0 °C nachts wohnungslose Menschen im Stadtgebiet aufsucht und mit heißem Tee, Suppe, Schlafsäcken, Decken und Kleidung versorgt. Gefahren wird das Fahrzeug von Ehrenamtlichen.
Der Tafelladen CARIsatt in der Sirnauer Straße 7 in Esslingen wird von der Caritas Fils-Neckar-Alb betrieben und gibt überschüssige, noch gut verwertbare Lebensmittel zu geringen Preisen an Menschen mit niedrigem Einkommen ab. Seit Mai 2025 ist der Laden an einem barrierefreien Standort mit größerer Verkaufs- und Lagerfläche untergebracht.
Der 1997 gegründete gemeinnützige und mildtätige Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein und verteilt sie über rund 55 Verteilstellen in Stadt und Kreis Gütersloh an bedürftige Menschen. Der Verein arbeitet ehrenamtlich und erhält keine staatlichen Zuwendungen.
Der 1998 gegründete Verein sammelt qualitativ einwandfreie, überschüssige Lebensmittel bei Supermärkten und Bäckereien in und um Kaiserslautern und verteilt sie an Menschen in besonderen Lebenssituationen. Getragen wird die Arbeit von rund 85 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern an der Ausgabestelle in der Bleichstraße 22.
Das Förderzentrum St. Christophorus in Kaiserslautern ist eine Einrichtung des Caritasverbandes für die Diözese Speyer und hilft wohnungslosen Menschen mit Notübernachtung, dem Tagestreff Glockestubb (warme Mahlzeiten, Duschen, Kleiderkammer) sowie Beratung in sozialen Notlagen. Daneben gibt es Angebote zur Tagesstruktur, Resozialisierung und betreutem Wohnen.
Der im April 2000 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Marburg und gibt sie über mehrere Ausgabestellen an bedürftige Menschen weiter. Versorgt werden vierzehntägig rund 2.300 bedürftige Menschen im Landkreis; zusätzlich gibt es eine Kindertafel.
Der seit November 2007 in Wedel aktive Verein sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an Bedürftige in Wedel, Holm, Heist und Haseldorf weiter. Die Arbeit wird ausschließlich ehrenamtlich getragen und über Spenden, Mitgliedsbeiträge und Kundenbeiträge finanziert.
Der 1996 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Eutin und Malente und gibt sie an bedürftige Menschen weiter – pro Woche werden rund 1.000 Menschen versorgt.
Die Hamburger Tafel e. V. (gegründet 1994) sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und verteilt sie über soziale Einrichtungen an bedürftige Menschen in Hamburg.
Der Mitternachtsbus des Diakonischen Werks Hamburg versorgt obdachlose Menschen in der Hamburger Innenstadt an 365 Nächten im Jahr mit warmen Getränken, Essen, Schlafsäcken und Decken — getragen von rund 140 Ehrenamtlichen.
Die Tafel Köln e. V. rettet seit 1995 überschüssige Lebensmittel und verteilt rund 2.450 Tonnen pro Jahr an armutsbetroffene Menschen und soziale Einrichtungen in Köln.
Die Frankfurter Tafel e. V. sammelt überschüssige Lebensmittel und verteilt sie über zwölf Ausgabestellen an bedürftige Menschen und soziale Einrichtungen in Frankfurt am Main.
Der Gutenachtbus des Düsseldorfer Trägers vision:teilen e. V. fährt ganzjährig abends durch die Stadt und versorgt obdachlose und bedürftige Menschen mit warmen Mahlzeiten, Kleidung und sozialarbeiterisch begleiteten Gesprächen.
Diakonie- und Stadtmissions-Träger in Dresden, der die Wohnungsnotfallhilfe mit Tagestreff Schorsch betreibt und die seit 1995 laufenden Nachtcafés für wohnungslose Menschen (November bis März) koordiniert.
Der 1999 gegründete Verein (Amtsgericht Hannover, VR 7540) sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Hannover und verteilt sie über Ausgabestellen sowie mehr als 20 soziale Einrichtungen an Bedürftige.
Der 1912 gegründete katholische Verein (Fachverband im Caritasverband) ist Träger sozialer Dienste in Herne. Seine Wohnungslosenhilfe betreibt zwei Wohnhäuser mit insgesamt 16 Einzelzimmern für wohnungslose Männer, bietet Sozialberatung und stellt eine Postzustelladresse für Menschen ohne festen Wohnsitz bereit.
Der 1995 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel sowie Kleidung und Gebrauchsgegenstände und gibt sie über einen Sozialladen in der Zwötzener Straße in Gera an bedürftige Menschen und Familien weiter. Die Mitarbeit erfolgt ehrenamtlich.
Der DRK Kreisverband Wuppertal engagiert sich in Wuppertal in sozialen Projekten, Hilfsangeboten und Rotkreuz-Arbeit für Menschen in Not.
Der Mannheimer Frauenhaus e. V. bietet Frauen und Kindern Schutz, Beratung und Unterstützung bei häuslicher Gewalt, Trennung, Stalking und Krisenlagen.
Der SKM Köln e. V., katholischer Fachverband und Partner der Kölner Winterhilfe (Winterhilfetelefon), versorgt wohnungslose Menschen über das Spendenprojekt „Wärme spenden" mit warmen Mahlzeiten, wetterfester Kleidung, Schlafsäcken und Notschlafplätzen.
Die Leipziger Tafel e. V. rettet überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie über ihre Ausgabestellen an bedürftige Menschen in Leipzig aus.
Das Gast-Haus der Ökumenischen Wohnungslosen-Initiative e. V. (gegründet 1995) ist eine Anlaufstelle für wohnungslose Menschen an der Rheinischen Straße 22 in Dortmund mit täglichem Frühstück an 365 Tagen, Kleiderkammer, medizinischer Hilfe und Winternothilfe bei Minustemperaturen.
Diakonischer Träger der Wohnungslosenhilfe in Essen mit Beratungsstelle, Betreutem Wohnen und Bahnhofsmission, von der Stadt Essen als Träger der Hilfen für wohnungslose Menschen im Winter benannt.
Die Ökumenische Wärmestube in der Köhnstraße, seit über 35 Jahren gemeinsam von Caritasverband Nürnberg e.V. und Stadtmission Nürnberg e.V. getragen, bietet wohnungslosen Menschen warme Mahlzeiten, Duschen, Wäsche, eine Postadresse und Beratung.
Die Tafel Duisburg e. V. rettet überschüssige Lebensmittel und gibt sie über Ausgabestellen in Duisburg an bedürftige Menschen weiter; nach eigenen Angaben werden wöchentlich rund 4.000 Menschen versorgt. Der Verein ist Teil des bundesweiten Tafel-Netzwerks (Dachverband Tafel Deutschland e. V.).
Der gemeinnützige Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Bochum und Wattenscheid und gibt sie über seine Ausgabestellen gegen einen symbolischen Betrag an bedürftige Menschen weiter. Er ist Mitglied im Tafel-Deutschland-Netzwerk und im Landesverband Tafel Nordrhein-Westfalen.
Die Diakonie Ruhr gemeinnützige GmbH betreibt in Bochum mehrere Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe – Beratungsstellen in der Henriettenstraße (Männer) und Uhlandstraße (Frauen), das Übernachtungshaus Fliednerhaus, die Bahnhofsmission sowie aufsuchende Straßensozialarbeit. Angeboten werden Beratung, Notübernachtung, Tagesaufenthalt und Hilfen zur Überwindung von Wohnungslosigkeit.
Die 1995 gegründete Tafel Wuppertal sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an der Ausgabestelle am Kleinen Werth 50 sowie über weitere Stellen an Menschen in Wuppertal aus, die wenig Geld zur Verfügung haben.
Der 1996 als 57. Tafel Deutschlands gegründete Verein sammelt an sechs Tagen der Woche überschüssige Lebensmittel bei Bäckereien, Supermärkten und Feinkostherstellern in Bielefeld und verteilt sie an bedürftige Menschen und soziale Einrichtungen.
Der 1998 gegründete Verein rettet überschüssige Lebensmittel von Herstellern, Märkten und Bäckereien im Raum Münster und gibt sie über mehr als 20 Verteilstellen gegen einen kleinen Beitrag an bedürftige Menschen weiter. Wöchentlich werden so über 10.000 Menschen erreicht.
Der 1996 gegründete Verein sammelt mit Kühlfahrzeugen täglich überschüssige, einwandfreie Lebensmittel bei Supermärkten und Bäckereien in Karlsruhe ein und gibt sie sortiert an Bedürftige sowie an soziale Einrichtungen weiter. Getragen wird die Arbeit von rund 100 Ehrenamtlichen.
Die Regionale Diakonie Wiesbaden Rheingau-Taunus (gGmbH, Teil der Regionalen Diakonie in Hessen und Nassau) ist Trägerin der Wohnungslosenhilfe vor Ort und betreibt die Teestube in der Dotzheimer Straße 9 als Tagesaufenthalt mit Versorgung, Sanitärräumen, Fachberatung und Sozialarbeit. Daneben bietet sie Übergangswohnheime sowie Beratungsangebote im Rheingau-Taunus-Kreis.
Der 1998 in Aachen gegründete gemeinnützige Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Händlern und gibt sie über einen eigenen Laden günstig an bedürftige Menschen in Aachen weiter. Er ist Teil des bundesweiten Tafel-Netzwerks mit über 980 Tafeln.
Der 1996 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Braunschweig und verteilt sie über die Ausgabestelle in der Goslarschen Straße 93 sowie an soziale Einrichtungen an Bedürftige. Getragen wird die Arbeit von rund 180 Ehrenamtlichen.
Der 1996 gegründete und im Mai 1997 als Verein eingetragene Träger sammelt überschüssige Lebensmittel und Sachspenden und gibt sie über Ausgabestellen in Chemnitz (u. a. Zwickauer Str. 247) an bedürftige Menschen aus.
Die 1869 gegründete Stadtmission Chemnitz ist ein diakonischer Träger sozialer Hilfen in Chemnitz und betreibt unter anderem die Wohnungsnotfallhilfe mit dem Tagestreff "Haltestelle", Straßensozialarbeit und einer Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot. Im Tagestreff erhalten wohnungslose Menschen günstige Mahlzeiten, Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie eine Postadresse.
Der 1995 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Kiel ein und gibt sie über mehrere Ausgabestellen an bedürftige Menschen weiter. Die Arbeit wird überwiegend ehrenamtlich geleistet und ausschließlich aus Spenden finanziert.
Die Osnabrücker Tafel sammelt seit 1996 überschüssige Lebensmittel aus Handel und Produktion und gibt sie an Menschen in finanzieller Not in Stadt und Landkreis Osnabrück ab. Über die Kindertafel werden zusätzlich rund 700 Kinder mit einem täglichen Schulfrühstück versorgt.
Der 1996 als "Lübecker Tafel e.V." gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen weiter, unter anderem über Ausgabestellen in Kücknitz und Travemünde. Er handelt nach den bundesweiten Tafel-Grundsätzen.
Die 2018 gegründete örtliche Bürgerstiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke und engagiert sich für das Gemeinwohl in Solingen – etwa durch Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenslagen, schulische Hilfen und Hilfe in Notlagen.
Der 1996 gegründete Verein rettet überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Händlern in Oldenburg und gibt sie an Inhaberinnen und Inhaber des Oldenburg-Passes aus (Kaiserstr. 14). Die Oldenburger Tafel ist Teil des bundesweiten Tafel-Netzwerks.
Die 1998 gegründete Freiburger Tafel rettet überschüssige Lebensmittel aus Supermärkten und von Herstellern und gibt sie in Freiburg zu sehr niedrigen Preisen an Menschen in finanzieller Not ab. Nach eigenen Angaben versorgt sie rund 4.000 Personen.
Der 1996 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Rhein-Kreis Neuss und gibt sie an seiner Ausgabestelle an der Düsseldorfer Str. 50 an Bedürftige weiter; nach eigenen Angaben werden rund 1.000 Haushalte pro Woche versorgt.
Der 1963 gegründete katholische Verein hilft Menschen in Not in der Stadt und Region Osnabrück. Ein Schwerpunkt ist die Wohnungslosenhilfe mit ambulanter und stationärer Beratung, Tagesaufenthalt und warmen Mahlzeiten; daneben gibt es Schuldnerberatung, rechtliche Betreuung sowie Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.
Die Tafel Solingen rettet mit rund 60 Ehrenamtlichen überschüssige, noch verwertbare Lebensmittel vor der Vernichtung und gibt sie an der Ernst-Woltmann-Straße 4 an bedürftige Menschen in Solingen aus. Der Verein ist Teil des Tafel-Deutschland-Netzwerks, angebunden über den Landesverband Tafel Nordrhein-Westfalen.
Der 1998 gegründete gemeinnützige Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Saarbrücken und gibt sie an fünf Tagen pro Woche an bedürftige Menschen aus. Er ist im Tafel Deutschland e.V. organisiert und den bundesweiten Tafel-Grundsätzen verpflichtet.
Der 1897 gegründete Caritasverband für die Stadt Essen ist Träger der örtlichen Wohnungslosenhilfe und betreibt unter anderem eine Notschlafstelle für Frauen (Grimbergstraße), eine Suppenküche, eine Kleiderkammer und einen Tagesaufenthalt für wohnungslose Menschen. Der Verband beteiligt sich zudem an der Essener Kältehilfe.
Der 1910 gegründete Verein ist ein Frankfurter Träger der Wohnungslosen- und Sozialhilfe und betreibt rund 50 Einrichtungen für wohnungslose Menschen, Personen mit psychischen Erkrankungen und Frauen in Krisen. Zur Nothilfe gehört der von der Stadt Frankfurt genannte Kältebus, der nachts Decken, Schlafsäcke, warmen Tee und Übernachtungsplätze vermittelt.
Die 2023 gegründete Hamburger Stiftung unterstützt finanziell benachteiligte Kinder in Hamburg mit Schulranzen und -material, Kochkursen zur gesunden Ernährung sowie Ferienfreizeiten und Freizeitaktivitäten.
Gemeinnützige Stiftung der Kapuziner an der Liebfrauenkirche in der Frankfurter Innenstadt. Der Franziskustreff gibt seit 1992 täglich Frühstück an obdachlose und arme Menschen aus und bietet Sozialberatung sowie eine ärztliche Sprechstunde für Menschen ohne festen Wohnsitz.
Die 1913 gegründete und 1993 wiedereröffnete Ökumenische Bahnhofsmission Leipzig befindet sich am Leipziger Hauptbahnhof (Willy-Brandt-Platz 2a, Westseite) und steht in ökumenischer Trägerschaft von Caritasverband Leipzig e. V. und Diakonie Leipzig. Sie hilft Reisenden beim Ein-, Aus- und Umsteigen und versorgt Menschen in Notlagen – etwa bei Wohnungslosigkeit, Sucht oder finanziellen Krisen – mit Beratung und Erstversorgung.
Die Ökumenische Bahnhofsmission Dresden ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle am Dresdner Hauptbahnhof (Wiener Platz 4, Zugang Bayrische Straße 15). Getragen vom Diakonischen Werk – Stadtmission Dresden gGmbH und ökumenisch gemeinsam mit Caritas und Dekanat betrieben, hilft sie Reisenden mit Mobilitätseinschränkung sowie Menschen in sozialen und psychosozialen Notlagen – mit Umsteige- und Reisehilfe, Begleitung, Gesprächen, Erstversorgung und Krisenintervention.
Die Bahnhofsmission am Bremer Hauptbahnhof ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Not – von Reisenden in Schwierigkeiten bis zu Wohnungslosen – und zählt rund 50.000 Kontakte im Jahr. Getragen wird sie gemeinsam vom Verein für Innere Mission (Diakonie) und dem Caritasverband Bremen e. V.
Der katholische Frauenverband begleitet seit über 100 Jahren Mädchen, Frauen, Familien und Reisende in der Diözese Rottenburg-Stuttgart – mit Jugendwohnheimen, interkultureller Mädchenarbeit, Jugendmigrationsdiensten und der Bahnhofsmission am Stuttgarter Hauptbahnhof. Er ist Mitglied im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Die ökumenische Bahnhofsmission am Frankfurter Hauptbahnhof (Gleis 1) hilft seit über 125 Jahren rund um die Uhr Reisenden, Menschen in Not und Wohnungslosen – mit Erstversorgung, Begleitung am Gleis, einem geschützten Ort und einem offenen Ohr. Getragen wird sie gemeinsam von der Diakonie Frankfurt und Offenbach und dem Caritasverband Frankfurt e. V.
Die Tafel Offenbach e.V. sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie in Offenbach und Heusenstamm an bedürftige Menschen weiter. Nach eigenen Angaben werden rund 1.600 Offenbacher Haushalte versorgt.
Die Heilbronner Tafel ist eine Einrichtung des Kreisdiakonieverbands Heilbronn und rettet überschüssige Lebensmittel, die sie im Tafel-Laden in der Goppeltstraße 20 sowie über ein Tafelmobil an rund 14 Orten der Region zu symbolischen Preisen an Menschen mit geringem Einkommen abgibt.
Die seit 1995 von freiwilligen Helferinnen und Helfern betriebene Wolfsburger Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel bei Supermärkten und Bäckereien und gibt sie gegen einen geringen Beitrag an bedürftige Menschen in Wolfsburg weiter. Die Ausgabe erfolgt am Standort Kleiststraße 35.
Der im September 1999 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Ingolstadt und gibt sie an bedürftige Menschen weiter. Lebensmittelausgaben betreibt die Tafel in Ingolstadt, Gaimersheim und Kösching.
Der am 11. September 2000 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Stadtgebiet Paderborn und gibt sie an bedürftige Menschen weiter; nach eigenen Angaben werden monatlich über 9.000 Personen versorgt.
Die ehrenamtlich getragene Tafel Würzburg sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen weiter; über ihre Ausgabestelle in der Zellerau (Wredestraße) werden jährlich rund 400.000 kg Lebensmittel verteilt.
Die MAhL ZEIT ist eine niedrigschwellige Tagesstätte für wohnungslose Menschen in Hamburg-Altona, die seit über 30 Jahren montags bis donnerstags ein kostenloses Frühstück, Aufenthalt ohne Konsumzwang, Hygiene- und Kleiderkammer sowie persönliche Gespräche bietet. Sie ist ein Werk des Diakonischen Werks Hamburg-West/Südholstein (Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein) und steht im Verbund mit dem Projekt Housing First, das im Trinitatis-Quartier 26 Wohnungen für wohnungslose Menschen bereitstellt.
Die Diakonie Köln und Region gGmbH ist der evangelische Wohlfahrtsträger für Köln und die Region und unterstützt Menschen in Not- und Krisenlagen. Im Bereich Wohnungsnotfallhilfe betreibt sie das Diakoniehaus Salierring mit Tagestreff, medizinischer Versorgung und Beratung für wohnungslose Menschen.
Der 1998 gegründete Verein sammelt überschüssige, noch genießbare Lebensmittel im Raum Hildesheim und gibt sie an bedürftige Menschen weiter. Zusätzlich betreibt er mit dem K.bert ein soziales Restaurant- und Catering-Projekt, das aus einem früheren Kinder- und Jugendrestaurant hervorgegangen ist.
Der 2006 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Bergisch Gladbach und gibt sie über seine Ausgabestellen (Kalkstraße/Reginharstraße) an bedürftige Menschen der Stadt weiter. Er ist Teil des bundesweiten Tafel-Netzwerks und des Landesverbands der Tafeln in NRW.
Die Recklinghäuser Tafel sammelt seit 1999 überschüssige Lebensmittel im Stadtgebiet Recklinghausen und gibt sie an der Ausgabestelle Herner Str. 47 günstig an bedürftige Menschen ab. Sie wird vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Recklinghausen e.V. getragen und ist Teil des Tafel-Deutschland-Netzwerks.
Das Franziskus-Haus ist die seit 1991 bestehende ökumenische Einrichtung der Wohnungslosenhilfe des Caritas-Verbands für den Main-Kinzig-Kreis e. V. in Hanau. Es bündelt Straßensozialarbeit, eine Tagesstätte, Fachberatung und die Notschlafstelle „Schneckenhaus" für wohnungslose Menschen.
Die Siegener Tafel rettet überschüssige, noch genießbare Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie im Siegerland an Bedürftige. Nach eigenen Angaben werden so wöchentlich rund 3.500 Menschen versorgt.
Die 1996 gegründete Wittener Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel von Märkten und Betrieben in Witten und gibt sie über ihr Tafel-Lädchen sowie einen Mittagstisch an bedürftige Menschen weiter. Der eigenständige Trägerverein gehört zum bundesweiten Netzwerk Tafel Deutschland.
Der 1995 in Gera gegründete örtliche Caritasverband ist ein Verband der Freien Wohlfahrtspflege und trägt soziale Dienste in Ostthüringen, darunter Kinder- und Jugendhilfe, Allgemeine Soziale Beratung, Migrations- und Wohnungslosenhilfe sowie Pflege. Über das Inklusionsunternehmen ICO betreibt er unter anderem den ICO-Laden, in dem gespendete Gebrauchtwaren zu niedrigen Preisen abgegeben werden.
Die Reutlinger Tafel besteht seit November 1999 in Trägerschaft des Evangelischen Diakonieverbands Reutlingen. Über 50 Ehrenamtliche sammeln gespendete Lebensmittel ein und geben sie an bedürftige Menschen in Reutlingen weiter.
Die Bahnhofsmission Göttingen ist eine Abteilung im Diakonieverband des Ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen-Münden (in ökumenischer Trägerschaft mit der Caritas Südniedersachsen) und hilft seit langer Tradition am Bahnhof an Gleis 4/5 niedrigschwellig und kostenlos – von der Begleitung allein reisender Kinder, kranker und älterer Menschen bis zur Versorgung wohnungsloser und hilfsbedürftiger Menschen. 2026 feierte sie das 50-jährige Bestehen ihrer Anlaufstelle an Gleis 4/5; eine frühere Präsenz am Bahnhof ist bereits durch ein Plakat von 1911 belegt.
Der 2008 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Ratingen und gibt sie gegen eine kleine Schutzgebühr an bedürftige Menschen aus. Rund 150 Ehrenamtliche betreiben dazu einen Tafelladen und den Sammel-Fahrdienst.
Der 1995 gegründete Verein – die erste Tafel in Mecklenburg-Vorpommern – sammelt überschüssige Lebensmittel und verteilt sie über Ausgabestellen an Menschen in besonderen sozialen Lebenslagen in Schwerin und Westmecklenburg. Daneben betreibt er Projekte wie Kindertafel, Suppenküche und Tafelgarten.
Die Tafel Cottbus wird vom Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e. V. getragen und besteht seit 1998. Sie sammelt überschüssige, noch genießbare Lebensmittel und gibt sie über Ausgabestellen in der Dostojewskistraße (Hauptsitz) sowie in Cottbus-Schmellwitz und Cottbus-Sandow an bedürftige Menschen weiter.
Der im September 1998 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel in Wilhelmshaven und verteilt sie über drei Ausgabestellen (Bismarckstraße, Fedderwardergroden und Sande) an wirtschaftlich benachteiligte Menschen – versorgt werden rund 1.450 Kund:innen pro Woche, darunter etwa 500 Kinder, getragen von rund 80 ehrenamtlichen Helfer:innen.
Der am 20. Mai 2005 gegründete gemeinnützige Verein mit Sitz in Kastellaun sammelt überschüssige Lebensmittel von Supermärkten, Bäckereien und Märkten und verteilt sie über ehrenamtlich betriebene Ausgabestellen in Kastellaun, Simmern, Kirchberg, Emmelshausen, Boppard und Oberwesel an bedürftige Menschen im Rhein-Hunsrück-Kreis.
Der 1998 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Walsrode ein und gibt sie an bedürftige Menschen weiter. Mit rund 115 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern betreibt die Tafel Ausgabestellen in Walsrode, Bad Fallingbostel, Bomlitz und Schwarmstedt.
Der 2004 gegründete gemeinnützige Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein und gibt sie an bedürftige Menschen in Herford, Hiddenhausen, Kirchlengern, Enger und Spenge weiter. Getragen wird die Arbeit von über 70 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Der eingetragene Verein rettet überschüssige Lebensmittel im Raum Bayreuth und gibt sie über seine Ausgabestellen an bedürftige Menschen weiter. Als Teil des Tafel-Deutschland-Netzwerks finanziert er sich überwiegend aus Spenden.
Der 1997 als Bürgerinitiative gegründete und 1999 als Verein eingetragene Träger sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Verden und gibt sie über das eigene Tafel-Haus an der Ulanenstraße an bedürftige Menschen weiter. Seit 2009 betreibt der Verein dafür ein eigenes Tafel-Haus und arbeitet überwiegend ehrenamtlich.
Der 2006 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein und gibt sie an bedürftige Menschen in Bensheim weiter. Die Vereinsadresse ist die Rheinstraße 4a. Die Tafel arbeitet ehrenamtlich und ohne staatliche Förderung.
Der am 29.1.2004 gegründete gemeinnützige Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Fulda und gibt sie gegen einen symbolischen Betrag an bedürftige Menschen weiter. Die Ausgabestelle liegt am Aschenbergplatz 16-18 (Zugang Einhardstraße 56) in Fulda.
Die Bamberger Tafel e.V. sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Händlern und Erzeugern in und um Bamberg und gibt sie über ihren Tafel-Laden günstig an bedürftige Menschen weiter. Zum Verein gehört auch die Bamberger Tiertafel, die Tierfutter für Haustiere Bedürftiger ausgibt.
Der 2004 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel von Händlern und Betrieben in der Region Kulmbach und gibt sie gegen einen kleinen symbolischen Betrag an einkommensschwache Menschen weiter – rund 700 Kundinnen und Kunden in etwa 160 Bedarfsgemeinschaften pro Woche.
Der 2004 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Waiblingen und gibt sie gegen einen kleinen Betrag an Menschen mit geringem Einkommen ab. Unter dem Motto "Die ganze Stadt wird satt" betreibt er den Tafelladen in der Benzstraße und ist Teil des bundesweiten Tafel-Deutschland-Netzwerks.
Die im Dezember 2007 gegründete und seit April 2008 aktive Tafel sammelt gespendete Lebensmittel von Sponsoren und gibt sie über ihr Sozialkaufhaus in Grünstadt an bedürftige Menschen weiter. Spenden laufen über den 2021 gegründeten Förderverein.
Der am 30. Mai 2006 gegründete Verein sammelt im Landkreis Holzminden überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie an Bedürftige weiter – über die Ausgabestelle in Holzminden sowie Außenstellen in Bodenwerder, Eschershausen und Stadtoldendorf. Ein siebenköpfiger Vorstand organisiert die Abläufe.
Der 2003 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Schweinfurt und gibt sie über eine Ausgabestelle (sowie eine Außenstelle in Gerolzhofen) gegen einen symbolischen Betrag an bedürftige Menschen weiter.
Die Tafel Gießen sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an sechs Standorten an bedürftige Menschen weiter. Sie versorgt über 2.800 Personen und wird von mehr als 300 Ehrenamtlichen getragen. Trägerin ist die Regionale Diakonie in Hessen und Nassau gGmbH (Diakonie Gießen).
Die 2009 als "Weidener Tafel" gegründete und inzwischen in Tafel Weiden-Neustadt e.V. umbenannte Organisation sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Weiden in der Oberpfalz und gibt sie über Ausgabestellen in Weiden, Mantel, Vohenstrauß und Floß an bedürftige Menschen weiter. Getragen wird die Arbeit von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Der aus dem 1996 gegründeten „Kleinen Tisch Oker" hervorgegangene Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Goslar und gibt sie gegen einen kleinen Beitrag an bedürftige Menschen weiter.
Der örtliche Tafel-Verein rettet überschüssige Lebensmittel und gibt sie in Brühl an bedürftige Menschen aus. Ergänzend betreibt er eine Kleiderkammer (Fundus) sowie ein Frühstücks- und Mittagsangebot an der Pestalozzi-Schule.
Der am 6. Dezember 2001 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel von Supermärkten, Bäckereien und landwirtschaftlichen Betrieben in der Region von Nordholz über Cuxhaven bis Cadenberge und gibt sie an bedürftige Menschen weiter.
Der 1999 gegründete gemeinnützige und mildtätige Verein sammelt überschüssige, qualitativ einwandfreie Lebensmittel und verteilt sie über Ausgabestellen in Nauen und im übrigen Havelland (u. a. Brieselang, Elstal, Friesack, Ketzin, Pessin) an Menschen mit geringem Einkommen.
Der im Jahr 2000 gegründete gemeinnützige Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein und gibt sie über Ausgabestellen in Plön, Ascheberg, Wankendorf und Lütjenburg an rund 100 bedürftige Familien aus. Die Lütjenburger Tafel wird in eigener Trägerschaft des Vereins mitbetrieben.
Die Kappelner Tafel ist ein eigenständiger gemeinnütziger Verein, der überschüssige Lebensmittel sammelt und sie wöchentlich an über 420 bedürftige Menschen in rund 166 Haushalten in Kappeln und Umgebung verteilt.
Die 2007 gegründete Barsbütteler Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Barsbüttel und gibt sie mittwochs an ihrer Ausgabestelle Am Akku 1 an bedürftige Menschen weiter.
Die 2005 gegründete Salzunger Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie über Ausgabestellen in Bad Salzungen und Ruhla gegen einen symbolischen Betrag an Menschen in Armut weiter. Sie wird seit dem 1. Januar 2025 von der Diako Thüringen gemeinnützige GmbH (einem Unternehmen der Ev.-Luth. Diakonissenhaus-Stiftung Eisenach) getragen; zuvor lag die Trägerschaft beim Salzunger Tafel e.V.
Die Tafel Bergedorf e. V. sammelt täglich überschüssige Lebensmittel bei über 70 Lieferanten und verteilt sie noch am selben Tag über vier Ausgabestellen und an mehr als 35 soziale Einrichtungen im Hamburger Osten. Rund 150 Ehrenamtliche bringen die geretteten Lebensmittel so zu armutsbetroffenen Menschen.
Der 1977 gegründete Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes setzt sich in Ludwigshafen für die Rechte und das Wohl von Kindern ein. Zu den Angeboten zählen unter anderem der Kinderschutzdienst, begleiteter Umgang bei Familienkonflikten, flexible Kinderbetreuung, Lesepaten, Selbstbehauptungskurse sowie das Second-Hand-Stöberstübchen.
Die Evangelische Stadtmission Halle e. V. ist ein eigenständiger diakonischer Träger, der seit 1888 in Halle (Saale) soziale Dienste anbietet – von Wohnungsnotfall- und Wohnungslosenhilfe über die Tafel Halle bis zu Angeboten der Eingliederungshilfe und Beratung für Menschen in Notlagen.
Die 1862 gegründete Evang. Stadtmission Heidelberg ist Trägerin sozialer und diakonischer Einrichtungen in der Region, darunter Bahnhofsmission, Suchtkrankenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Altenhilfe, Kindertageseinrichtungen und das Krankenhaus Salem.
Die 1882 gegründete diakonische Einrichtung begleitet in Freiburg Menschen in sozialen Notlagen – unter anderem mit Suchtberatung, der Bahnhofsmission, betreutem Wohnen und Hilfen für wohnungslose und armutsbetroffene Menschen.
Die 2006 gegründete diakonische gGmbH in Kiel betreibt soziale Hilfen wie Wohnungsnotfallhilfe, Suchtberatung und sozialpsychiatrische Angebote für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Gesellschafterin ist die Evangelische Stiftung Alsterdorf.
Die AWO Mannheim ist ein lokaler Wohlfahrtsverband mit Angeboten in Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Migration, Existenzsicherung, Pflege, Suchthilfe und Quartiersarbeit.
Die Malteser in Mainz bieten lokale Hilfs- und Sozialdienste, Kurse, ehrenamtliche Mitarbeit und Unterstützung im Bistum Mainz an.
Das Evangelische Hilfswerk München (Tochtergesellschaft der Diakonie München und Oberbayern) betreibt im Auftrag der Landeshauptstadt den aus dem Münchner Kälteschutzprogramm hervorgegangenen Übernachtungsschutz an der Lotte-Branz-Straße sowie den Wärmebus für obdachlose Menschen.
Die Bonner Tafel e.V. sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Supermärkten und Bäckereien ein und verteilt sie an bedürftige Menschen in Bonn. Rund 120 Ehrenamtliche versorgen damit wöchentlich etwa 2.400 Menschen.
Die seit 1997 bestehende Tafel Halle wird von der Evangelischen Stadtmission Halle e.V. getragen und sammelt überschüssige Lebensmittel von Händlern, Bäckereien und Supermärkten. In Halle-Neustadt (Tangermünder Str. 14) gibt sie diese gegen einen symbolischen Betrag an rund 3.000 Bedürftige pro Monat ab.
Die AQB gGmbH betreibt die Tafel Magdeburg seit 1997 und versorgt bedürftige Menschen mit überschüssigen Lebensmitteln zu symbolischen Preisen. Ausgegeben wird über die Ausgabestelle in Buckau, eine weitere in Neu-Olvenstedt sowie mobile Stationen in mehreren Stadtteilen.
Die Ludwigshafener Tafel (Träger: VEhRA - Förderung des Ehrenamts e. V.) rettet überschüssige Lebensmittel und gibt sie an der Bayreuther Str. 35 an bedürftige Menschen aus; versorgt werden rund 3.000 Tafelkundinnen und -kunden pro Monat in Ludwigshafen.
Die am 25.09.2001 gegründete und seit 2006 eigenständige Oberhausener Tafel e. V. sammelt täglich überschüssige, noch genießbare Lebensmittel von rund 60 Geschäften und Bäckereien in Oberhausen und gibt sie an bedürftige Menschen weiter. Zentrale Lager- und Ausgabestelle ist die ehemalige Kirche Heilige Familie an der Gustavstraße; der Verein ist Teil des bundesweiten Tafel-Netzwerks (Dachverband Tafel Deutschland e. V.).
Der 1996 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Leipzig und verteilt sie über mehrere Ausgabestellen an bedürftige Menschen. Er ist Mitglied im bundesweiten Tafel-Deutschland-Netzwerk.
Der Caritasverband Dortmund e. V. betreibt vor Ort die aufsuchende Wohnungslosenhilfe: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter gehen im Streetwork auf obdachlose Menschen zu, beraten und begleiten sie bei Behördengängen und der Wohnungssuche. Gemeinsam mit der Katholischen Stadtkirche Dortmund werden zudem beheizbare „Iglu"-Notunterkünfte für die Kältehilfe im Winter bereitgestellt.
Das 1996 eröffnete Gast-Haus der Ökumenischen Wohnungslosen-Initiative e. V. ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle für wohnungslose und sozial benachteiligte Menschen an der Rheinischen Straße in Dortmund. Es bietet täglich Frühstück und warme Mahlzeiten, Körperpflege und Kleidung, medizinische und seelsorgerische Hilfe sowie Sozial- und Rechtsberatung.
Die Vesperkirche Stuttgart öffnet seit 1995 jeden Winter die Leonhardskirche in Stuttgart-Mitte und bietet armen und wohnungslosen Menschen warme Mahlzeiten, Gemeinschaft, Beratung und Seelsorge. Träger ist das Diakoniepfarramt der Evangelischen Kirche in Stuttgart (ein Projekt des Kirchenkreises Stuttgart).
Die ökumenische Bahnhofsmission am Nürnberger Hauptbahnhof, gemeinsam getragen von der evangelischen Stadtmission Nürnberg und der katholischen IN VIA Nürnberg e.V., hilft seit 1899 Reisenden und Menschen in akuter Not mit Reisebegleitung, einer Kinderlounge, Erstversorgung mit Essen, Kleidung und Hygieneartikeln sowie Weitervermittlung an soziale Dienste.
Die Fürther Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Märkten und Bäckereien und gibt sie über acht Ausgabestellen in Stadt und Landkreis Fürth an bedürftige Menschen weiter. Der Verein hat seinen Sitz in der Mathildenstraße 38 in Fürth und ist Mitglied im Bundesverband Tafel Deutschland.
Die Bahnhofsmission am Ulmer Hauptbahnhof in Trägerschaft von IN VIA (Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.) bietet Reisenden und Menschen in Not anonyme, unbürokratische und praktische Hilfe – von Auskünften und Ein- und Ausstiegshilfen über einen geschützten Warteraum bis zu sozialer Beratung und kleiner materieller Unterstützung. Sie ist Teil des Caritas-Netzwerks und kooperiert vor Ort mit Caritas Ulm und der Diakonie.
Der 2002 als „Bottroper Tisch" gegründete und seither in Bottrop aktive Verein (im Impressum als „Tafel Bottrop e.V." geführt, im Vereinsregister als „Partner für Jung und Alt Bottrop e.V.") sammelt gerettete, überschüssige Lebensmittel und gibt sie an der Gladbecker Straße 108–110 an bedürftige Menschen weiter. Nach eigenen Angaben werden wöchentlich rund 800 Personen versorgt.
Die seit 1986 bestehende Einrichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Bottrop ist Anlaufstelle für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Sie bietet Sozialberatung, betreutes Wohnen, freiwillige Geldverwaltung und mit dem KOLÜSCH ein Restaurant mit warmen Mahlzeiten.
Die Bahnhofsmission Schwerin im Schweriner Hauptbahnhof (Grunthalplatz 4) ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Reisende und Menschen in Not – mit Auskunft, Beratung und Begleitung in akuten Notsituationen sowie Ein-, Aus- und Umsteigehilfen für mobilitätseingeschränkte Personen. Sie steht in kirchlicher Trägerschaft der Sozial-Diakonischen Arbeit – Evangelische Jugend gGmbH (Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern / Nordkirche).
Der 1997 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Düren und gibt sie über die eigene Ausgabestelle in der Bücklersstraße 6-10 an bedürftige Menschen weiter; pro Ausgabetag werden rund 70 bis 100 Haushalte versorgt. Getragen wird die Arbeit von über 100 Ehrenamtlichen, die Tafel gehört zum bundesweiten Netzwerk Tafel Deutschland.
Die Euskirchener Tafel arbeitet seit September 2000 als mildtätiger Verein und sammelt von Montag bis Freitag überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein, die sie geprüft und sortiert an bedürftige Menschen in Euskirchen ausgibt.
Die Bitburger Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Bitburg und gibt sie zusammen mit Artikeln des täglichen Bedarfs an bedürftige Menschen aus. Die Ausgabe erfolgt über eine eigene Ausgabestelle in der Neuerburger Straße. Getragen wird der Tafel-Betrieb seit 2014 vom ehrenamtlich geführten Verein (eingetragen beim Amtsgericht Wittlich, VR 40063).
Der am 30. Juni 2017 gegründete Verein übernahm die Tätigkeit der früheren Tafel Grimma und sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Muldental. An drei Wochentagen gibt er sie unter Einhaltung der Kühlkette an Bewohner der Städte und Gemeinden Grimma, Trebsen, Wurzen und Colditz weiter und versorgt so wöchentlich bis zu 800 Menschen – darunter Familien, Alleinerziehende, Senioren und Kinder mit niedrigem Einkommen.
Die Helmstedter Tafel e. V. sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Helmstedt und gibt sie über ihre Ausgabestelle am Magdeburger Tor 17 an bedürftige Menschen weiter. Die Arbeit wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen.
Der 2005 gegründete Verein war die 500. Tafel in Deutschland und sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Hof, die er über Ausgabestellen in Hof, Naila, Rehau und Schwarzenbach/Saale an bedürftige Menschen verteilt.
Die im März 2004 vom AWO Ortsverein Schorndorf e. V. eröffnete Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie im Tafelladen in der Wilhelmstraße 8 (Umzug 2022, zuvor Grabenstraße) an bedürftige Menschen in Schorndorf weiter. Ergänzend betreibt der Träger die Secondhand-Boutique Querbeet und die Fahrradwerkstatt Schorndorfer Radel.
Die 2002 gegründete Mindener Tafel e. V. – St. Martin sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Herstellern und Händlern und gibt sie gegen einen symbolischen Betrag an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen ab. Mit über 150 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern versorgt der eigenständige Verein Ausgabestellen in Minden, Heimsen und Petershagen.
Der 2008 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Coburg ein und gibt sie gegen einen kleinen Beitrag an bedürftige Menschen weiter. Die Tafel Coburg ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Coburg (VR 200150) eingetragen und Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e. V.
Der am 29.01.2008 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und gibt sie über einen Tafelladen in Weinstadt günstig an armutsbetroffene Menschen weiter. Die Arbeit wird vollständig ehrenamtlich getragen.
Der im Oktober 1995 als fünfte Tafel Deutschlands gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Celle und verteilt sie über mehrere Ausgabestellen sowie eine Abendtafel an bedürftige Menschen.
Die 1995 als eine der ersten Tafeln Deutschlands gegründete Lüneburger Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen in Lüneburg weiter. Der eigenständige Verein ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk Tafel Deutschland.
Der am 5. Mai 1998 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Langenhagen und gibt sie über rund 15 Ausgabestellen günstig an bedürftige Menschen ab. Er finanziert sich vollständig aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.
Der eingetragene Verein betreibt Tafelläden in Emmendingen und Waldkirch, sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie gegen einen kleinen Beitrag an bedürftige Menschen in der Region weiter. Als eine von über 950 Tafeln gehört er zum bundesweiten Tafel-Netzwerk.
Der eigenständige Verein sammelt seit 1996 überschüssige Lebensmittel im Raum Norderstedt und gibt sie über seine Ausgabestellen an bedürftige Menschen weiter. Die Tafel finanziert sich über Spenden und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Kiel (VR463 NO) eingetragen.
Die Trittauer Tafel ist ein eigenständiger gemeinnütziger Verein, der überschüssige Lebensmittel von Supermärkten und Bäckereien in und um Trittau einsammelt und über eine Ausgabestelle an bedürftige Menschen verteilt. Die Arbeit wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen.
Der 1997 aus einer Jugendinitiative gegründete Verein betreibt in Eberswalde die Tafel, eine Suppenküche, eine Kleiderkammer und Angebote der Wohnungslosenhilfe. Die Tafel versorgt wöchentlich bis zu 200 bedürftige Menschen und Familien mit geretteten Lebensmitteln.
Die Schutzhütte Schwedt ist eine Anlaufstelle für Menschen in sozialen Notlagen und betreibt seit 1995 die Tafel Schwedt, die warme Mahlzeiten und Lebensmittel an Bedürftige ausgibt. Träger ist das Advent-Wohlfahrtswerk Berlin-Brandenburg e. V.
Der örtliche Verein im Tafel-Deutschland-Netzwerk sammelt überschüssige Lebensmittel im Hamburger Süden und gibt sie über mehrere Ausgabestellen in Harburg, Neuwiedenthal und Winsen an bedürftige Menschen weiter. Ein Drittel der Versorgten sind Kinder und Jugendliche.
Die Berliner Tiertafel e.V. mit Sitz in Berlin-Hohenschönhausen (Wustrower Str. 18) sammelt hochwertiges Tierfutter und Zubehör und verteilt es alle zwei Wochen an bedürftige Tierhalterinnen und Tierhalter, ergänzt durch über 60 stadtweite Sammelstellen. Der Verein wurde im August 2014 von Ehrenamtlichen der früheren Tiertafel Deutschland e.V. gegründet und führt die Arbeit seither eigenständig als gemeinnütziger Tierschutzverein fort.
Der Verein ist Träger des Mehrgenerationenhauses Wiesbaden und betreibt im Stadtteil Biebrich einen offenen Treffpunkt mit Angeboten für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren. Der 1961 gegruendete Verein wird seit 2008 für das Mehrgenerationenhaus aus Bundesmitteln und von der Landeshauptstadt Wiesbaden gefördert.
Die Pforzheimer Stadtmission verbindet als freies Werk in der Badischen Landeskirche evangelische Gemeindearbeit mit diakonischen Angeboten – darunter das Wichernhaus für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen, die niedrigschwellige Nachbarschaftshilfe Vitamin H2 und das Familienzentrum Nord mit Hausaufgaben- und Sprachhilfe.
Frauen helfen Frauen e. V. Wuppertal betreibt ein Frauenhaus und eine Beratungsstelle für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.
Als mildtätig anerkannter Verein (Amtsgericht Dresden, VR 2677, gegründet 1995), der über Tafelläden gerettete Lebensmittel an bedürftige Menschen in Dresden ausgibt.
Der Caritasverband Hannover e. V. fährt von November bis März wöchentlich den Kältebus zu Treffpunkten wie Goseriede und Kröpcke und versorgt wohnungslose Menschen mit warmen Mahlzeiten, Getränken und Sozialberatung.
Der gemeinnützige Verein versorgt obdachlose und bedürftige Menschen in Mönchengladbach mit warmen Mahlzeiten, Kleidung, Hygieneartikeln und Schlafsäcken und betreibt dafür einen Kältebus, der ein- bis dreimal pro Woche in die Stadt fährt. Finanziert wird die Arbeit ausschließlich über Geld- und Sachspenden.
Der gemeinnützige Verein leistet niederschwellige Kältehilfe für obdachlose Menschen in Saarbrücken und betreibt von Mitte Dezember bis Ende März ein beheiztes Nachtquartier am Römerkastell, das täglich von 21 bis 6 Uhr geöffnet ist (die Stadt stellt die Fläche). Daneben werden Getränke, Essen und Dinge des täglichen Bedarfs ausgegeben.
Die Wohnungslosenhilfe Hagen der Diakonie Mark-Ruhr unterstützt Menschen ohne Wohnung oder in Wohnungsnot mit Beratung bei Unterkunft, Behörden- und Jobcenter-Angelegenheiten, ambulant betreutem Wohnen und dem Zugang zu Sozialleistungen. In der kalten Jahreszeit gehört Kältehilfe in Frostnächten zum Angebot des Standorts.
Die Wohnungslosenhilfe des Diakoniewerks Oberhausen unterstützt volljährige Menschen in Wohnungsnot mit Beratung, medizinischer Akutversorgung, Wohnungssuche und betreutem Wohnen. Der mobile Dienst SA+M sucht Betroffene im öffentlichen Raum auf und verteilt im Winter zusätzlich Schlafsäcke, Decken und warme Getränke.
Der 1998 gegründete Verein sammelt täglich von Montag bis Sonnabend überschüssige Lebensmittel in und um Potsdam, sortiert sie und gibt sie an bedürftige Menschen und soziale Einrichtungen aus. Nach eigenen Angaben werden so wöchentlich über 1.200 Menschen versorgt.
Der im Februar 1996 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel bei Handel und Herstellern ein und verteilt sie an zwei Ausgabestellen in Erfurt (Auenstraße 55 und Jakob-Kaiser-Ring 1-3) an bedürftige Menschen.
Die 2005 gegründete BürgerStiftung Düsseldorf bündelt Spenden von Bürgerinnen und Bürgern und fördert damit gemeinnützige und mildtätige Projekte konkret in der Stadt Düsseldorf – etwa für Kinder und Familien, junge Erwachsene und Stipendiaten, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen in Notlagen.
Der ehrenamtlich getragene Verein fährt in den Wintermonaten abendlich mit dem Kältebus durch München und versorgt obdachlose und bedürftige Menschen direkt vor Ort mit warmen Mahlzeiten, heißen Getränken sowie Hygiene- und Campingartikeln. Der Verein finanziert sich nach eigenen Angaben ausschließlich aus privaten Spenden ohne öffentliche Zuschüsse.
Die gemeinnützige SZL Suchtzentrum gGmbH (Tochter des Suchtzentrum Leipzig e. V.) betreibt mit dem Hilfebus eine ganzjährige mobile Notversorgung für wohnungslose Menschen im gesamten Leipziger Stadtgebiet. Das Team verteilt warme Getränke, Essen, Kleidung, Decken und Schlafsäcke; in den Wintermonaten fährt der Bus als Kältebus, um Kältetote zu verhindern.
Die seit 2014 aktive und im Juni 2017 als Verein eingetragene Mobile Bullysuppenküche versorgt wohnungslose Menschen auf Hamburgs Straßen mit warmem Essen, Kleidung und Hygieneartikeln. Seit 2023 betreibt sie auf St. Pauli das Anlaufzentrum „Bully-Ecke", wo Bedürftige im Warmen versorgt werden.
Die Bahnhofsmission am Düsseldorfer Hauptbahnhof (Konrad-Adenauer-Platz 14) wird gemeinsam vom katholischen Verband IN VIA Düsseldorf e. V. und der Diakonie Düsseldorf getragen und besteht seit über 110 Jahren. Sie bietet Reisenden Orientierung und Begleitung und hilft Menschen in Not mit Kleidung, Essen, einem geschützten Ort sowie Unterstützung bei Wohnungslosigkeit, Sucht und Armut.
Die 1895 gegründete Bahnhofsmission am Hamburger Hauptbahnhof (sowie in Altona und Harburg) hilft Reisenden und Menschen in Not – mit Erstversorgung, Wärme, Schutz und Begleitung. Träger ist hoffnungsorte hamburg, der Verein für Innere Mission (Hamburger Stadtmission) in ökumenischer Trägerschaft mit dem Caritasverband für Hamburg.
Der 1992 gegründete Verein betreibt im Rathauskomplex am Burgplatz in der Düsseldorfer Altstadt eine Armenküche und gibt täglich rund 200 warme Mahlzeiten an bedürftige und wohnungslose Menschen aus. Getragen wird die Arbeit von etwa 60 ehren- und 3 hauptamtlichen Mitarbeitenden, ergänzt um Sozialarbeit und Interessenvertretung für arme Menschen.
GULLIVER ist ein Tagesaufenthalt und eine Überlebensstation für obdachlose Menschen, die seit 2001 in den Bahnbögen an der Hohenzollernbrücke in Köln betrieben wird und täglich rund 200 Gäste versorgt. Geboten werden Frühstück, Abendessen und Café-Mahlzeiten sowie Hygiene- und Beratungsangebote; getragen wird die Einrichtung vom Kölner Arbeitslosenzentrum KALZ e.V. in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenverband Köln.
Die 1991 gegründete Suppenküche im Franziskanerkloster Berlin-Pankow gibt bis zu 250 warme Mahlzeiten täglich an wohnungslose und bedürftige Menschen aus und betreibt zusätzlich eine Kleiderkammer, eine Hygienestation mit Duschen und soziale Beratung. Sie steht in Trägerschaft der Deutschen Franziskanerprovinz und ist nach eigenen Angaben auf Spenden und ehrenamtliche Mitarbeit angewiesen, um die laufenden Kosten und die Essensausgabe zu finanzieren.
Die im Jahr 2000 gegründete gemeinnützige Gesellschaft ist ein ökumenischer Träger von Caritas und Diakonie für die Region Würzburg und betreibt dort Wohnungslosenhilfe, eine Wärmestube, die Kurzzeitübernachtung im Johann-Weber-Haus sowie die Würzburger Bahnhofsmission.
Die Bahnhofsmission im Regensburger Hauptbahnhof (Bahnhofstr. 18) wird ökumenisch von IN VIA Regensburg e. V. (katholisch) und der Diakonie Regensburg getragen und besteht seit über 125 Jahren. Sie hilft Reisenden mit eingeschränkter Mobilität, begleitet beim Ein- und Aussteigen und bietet niedrigschwellig Erstversorgung, warme Getränke, einen geschützten Ort sowie Beratung und Krisenhilfe für Menschen in Not.
Der 1999 gegründete Verein sammelt überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel im Raum Hamm und gibt sie über die Ausgabestelle in der Friedrichstraße in Hamm-Mitte gegen einen geringen Beitrag an bedürftige Menschen weiter. Für einen Lieferdienst kooperiert die Tafel mit dem ASB Mittleres Westfalen; sie gehört zum bundesweiten Tafel-Netzwerk (Deutsche Tafel e. V.).
Die 2002 gegründete Pforzheimer Tafel wird von der gemeinnützigen GBE mbH Pforzheim getragen und sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel, die an zwei Ausgabestellen in der Oststadt (Zeppelinstraße 16) und in Brötzingen (Kelterstraße 107) an bedürftige Menschen abgegeben werden. Sie ist Mitglied im Verband deutscher Tafel e.V.
Der gemeinnützige Verein betreibt eine Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Wohnung im Herzen der Kölner Südstadt am Chlodwigplatz, darunter einen offenen Mittagstisch mit Bistro, Frühstück sowie eine Fachberatungsstelle nach § 67 ff. SGB XII und ein Housing-First-Wohnprojekt. Getragen wird er von den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden rund um den Chlodwigplatz, der Bürgerinitiative BISA und dem Johannesbund e.V.
Der 2016 gegründete Frankfurter Verein bereitet an sechs Tagen pro Woche (Mo–Sa) über 200 warme Mahlzeiten zu und verteilt sie zusammen mit Getränken und Kleidung an wohnungslose und bedürftige Menschen in Frankfurt (u. a. Innenstadt und Bahnhofsviertel) und im Rhein-Main-Gebiet.
Die 1999 gegründete Hanauer Tafel ist ein Arbeitsbereich der LICHTBLICK Stiftung der Evangelischen Marienkirchengemeinde zu Hanau. Sie sammelt überschüssige Lebensmittel des Handels und gibt sie an der Ausgabestelle in der Ramsaystraße an bedürftige Menschen weiter; im angeschlossenen kleinen Laden werden Kleidung und Alltagsgüter zu geringen Preisen abgegeben.
Der im Jahr 2000 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Salzgitter und gibt sie über die Ausgabestelle in Salzgitter-Bruchmachtersen (Söhlekamp 1) an bedürftige Menschen weiter.
Die Grafschafter Diakonie ist das Diakonische Werk des Kirchenkreises Moers und ein großer Träger sozialer Dienste am linken Niederrhein. Die Wohnungshilfe berät im Raum Moers kostenlos und vertraulich Menschen, die von Wohnungsverlust bedroht oder bereits wohnungslos sind, und unterstützt bei Mietschulden, Verhandlungen mit Vermietern und der Wohnungssuche.
Die ökumenische Bahnhofsmission am Koblenzer Hauptbahnhof (Bahnhofplatz 2, Nordeingang) wird gemeinsam vom Caritasverband Koblenz e. V. und dem Diakonischen Werk getragen und besteht seit über 100 Jahren. Rund 20 Ehrenamtliche bieten Reisenden Orientierung und Begleitung und helfen Menschen in Not mit einem warmen Getränk, einem offenen Ohr und Vermittlung in weiterführende Beratungsangebote.
Die Moerser Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an der Wittfeldstraße 51 gegen einen kleinen Beitrag und Vorlage des Moers-Passes an bedürftige Menschen aus. Der eingetragene Verein versorgt nach eigenen Angaben wöchentlich rund 400 Tafelgäste und ist Teil des Tafel-Deutschland-Netzwerks.
Der Förderverein unterstützt die Tafel Erlangen, die überschüssige Lebensmittel sammelt und über ihre Ausgabestellen (u. a. Schillerstraße 52a und Frauenauracher Straße 1a) an bedürftige Menschen in Erlangen verteilt. Der Verein mobilisiert dafür über Mitgliedsbeiträge, Geld- und Sachspenden zusätzliche Mittel.
Der 1999 auf Anregung des Erlanger Stadtrats gegründete Verein bündelt die örtliche Wohnungslosenhilfe und betreibt die niederschwellige Tagesstätte "Willi" (Wilhelmstr. 2g) mit warmer Verpflegung und Kleiderkammer. Mitglieder sind Erlanger Privatpersonen, das städtische Sozialamt und die örtlichen Wohlfahrtsverbände.
Der eingetragene Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Koblenz und gibt sie über mehrere Ausgabestellen an bedürftige Menschen weiter. Mehr als 260 Ehrenamtliche versorgen so rund 5.000 Personen und vermeiden zugleich Lebensmittelverschwendung.
Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ratingen ist ein lokaler Caritas-Träger mit Sitz in Ratingen, der seit über 100 Jahren Menschen in sozialen, psychischen und finanziellen Notlagen begleitet. Er bündelt rund 16 Dienste vor Ort, darunter Wohnungslosenhilfe, Schwangerschafts-, Schuldner- und allgemeine Sozialberatung, unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Konfession.
Der katholische Verband IN VIA Düren-Jülich e.V. betreibt am Dürener Hauptbahnhof (Bahnsteig 1, 52349 Düren) die Bahnhofsmission als Anlaufstelle für wohnungslose und wohnungsunsichere Menschen. Sie bietet einen Aufenthaltsraum zum Aufwärmen, Verpflegung, Notkleidung sowie Beratung und Vermittlung an soziale Hilfsangebote.
Der am 15. Juli 2008 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Bühl und gibt sie über den eigenen Tafelladen gegen einen kleinen Betrag an bedürftige Menschen weiter.
Die 2001 gegründete Landauer Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein und gibt sie kostenlos oder gegen einen symbolischen Betrag an wirtschaftlich benachteiligte Menschen in Landau und der Südpfalz ab. Der ehrenamtlich getragene Verein ist Teil des bundesweiten Tafel-Netzwerks.
Der 2006 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Wunstorf und gibt sie als Ergänzung zur Grundversorgung an armutsbetroffene Menschen weiter.
Die Tafel Wetzlar sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie über zwei Läden mit angeschlossenen Cafés und Kleiderkammern an armutsbetroffene Menschen aus. Ihr Lager dient zugleich als Zentrallager und Umschlagplatz für Großspenden aller hessischen Tafeln.
Die Tafel Lingen e. V. sammelt im Emsland überschüssige, einwandfreie Lebensmittel ein und gibt sie an mehreren Ausgabestellen in und um Lingen (Ems) an bedürftige Menschen weiter. Nach eigenen Angaben versorgt der Verein damit über 4.500 Kundinnen und Kunden.
Der 1998 gegründete Verein sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel im Raum Rathenow und gibt sie an Menschen mit geringem Einkommen weiter. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam eingetragen (VR 5945 P), Mitglied im Bundesverband Tafel Deutschland e. V. und im Landesverband Tafel Brandenburg (bis 2024 Berlin/Brandenburg).
Die Tafel Ahrensbök e.V. rettet überschüssige Lebensmittel und gibt sie an rund 400 bedürftige Menschen in der Gemeinde Ahrensbök aus. Der eigenständige Verein (Vereinsregister Lübeck VR3732 HL) gehört zum Bundesverband Tafel Deutschland e.V. und zum Landesverband Tafel Schleswig-Holstein/Hamburg e.V.
Die Gesellschaft für Arbeit und Soziales (GefAS) e.V. mit Sitz in Erkner ist ein eingetragener Verein im Landkreis Oder-Spree und Träger der Fürstenwalder Tafel. An mehreren Standorten – Erkner, Fürstenwalde/Spree, Beeskow und Storkow sowie einer Ausgabestelle in Rüdersdorf – sammelt der Verein überschüssige Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen aus; ergänzend betreibt er eine Sozialküche mit frisch gekochten Mahlzeiten.
Der am 18.10.1996 gegründete und im März 1997 (zunächst Amtsgericht Wittenberg) ins Vereinsregister eingetragene Verein – heute geführt beim Amtsgericht Stendal (VR 30470), Sitz Wittenberger Str. 70, 06895 Zahna-Elster – sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen aus. Ausgabestellen bestehen in Lutherstadt Wittenberg (Florian-Geyer-Straße 7) und in Gräfenhainichen.
Die Tafel Eisleben sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen aus. Sie wird vom gemeinnützigen Förderverein für Soziokultur und Beschäftigung e.V. (FSB) getragen und versorgt mit Ausgabestellen in Eisleben und Hettstedt wöchentlich rund 3.200 Menschen.
Die 1999 gegründete Preetzer Tafel war eine der ersten Tafeln in Schleswig-Holstein. Sie sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an einem festen Standort in Preetz sowie über ein mobiles Fahrzeug an wirtschaftlich und sozial benachteiligte Menschen weiter.
Der 2002 gegründete Verein sammelt im gesamten Landkreis Barnim überschüssige Lebensmittel ein und verteilt sie über acht Ausgabestellen sowie eine Mobile Tafel an rund 1.500 bedürftige Familien.
Die Zerbster Tafel verteilt gerettete Lebensmittel an bedürftige Menschen in Zerbst/Anhalt und betreibt mit ihrer Kindertafel ein seit 2007 bestehendes Angebot speziell für Kinder aus einkommensschwachen Familien.
Der eingetragene Verein (VR-31542, Amtsgericht Stendal) sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie über vier Ausgabestellen in Dessau-Roßlau, Coswig und am Jugendclub Zoberberg an bedürftige Menschen weiter. Nach eigenen Angaben werden so wöchentlich über 1.200 Kundinnen und Kunden versorgt.
Der aus der Arbeitsloseninitiative Wilhelmsburg hervorgegangene Verein versorgt seit 1991 bedürftige Menschen auf der Elbinsel mit geretteten Lebensmitteln und betreibt dafür Ausgabestellen, einen Treffpunkt und einen Mittagstisch in Wilhelmsburg, auf der Veddel und in Kirchdorf. Sitz: Vogelhüttendeich 55, 21107 Hamburg.
Der 2000 gegründete Verein (Tafelarbeit seit 1997) sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie in Bützow und Schwaan gegen einen kleinen Beitrag an bedürftige Menschen weiter; versorgt rund 150 Haushalte.
Der Orts- und Kreisverband im Deutschen Kinderschutzbund betreibt in Marburg eine kostenlose Familienberatung, das ehrenamtlich besetzte Kinder- und Jugendtelefon ("Nummer gegen Kummer"), eine Spiel- und Lernstube am Richtsberg sowie Eltern-Kurse und Hilfe bei Kinderarmut. Die Arbeit wird ueberwiegend ehrenamtlich getragen.
Das seit 2007 in der Spitalstraße betriebene Mehrgenerationenhaus ist Treffpunkt und Anlaufstelle für Jung und Alt in Markdorf; Träger ist das Familienforum Markdorf e. V., das Haus ist Teil des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus. Über eigene Spendentöpfe unterstützt es Menschen in Altersarmut (Altersgroschen) und Familien in finanziellen Notlagen (Familien in Not).
Die diakonische Einrichtung mit Wurzeln seit 1884 ist seit 1991 als eingetragener Verein im Evangelischen Kirchenkreis Magdeburg aktiv und betreibt unter anderem eine Tagesstätte für psychisch kranke Menschen, betreutes Wohnen, mobile soziale Dienste, einen Pflegebereich, die Bahnhofsmission sowie Kindertagesstätten.
Der gemeinnützige Kreisverband im Deutschen Kinderschutzbund und anerkannte Träger der freien Jugendhilfe unterstützt Familien in Stadt und Landkreis Landshut mit Angeboten wie Elternberatung, Elternkursen, Hausaufgabenbetreuung, einer Kleiderkammer und der Baby-Klappe.
Eigenstaendiger Ortsverband im Deutschen Kinderschutzbund, der in Heidelberg Familien beraet, begleiteten Umgang für getrennt lebende Eltern anbietet, eine Spielstube betreibt und in drei Stadtteilen (Altstadt, Bergheim, Emmertsgrund) Kleiderstuben für bedürftige Familien unterhaelt.
Frauen helfen Frauen e. V. betreibt das Autonome Frauenhaus Regensburg, eine Beratungsstelle für Frauen und eine Interventionsstelle. Der Verein bietet Schutz, Beratung und Unterstützung für Frauen und Kinder, die von häuslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind.
Medinetz Ulm e. V. setzt sich für gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung ein. Der Verein vermittelt anonyme medizinische Hilfe und informiert mehrsprachig Menschen ohne Papiere oder ohne Krankenversicherungsschutz.
Der Verein Armut und Gesundheit in Deutschland unterstützt wohnungslose und arme Menschen mit medizinischer und sozialer Hilfe; die Geschäftsstelle sitzt in Mainz.
Die 1896 gegründete ökumenische Bahnhofsmission ist direkt unter Gleis 14 am Hauptbahnhof Hannover für Menschen in Not da: für Wohnungslose, hilfsbedürftige Reisende, allein reisende Kinder, ältere und orientierungslose Personen sowie Menschen in akuten Krisensituationen. Getragen wird sie ökumenisch von Diakonie und Caritas.
Die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof Hamm (Gleis 3, 59065 Hamm) wird von der Diakonie Ruhr-Hellweg e. V. getragen. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende helfen Reisenden beim Umstieg, geben Auskunft und leisten niedrigschwellige, voraussetzungslose Hilfe für Menschen in Not und wohnungslose Menschen vor Ort – bis hin zu einer wärmenden Tasse Kaffee und kostenloser Kleiderreparatur nach Anmeldung.
Die 1994 gegründete Bürgerstiftung der Sparkasse Iserlohn ist eine selbstständige gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Iserlohn und einem Stiftungskapital von rund 5,6 Mio. Euro. Sie fördert ausschließlich lokale Vorhaben in Iserlohn – unter anderem in der Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe sowie in Sport, Kunst, Kultur und Wissenschaft – etwa durch die Finanzierung von Lehrmitteln, Therapieräumen, Defibrillatoren oder Zuschüssen an örtliche Tafeln.
Der im Mai 2006 als unabhängiger Trägerverein gegründete und im Juni 2006 als 600. Tafel in den Bundesverband der Tafeln (Tafel Deutschland) aufgenommene Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Korbach und gibt sie an mehreren Ausgabetagen pro Woche (dienstags und donnerstags) an bedürftige Menschen aus.
Die 2008 errichtete rechtsfähige Bürgerstiftung fördert das soziale und kulturelle Leben in Bensheim und seinen Ortsteilen – Schwerpunkte sind Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Heimatpflege sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen. Ausgeschüttet werden ausschließlich die Erträge aus dem Stiftungsvermögen, das ungeschmälert erhalten bleibt.
Der 2002 gegründete Verein leistet in Bonn psychosoziale Beratung, Begleitung und Prävention rund um HIV und Aids, mit Schwerpunkten bei Drogen und Migration, und betreibt unter anderem HIV-Schnelltests, ein Kontakt-Café und eine Kleiderkammer.
Der am 15. Dezember 1999 gegründete Verein (im Vereinsregister als "Die Tafel in Arnstadt e. V." geführt, öffentlich als Arnstädter Tafel) sammelt überschüssige Lebensmittel bei Arnstädter Märkten und gibt sie an bedürftige Menschen weiter; aktuell werden rund 350 Haushalte unterstützt. Ergänzend betreibt er einen Sozialladen und eine Möbelbörse. Die Arbeit wird vorwiegend ehrenamtlich geleistet.
Der Verein betreibt das Mehrgenerationenhaus Burgdorf als offene Begegnungsstätte für alle Altersgruppen und ist Teil des Bundesprogramms Mehrgenerationenhäuser. Er organisiert Bildungs- und Teilhabeangebote für Schülerinnen und Schüler sowie eine Sachspenden-Vermittlung für bedürftige Familien und Geflüchtete.
Die Schwäbische Tafel Stuttgart e. V. rettet Lebensmittel und gibt sie in ihren Stuttgarter Tafelläden vergünstigt an bedürftige Menschen ab.
Der Tagestreff IGLU in der Wilhelmstraße 85 in Braunschweig ist ein Angebot der Wohnungslosenhilfe der Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten mbH (Dachstiftung Diakonie). Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen erhalten dort Verpflegung, Dusch- und Waschmöglichkeiten, eine ärztliche Sprechstunde sowie Krisenintervention und Sozialberatung.
Die Krefelder Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie an rund 5.000 bedürftige Menschen über mehrere Ausgabestellen im Krefelder Stadtgebiet weiter. Über die angegliederte Kindertafel werden zusätzlich etwa 1.700 Kinder und Jugendliche mit Mahlzeiten und Zuschüssen zum Schulessen unterstützt.
Der seit Januar 2015 aktive Kölner Verein betreibt den Kölner Kältebus und versorgt wohnungslose Menschen vor Ort mit Essen, Getränken, Kleidung und Hygieneartikeln. Der Kältebus ist in den Wintermonaten von September bis April im Einsatz, der Verein arbeitet rein ehrenamtlich und finanziert sich ausschließlich über Spenden.
Der 1997 gegründete Verein versorgt Obdachlose und Bedürftige in Bremen mit warmen Mahlzeiten. An festen Treffpunkten wie Hauptbahnhof, Am Wall und Nelson-Mandela-Platz werden die Speisen mobil per Lastenrad ausgegeben; ergänzt wird das Angebot um Kleiderausgabe, Winternothilfe und niedrigschwellige Beratung.
Der 1995 gegründete gemeinnützige Verein betreibt in Leipzig das „Restaurant des Herzens", einen Mittagstisch für bedürftige Menschen mit Leipzig-Pass, Bürgergeld oder Mindestrente. In den ehemaligen Kantinenräumen der Stadtwerke Leipzig (Bornaische Straße 120) werden in Restaurant-Atmosphäre warme Drei-Gänge-Menüs ausgegeben – rund 150 Mahlzeiten täglich. Das Angebot läuft saisonal in der kalten Jahreszeit und wird überwiegend von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen.
Der 2002 gegründete Verein ist als soziale Initiative der Hamborner Abtei-Pfadfinder Träger des sozialpastoralen Zentrums Petershof in Duisburg-Marxloh. Dort betreibt er seit 2006 einen kostenlosen Mittagstisch (Suppenküche) sowie Kleiderkammer, Sozial- und Gesundheitsberatung, Deutschkurse und Angebote für Kinder und Jugendliche für Bedürftige im Stadtteil.
Die Tafel Regensburg e. V. rettet überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen in Stadt und Landkreis Regensburg aus. Die Lebensmittelausgabe erfolgt am Standort Abensstraße 10 in Regensburg.
Der gemeinnützige Verein versorgt seit 1996 (heute am Domforum bzw. auf der Domplatte in Köln) alle zwei Wochen rund 150-200 obdachlose und bedürftige Menschen mit warmer Suppe, Lebensmitteln, Kleidung, Schuhen und Tiernahrung.
Die Zwickauer Tafel sammelt seit November 1996 überschüssige Lebensmittel im Raum Zwickau und gibt sie über mehrere Ausgabestellen in Zwickau und Umgebung (u. a. Crimmitschau, Kirchberg, Werdau, Hartenstein und Wilkau-Haßlau) an bedürftige Menschen ab. Trägerverein ist der Gemeinsam Ziele Erreichen e. V. mit Geschäftsstelle am Wostokweg 33, der nach eigenen Angaben Mitglied im Bundesverband Tafel Deutschland ist.
Die Remscheider Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel und gibt sie über ein Tafel-Sekretariat (Wülfingstr. 1) und mehrere Ausgabestellen in Remscheid an Bedürftige weiter. Der gemeinnützige Verein (eingetragen als Remscheider Tafel für Bedürftige e.V.) finanziert sich ausschließlich über Spenden und ist Teil des Tafel-Deutschland-Netzwerks.
Der 1949 gegründete Caritasverband Salzgitter ist der eigenständige örtliche Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche für Salzgitter. Er betreibt vor Ort Lebens- und Sozialberatung, Schuldner-, Erwerbslosen- und Migrationsberatung, eine Sozialstation für ambulante Pflege, Kindertagesstätten sowie das FairKaufhaus.
Die Jenaer Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Jena und gibt sie an bedürftige Menschen aus. Seit 2025 wird die Ausgabestelle in Jena-Lobeda von der gemeinnützigen AWO NOVA gGmbH getragen und ist Teil des bundesweiten Tafel-Netzwerks.
Der 2018 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel in der Verbandsgemeinde Herxheim und gibt sie in seinem Tafelladen für einen symbolischen Beitrag an Bedürftige ab. Über die Kleiderkammer Lichtblick wird zusätzlich gut erhaltene Kleidung weitergegeben.
Die Tafel Coesfeld sammelt mit über 150 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern überschüssige Lebensmittel ein und gibt sie an bedürftige Menschen in und um Coesfeld (u. a. Havixbeck und Nottuln) weiter. Sie besteht aus dem Tafel Coesfeld e. V. und der Tafel Coesfeld gGmbH und wird seit 2018 vom Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Münster bei administrativen Aufgaben unterstützt.
Die Tafel Wörth e. V. sammelt im Raum Wörth am Rhein überschüssige Lebensmittel und gibt sie über den Tafelladen ehrenamtlich an bedürftige Menschen weiter. Der Verein ist Mitglied im Landesverband Tafel Rheinland-Pfalz/Saarland.
Der seit rund 2001 bestehende Verein sammelt im Raum Oschatz überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen aus; zusätzlich betreibt er eine Kleiderkammer mit Kleidung, Schuhen, Elektronikgeräten und Spielsachen. Er ist Mitglied im Landesverband Tafel Sachsen e. V. und im Bundesverband Tafel Deutschland e. V.
Die im Dezember 2001 von der Familie Helms gegründete Bürgerstiftung fördert in Halstenbek und Umgebung Projekte der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, unterstützt Bedürftige und engagiert sich im Tier-, Umwelt- und Naturschutz. Zu ihren Angeboten zählen unter anderem Lese- und Kochprojekte sowie ein Kleidermarkt.
Der 2004 gegründete, partei- und konfessionsunabhängige Verein betreibt in der Wollankstraße in Pankow ein soziales Zentrum mit eigener Lebensmittelausgabe, Kleiderkammer und Sozialberatung sowie mobile Ausgaben in Hohenschönhausen und Marzahn. Er ist nicht Teil des Tafel-Deutschland-Netzwerks, sondern leistet unabhängige Lebensmittel- und Familienhilfe.
Die 1998 gegründete Segeberger Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Betrieben im Kreis Segeberg und gibt sie über ihre Ausgabestelle in Bad Segeberg an bedürftige Menschen weiter. Rund 100 Ehrenamtliche tragen den laufenden Sammel- und Verteilbetrieb.
Der gemeinnützige Verein betreibt eine eigene Lebensmittel- und Kleiderausgabe an mehreren Standorten in Berlin (Grellstr. 37 in 10409 Berlin, Grüntaler Str. 13 in 13357 Berlin und Frankfurter Allee 268 in 10317 Berlin) und gibt Lebensmittel sowie Sachspenden an Menschen weiter, die in Armut geraten sind. Er ist eine unabhängige Hilfe und nicht Mitglied im Tafel-Deutschland-Netzwerk.
Der 1979 gegründete und seit 1982 als e. V. eingetragene Verein ist ein Treffpunkt für Jung und Alt in Seefeld und betreibt seit 2008 ein MehrGenerationenHaus im Bundesprogramm. Er bietet Nachbarschaftshilfe, ein Familienzentrum, Mittagsbetreuung sowie Angebote für Senioren und unterstützt unbürokratisch Gemeindemitglieder in Not.
Der Anfang 2020 gegründete Trägerverein betreibt das Mehrgenerationenhaus MenschenRäume in Mengen und unterstützt mit Nachbarschafts- und Quartiersarbeit Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Er ist in den Ortsteilen rund um Mengen-Blochingen aktiv und in Pflege- und Frühe-Hilfe-Netzwerken eingebunden.
Das Mehrgenerationenhaus „Familienhaus im Park“ in Magdeburg ist ein Begegnungsort für Familien, Kinder, Erwachsene und Senior*innen. Es bietet Freizeit-, Beratungs- und Gruppenangebote und unterstützt Nachbarschaft, Teilhabe und Generationenbegegnung vor Ort.
Lokaler Kinderschutzbund in Schwerin mit Kinderhaus Blauer Elefant, Familienangeboten, Präventionsarbeit und Unterstützung für benachteiligte Kinder.
KIHI Kinderhilfe Potsdam unterstützt benachteiligte Kinder in Potsdam und Umgebung, unter anderem mit konkreten Hilfsprojekten und niedrigschwelliger Förderung.
Die 1919 nach dem Testament des Lübecker Kaufmanns Emil Possehl gegründete Stiftung fördert satzungsgemäß "alles Gute und Schöne in Lübeck": Denkmalpflege und Stadtbild, gemeinnützige Einrichtungen, Jugend, Kunst und Wissenschaft sowie die Linderung sozialer Not. Sie ist alleinige Gesellschafterin der L. Possehl & Co. mbH und vergibt aus deren Erträgen Fördermittel an Projekte in Lübeck.
Der am 04. Dezember 2025 von Ehrenamtlichen gegründete Verein führt die Tafel in Bremerhaven weiter, nachdem die bisherigen Wohlfahrtsträger den Betrieb aufgaben. Er rettet überschüssige Lebensmittel und gibt sie an bedürftige Menschen in Bremerhaven aus.
Der ehrenamtlich getragene Verein versorgt seit Dezember 2017 mit seinem "Herzenswärmebus" wohnungslose Menschen auf Lübecks Straßen mit warmem Essen, Getränken und Bedarfsartikeln wie Schlafsäcken, Isomatten und Decken. Nach eigenen Angaben erhält der Verein keine öffentlichen Mittel und finanziert seine Arbeit überwiegend aus Spenden.
Die 1995 gegründete Darmstädter Tafel rettet überschüssige Lebensmittel und gibt sie über ihre Ausgabestellen an bedürftige Menschen in Darmstadt und Seeheim-Jugenheim weiter. Nach eigenen Angaben werden so rund 1.200 Menschen pro Woche mit Lebensmitteln versorgt.
Der 1983 gegründete Hamburger Verein verteilt vor allem am Wochenende Frühstück und warme Mahlzeiten an Obdachlose und Bedürftige – an mehreren Standorten in der Innenstadt (u. a. Ferdinandstraße) sowie in Dulsberg, Nettelnburg und Billstedt. Getragen wird die Arbeit von rund 125 Ehrenamtlichen und ausschließlich aus Spenden, ohne öffentliche Mittel. Vereinssitz laut Impressum ist Aumühle bei Hamburg; die gesamte Versorgungsarbeit findet im Hamburger Stadtgebiet statt.
Die 2005 im Verbund der Deutschen Tafel gegründete Tafel Butzbach sammelt überschüssige Lebensmittel ein und gibt sie über ihre Ausgabestelle an bedürftige Menschen in Butzbach und Umgebung ab. Träger ist der bereits 1995 entstandene Verein für Hilfe in sozialen Notlagen.
Die im Februar 2007 gegründete Marktredwitzer Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel von Märkten und Betrieben und gibt sie gegen einen symbolischen Betrag an bedürftige Menschen in Marktredwitz und Umgebung weiter. Die Arbeit wird ausschließlich ehrenamtlich geleistet.
Die Tafel Annweiler sammelt überschüssige Lebensmittel von Märkten und Betrieben in der Region und gibt sie an bedürftige Menschen in Annweiler am Trifels und Umgebung weiter. Aus der früheren Außenstelle der Tafel Bad Bergzabern ist Ende 2020 ein eigenständiger eingetragener Verein geworden (Vereinsregister Amtsgericht Landau).
Die 2007 vom niedersächsischen Innenministerium anerkannte Bürgerstiftung Syke initiiert und fördert gemeinnützige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales und Kultur in der Stadt Syke. Über Spenden und Zustiftungen unterstützt sie unter anderem das Bürgermahl, den Wunschzettelbaum, ein Reparaturcafé und eine eigene Vortragsreihe.
Die Friedberger Tafel sammelt überschüssige, einwandfreie Lebensmittel in der Wetterau und gibt sie gegen einen geringen Beitrag an Menschen in Friedberg (Hessen) weiter, die in finanzieller Not sind. Der eingetragene Verein (VR 2402, Amtsgericht Friedberg/Hessen) ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e. V.
Der 2003 gegründete Verein sammelt überschüssige Lebensmittel im Raum Pinneberg und gibt sie über die Ausgabestelle in der Mühlenstraße an bedürftige Menschen weiter. Er ist eigenständiger Träger und Teil des Tafel-Deutschland-Netzwerks.
Der Kreisverband setzt sich seit Jahrzehnten für die Rechte und das Wohl von Kindern in Stadt und Kreis Neuwied ein. Er betreibt unter anderem das offene Kindertreff "Regenbogenhaus" für 6- bis 14-Jährige und "Der Laden" mit günstiger Kinderkleidung für Familien mit wenig Geld.
Die 2003 von der Stadtsparkasse Oberhausen gegründete Dachstiftung bündelt Treuhandstiftungen von Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen und fördert damit langfristig lokale Projekte aus den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Umwelt, Gesundheit und Sport in Oberhausen.
Der 1994 gegründete Dresdner Trägerverein betreibt seit 1996 die "Mobile Suppenküche" und gibt an mehreren Ausgabestellen in Pieschen, Neustadt und Prohlis warme Mahlzeiten zum kleinen Preis an bedürftige Menschen aus. Finanziert wird die Arbeit über Sachkostenzuschüsse der Stadt Dresden, Beschäftigungsprojekte des Jobcenters sowie über Geld-, Lebensmittel- und Sachspenden.
Die Evangelische Bahnhofsmission Fürth e. V. ist eine diakonische Einrichtung in der Ottostraße 6/8 in Fürth, die seit 1948 wohnungslosen Menschen hilft. Sie betreibt ein Notübernachtungsheim für alleinstehende obdachlose Männer sowie ein sozialtherapeutisches Übergangswohnheim mit 24 Plätzen in sechs Wohngruppen samt Suchtkrankenhilfe und Arbeitstherapie.
Die Mülheimer Tafel sammelt seit September 2000 überschüssige Lebensmittel und verteilt sie an bedürftige Menschen in Mülheim an der Ruhr. Sie wird von der gemeinnützigen Diakoniewerk Arbeit & Kultur gGmbH in Kooperation mit dem Sozialamt der Stadt betrieben.
Die am 9. Juni 2005 gegründete Bürgerstiftung Peine bündelt bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Peine und fördert Projekte in Bildung und Erziehung, Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur sowie Umwelt- und Naturschutz. Ein Schwerpunkt sind Projekte für Kinder wie "Essen für jedes Kind" und die "Obstpause".
Die 1996 gegründete Detmolder Tafel ist eine von über 900 Tafeln in Deutschland und war die erste in Lippe. Rund 90 Ehrenamtliche sammeln überschüssige Lebensmittel und Backwaren ein und geben sie über Ausgabestellen in Detmold, Lemgo, Lage und Horn-Bad Meinberg an bedürftige Menschen ab.
Die seit 2010 bestehende Tafel sammelt überschüssige, gespendete Lebensmittel und gibt sie in Oppenheim an bedürftige Menschen aus 19 Gemeinden der Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Bodenheim weiter – aktuell rund 715 Personen, darunter 351 Kinder.
Das KOMM Nachbarschaftszentrum ist ein Mehrgenerationenhaus im niedersächsischen Nordstemmen, das als offener Treff für alle Generationen Beratung, Deutschkurse, Kinderbetreuung, Hausaufgabenhilfe und gemeinsame Mahlzeiten anbietet. Unter dem Spendenaufruf "Spendenaufruf für Menschen von hier" sammelt der Verein gemeinsam mit dem DRK-Ortsverein Nordstemmen Sachspenden für bedürftige Menschen vor Ort.
Der in Halle (Saale) ansässige Verein betreibt seit 2021 einen Kälte- und Spendenbus, der mehrmals pro Woche feste Halte in der Stadt (u. a. Hallmarkt, Neustadt, Haus der Wohnhilfe Böllberger Weg) anfährt. Ein ehrenamtliches Team verteilt dort warme Mahlzeiten und Getränke, Kleidung, Decken, Hygieneartikel sowie Lebensmittel- und Sachspenden an wohnungslose und bedürftige Menschen.
Die Tafel Gronau e. V. rettet überschüssige, einwandfreie Lebensmittel und gibt sie an armutsbetroffene Menschen in Gronau weiter. Der eingetragene Verein betreibt dazu eine Ausgabestelle an der Zollstraße 10.
Spendenpilot listet 388 geprüfte Organisationen und Projekte für Armut & Obdachlosigkeit. Nach sichtbaren Prüfsignalen sortiert stehen oben u. a. Effektiv Spenden, Welthungerhilfe und Caritas international. Jede verlinkt direkt auf ihre offizielle Spendenseite.
66 der gelisteten Armut & Obdachlosigkeit-Organisationen tragen ein anerkanntes Spendensiegel (z. B. DZI, ITZ oder PHINEO), darunter Welthungerhilfe, Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe.
Die meisten gelisteten Armut & Obdachlosigkeit-Organisationen sind als gemeinnützig angegeben — die Spendenquittung stellt die jeweilige Organisation direkt aus. Prüfe die Angabe auf der offiziellen Spendenseite.
Spendenpilot ist ein unabhängiges Verzeichnis und wickelt keine Zahlungen ab. Aufgenommen wird, wessen Existenz, Gemeinnützigkeit, Spendenweg und Quellen öffentlich nachvollziehbar sind.
Ja — für viele Städte gibt es eigene Seiten mit lokal wirkenden Armut & Obdachlosigkeit-Organisationen. Über den Finder lässt sich nach Ort filtern.