Ärzte ohne Grenzen
Medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten. Sinnvoll, wenn schnelle internationale Hilfe wichtig ist.
Spendenpilot listet 287 geprüfte Organisationen für Menschenrechte, davon 82 mit anerkanntem Spendensiegel. Die Auswahl zeigt Prüfsignale, Spendenquittung, Mindestbetrag und den direkten offiziellen Spendenweg — sortiert nach sichtbaren Belegen. Spendenpilot wickelt keine Zahlungen ab.
287 geprüfte Organisationen und Projekte, sortiert nach geprüften Belegen. Jedes Profil zeigt Quellen, Datenstand und den direkten Weg zur offiziellen Spendenseite.
| Organisation | Prüfsignal | Quittung | ab |
|---|---|---|---|
| Ärzte ohne GrenzenOrganisation · Berlin | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
| Caritas internationalOrganisation · Freiburg | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
| Brot für die WeltOrganisation · Berlin | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
| Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM)Organisation · Bensheim | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 5 € |
| Plan International DeutschlandOrganisation · Hamburg | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
Medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten. Sinnvoll, wenn schnelle internationale Hilfe wichtig ist.
Internationales Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes für Menschen in Krisen, Katastrophen und Armut.
Evangelisches Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit, Ernährungssicherung, Bildung, Menschenrechte und Klimagerechtigkeit.
Die CBM unterstützt Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Regionen der Welt, etwa durch Augenoperationen und Programme zur Inklusion.
Fördert Kinderrechte, Bildung, Schutz und Gleichberechtigung in internationalen Programmen.
Unterstützt Kinder in Not, schützt Kinderrechte und fördert Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa.
Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit mit besonderem Fokus auf Krisen, Armut und die Stärkung von Frauen.
Deutscher Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, der weltweit Hilfe und Schutz für Flüchtlinge finanziert.
Hilfs- und Menschenrechtsorganisation, die in über 30 Ländern Partnerprojekte im Gesundheits- und Menschenrechtsbereich finanziert.
missio Aachen ist ein internationales katholisches Hilfswerk, das pastorale, gesundheitliche, bildungsbezogene und menschenrechtliche Projekte der Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien fördert.
Deutsche Sektion der internationalen Organisation Reporter ohne Grenzen, die sich weltweit für Presse- und Informationsfreiheit einsetzt und verfolgte Medienschaffende unterstützt.
Internationale Menschenrechtsorganisation, die sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten sowie indigene Gemeinschaften einsetzt.
Friedensorganisation, die Freiwilligendienste sowie Bildungs- und Gedenkstättenarbeit für Versöhnung und gegen Antisemitismus und Rassismus organisiert.
Das 1956 gegründete katholische Hilfswerk unterstützt verfolgte und notleidende Christen in über 140 Ländern. Die Mittel fließen über das internationale Sekretariat ACN vor allem in Priester- und Ordensausbildung, den Bau und die Renovierung kirchlicher Einrichtungen, Bibeln und religiöse Literatur sowie Flüchtlingshilfe.
HelpAge Deutschland e.V. ist eine auf die Rechte und das Wohl älterer Menschen spezialisierte Hilfsorganisation und unterstützt mit Projekten in über 20 Ländern eine würdevolle und selbstbestimmte Versorgung im Alter. Die Arbeit reicht von Einkommens- und Rentensicherung über Gesundheitsangebote bis zur Hilfe für ältere Menschen in humanitären Krisen.
Die 1908 gegründete CBM ist ein internationales Entwicklungs- und Hilfswerk, das Menschen mit Behinderungen in einkommensschwachen Ländern unterstützt. Sie ermöglicht Augenoperationen, Rehabilitation und inklusive Bildung und betreibt rund 330 Projekte in 37 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Orientierung zu geprüften gemeinnützigen Projekten mit Fokus auf gesellschaftliche Wirkung in Deutschland.
Die 1957 gegründete ASW ist eine unabhängige entwicklungspolitische Organisation aus Berlin und fördert rund 50 lokale Selbsthilfegruppen in Indien, Brasilien sowie mehreren afrikanischen Ländern. Im Mittelpunkt stehen Frauenrechte, der Schutz indigener Gemeinschaften, Umwelt- und Klimagerechtigkeit.
Das Anne Frank Zentrum mit Sitz in Berlin ist die deutsche Partnerorganisation des Anne Frank Hauses in Amsterdam und vermittelt über bundesweite Wanderausstellungen sowie Bildungsprogramme die Geschichte Anne Franks. Es fördert bei jungen Menschen die Auseinandersetzung mit Geschichte, Antisemitismus und Demokratie.
Die 1957 gegründete DAHW bekämpft weltweit Lepra, Tuberkulose und weitere vernachlässigte Tropenkrankheiten und setzt sich für die medizinische Versorgung sowie die Inklusion von Menschen mit Behinderung ein. Sie ist mit Projekten in rund 15 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika aktiv.
Das 1971 gegründete INKOTA-netzwerk ist eine entwicklungspolitische Organisation mit Sitz in Berlin, die sich für eine gerechte Welt ohne Hunger und Armut einsetzt. Es fördert Projekte zu Ernährungssouveränität, Frauenrechten und Umweltschutz auf mehreren Kontinenten und engagiert sich für faire Lieferketten und die Einhaltung von Menschenrechten in der Wirtschaft.
Der 1973 gegründete Verein unterstützt ehemalige Häftlinge nationalsozialistischer Konzentrationslager und Ghettos in Polen sowie in Mittel- und Osteuropa und deren Angehörige. Die Arbeit umfasst Direkthilfe und Pflege, Begegnungs- und Erholungsangebote sowie Erinnerungs- und Bildungsprojekte mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.
Die deutsche gemeinnützige Tochter des International Rescue Committee leistet weltweite humanitäre Hilfe für Menschen in Krisen- und Kriegsgebieten und auf der Flucht, mit Schwerpunkten in den Bereichen Nothilfe, Bildung und Schutz von Geflüchteten. Der Bildungsansatz „Healing Classrooms“ stärkt Schulen als sichere Lernorte für geflüchtete Kinder.
Das Hunger Projekt e.V. ist das deutsche Länderbüro des weltweiten Netzwerks The Hunger Project und arbeitet an der nachhaltigen Überwindung des chronischen Hungers in Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, Menschen – insbesondere Frauen – zu befähigen, ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft und selbstbestimmt zu verbessern.
Der 1957 gegründete Friedensdienst mit Sitz in Neuwied entsendet Freiwillige und Fachkräfte in Projekte in Afrika, Lateinamerika, Europa sowie Nordamerika und unterstützt Partnerorganisationen bei gewaltfreier Konfliktbearbeitung und sozial gerechter, ökologisch nachhaltiger Entwicklung.
Der in Gießen ansässige Verein engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit in Bangladesch und Indien mit Schwerpunkten auf Grundbildung für Kinder, der Überwindung extremer Armut, Menschenrechten für Frauen und Minderheiten sowie Klimagerechtigkeit.
Die im Jahr 2000 per Bundesgesetz errichtete Stiftung mit Sitz in Berlin leistete zunächst humanitäre Zahlungen an ehemalige NS-Zwangsarbeiterinnen und -Zwangsarbeiter. Heute fördert sie bundesweit und international Projekte zu Erinnerungskultur, Bildung gegen Antisemitismus und Diskriminierung sowie zur Unterstützung Überlebender der NS-Verfolgung.
Der 1981 gegründete Verein mit Sitz in Münster setzt sich für Arbeits- und Menschenrechte in Mittelamerika ein und unterstützt dort Basisbewegungen. In Deutschland leistet die CIR Kampagnen- und Bildungsarbeit zu kritischem Konsum und gerechten Lieferketten.
Der Weltfriedensdienst e.V. unterstützt von Berlin aus Partnerorganisationen in rund 16 Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens bei Friedensarbeit, Bildung, dem Schutz natürlicher Ressourcen und der Durchsetzung von Menschenrechten.
Das 2005 gegründete Bündnis ist ein Zusammenschluss von elf Hilfsorganisationen (u.a. Brot für die Welt, Misereor, Welthungerhilfe, Oxfam), das Spenden sammelt und gemeinsam schnelle Nothilfe bei Katastrophen sowie langfristige Entwicklungszusammenarbeit leistet.
Der deutsche Zweig der internationalen Menschenrechtsorganisation International Justice Mission setzt sich weltweit für Menschen ein, die von Gewalt, Menschenhandel und moderner Sklaverei betroffen sind. Vor Ort arbeiten Juristinnen, Ermittler und Sozialarbeiter mit lokalen Behörden zusammen, um Betroffene zu befreien, Täter strafrechtlich zu verfolgen und Justizsysteme zu stärken.
Der 1990 gegründete Verein realisiert weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit – etwa in Nepal, der Ukraine, Laos, Mosambik und Serbien – mit Schwerpunkten auf sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit sowie globaler Bildungsarbeit in Deutschland.
Die Gemeinschaft Sant'Egidio ist eine katholische Laienbewegung, die 1968 in Rom entstand und in ueber 70 Laendern aktiv ist; der deutsche Verein hat seinen Sitz in Wuerzburg. Sie engagiert sich für arme und obdachlose Menschen, für Frieden und Menschenrechte und bekaempft mit dem DREAM-Programm HIV/Aids und weitere Krankheiten in Afrika.
Welthaus Bielefeld ist eine entwicklungspolitische Organisation, die internationale Projekte in Ländern wie Äthiopien, Brasilien, Burundi, El Salvador, Guatemala, Mosambik, Nicaragua, Peru, Südafrika und Simbabwe unterstützt und in Deutschland Bildungsarbeit zu globaler Gerechtigkeit, fairem Handel und Nachhaltigkeit leistet.
Karuna Deutschland e.V. mit Sitz in Essen unterstützt benachteiligte Frauen und Kinder in Indien, Nepal und Bangladesch. Die Arbeit umfasst Frauenrechte, Bildung, Gesundheitsversorgung, nachhaltige Existenzgrundlagen und Anpassung an den Klimawandel.
Der 1967 gegründete Verein lässt verletzte und kranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten medizinisch in Deutschland behandeln, wenn sie in ihrer Heimat keine ausreichende Versorgung erhalten, und betreibt Gesundheits-, Friedens- und Bildungsprojekte unter anderem in Afghanistan, Kambodscha, Tadschikistan und Vietnam.
Der 1992 gegründete Verein mit Sitz in Dresden setzt sich landesweit in Sachsen für Demokratie, Vielfalt und gegen Diskriminierung ein. Über das Projekt Support berät er an mehreren Standorten Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, deren Angehörige und Zeuginnen und Zeugen und betreibt zudem Bildungs- und Schulprojekte.
Setzt sich weltweit für Menschenrechte ein, unter anderem durch Recherche, Kampagnen, Bildungsarbeit und Eilaktionen.
Germanwatch ist eine 1991 gegründete, unabhängige Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Bonn und Berlin. Sie setzt sich politisch für globale Gerechtigkeit, Klimaschutz und den Erhalt der Lebensgrundlagen ein und ist unter anderem für den jährlichen Klimaschutz-Index bekannt.
Der 1919 gegründete Volksbund sucht, birgt und bestattet im Auftrag der Bundesrepublik die deutschen Kriegstoten der Weltkriege im Ausland und pflegt gemeinsam mit Partnern über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Ländern. Daneben betreibt der Verein internationale Jugendarbeit und historisch-politische Bildung an den Gräberstätten.
Die in Berlin ansässige gemeinnützige Stiftung (gGmbH) arbeitet international an der Transformation von Konflikten: Sie bringt Konfliktparteien zusammen und unterstützt Dialog, Mediation, Verhandlung, Versöhnung und Friedensbildung in Konfliktregionen weltweit. In Deutschland entwickelte das ausgezeichnete Projekt „Streitkultur 3.0“ eine Lern-App und fünf Trainingsmodule, die Jugendliche im Umgang mit Desinformation und Hass im Netz stärken.
CORRECTIV ist ein gemeinnütziges, spendenfinanziertes Recherchezentrum mit Sitz in Essen, das investigativen Journalismus betreibt, Falschinformationen per Faktencheck überprüft und mit der Jugendredaktion Salon5 Medienkompetenz vermittelt. Die Arbeit wird unabhängig von Verlagen und Investoren finanziert.
Diakonie Deutschland ist der bundesweite soziale Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche und vereint 17 Landes- und rund 69 Fachverbände. Über ihre Mitglieder ist sie in der Kinder- und Familienhilfe, der Pflege, der Behindertenhilfe sowie in der Migrations- und Armutsberatung tätig.
Der 1988 gegründete Verein setzt sich bundesweit für direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung ein – etwa für Volksbegehren und Volksentscheide auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Er informiert die Öffentlichkeit, führt Kampagnen durch und arbeitet an entsprechenden Gesetzesänderungen.
Der gemeinnützige Verein entwickelt kompetenzorientierte Bildungsangebote für junge Menschen – etwa zu Demokratiebildung, Schülerpartizipation, Klassengemeinschaft und Berufsorientierung – und bildet zugleich Lehr- und Fachkräfte in diesen Methoden weiter.
Der 2017 gegründete Verein bringt über Fahrradkurse Frauen und Jugendliche mit und ohne Flucht- oder Migrationsgeschichte mit Einheimischen zusammen, um Teilhabe und sozialen Zusammenhalt zu stärken. Bike Bridge ist mit Standorten in mehreren deutschen Städten (u. a. Freiburg, Stuttgart, Frankfurt, Köln) aktiv.
Die 2007 als Tochtergesellschaft der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründete START-Stiftung fördert bundesweit Jugendliche mit Migrationsgeschichte durch ein Stipendien- und Bildungsprogramm. Sie verbindet finanzielle Unterstützung mit Bildungsangeboten, einem Netzwerk und Demokratiebildung, damit junge Talente ihr Potenzial entfalten können.
Un-Label e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Köln, der mit inklusiven und intersektionalen Kunst- und Kulturproduktionen arbeitet, in denen Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung zusammenwirken. Über das Programm "Access Maker" qualifiziert und begleitet der Verein Kulturinstitutionen dabei, Inklusion und Barrierefreiheit strukturell zu verankern.
Die 1998 gegründete Organisation mit Sitz in Köln setzt sich weltweit für das Menschenrecht auf ein sicheres Zuhause ein und baut Wohnungen, verbessert den Zugang zu Wasser und leistet Wiederaufbau- und Katastrophenhilfe.
Aktion Mensch fördert bundesweit Projekte für Inklusion und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen.
Hoffnungszeichen | Sign of Hope setzt sich weltweit für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ein, etwa durch Wasserversorgung, Ernährungsprogramme und Hilfe für Geflüchtete.
Zivile Seenotrettungsorganisation mit Sitz in Berlin, die mit dem Rettungsschiff Humanity 1 Menschen aus Seenot im zentralen Mittelmeer rettet.
Der seit dem Jahr 2000 aktive Berliner Verein setzt sich bundesweit für eine offene, demokratische Gesellschaft ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Er entwickelt Bildungsmaterialien, führt Workshops an Schulen durch und betreibt in Berlin den Lernort 7xjung.
Die 2004 gegründete gemeinnützige Organisation arbeitet in der Extremismusprävention und Deradikalisierung: Sie begleitet Menschen beim Ausstieg aus rechtsextremen und islamistischen Szenen und führt Präventionsarbeit in Schulen und Justizvollzugsanstalten durch.
AWO International e.V. ist die 1998 gegründete Fachorganisation der Arbeiterwohlfahrt für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Sie unterstützt Partnerorganisationen weltweit bei Katastrophenhilfe, Katastrophenvorsorge, Existenzsicherung und der Stärkung benachteiligter Menschen.
Der 2010 als Schülerprojekt entstandene und seit 2014 eingetragene Verein (bis 2020 HEIMATSUCHER e.V.) bewahrt die Geschichten Holocaust-Überlebender und bildet junge Menschen zu „Zweitzeug*innen" aus, die diese in Schulen und Bildungseinrichtungen weitergeben. Über Workshops, eine digitale Lernplattform und Ausstellungen setzt sich der Verein gegen Antisemitismus und Diskriminierung ein.
Die gemeinnützige SchlaU-Werkstatt mit Sitz in München verändert Bildungspraxis, damit geflüchtete und von Rassismus betroffene Kinder und Jugendliche bessere Chancen erhalten. Sie bietet dafür Fortbildungen, Unterrichtsmaterialien und Schulentwicklungsprogramme wie "Gemeinsam: SchlaU" und arbeitet bundesweit.
Das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ist ein bundesweit tätiger Verein der politischen Bildung mit Bundesgeschäftsstelle in Dresden, der ehrenamtlich getragene Projekttage und Schulungen zu Demokratie, Zivilcourage und gegen Diskriminierung anbietet. Geschulte Teamerinnen und Teamer führen die Projekttage mit Jugendlichen und Erwachsenen in zahlreichen Bundesländern sowie international durch.
Der 2015 als Flüchtlingshilfe Erding e.V. gegründete und Anfang 2025 in Tatendrang e.V. umbenannte Verein sammelt, sortiert und gibt in seinem Lager in Isen Kleidung, Hausrat und weitere Sachspenden an Menschen in schwierigen Lebenslagen weiter. Beliefert werden unter anderem Geflüchtete, Kinder- und Senioreneinrichtungen, Obdachlosenhilfen, Frauenhäuser und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung im Raum Erding und darüber hinaus.
Der Deutsche Kinderschutzbund ist mit über 400 Orts- und Kreisverbänden die größte Kinderschutzorganisation Deutschlands und setzt sich für Kinderrechte und gegen Gewalt und Kinderarmut ein.
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe setzt sich bundesweit für die Teilhabe und Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung ein.
Bundesweite Menschenrechtsorganisation, die sich für die Rechte Geflüchteter und Asylsuchender einsetzt und sie in Einzelfällen rechtlich unterstützt.
Gemeinnütziger Verein, der Opfer von Kriminalität und Gewalt sowie deren Angehörige bundesweit mit Beratung, Begleitung und finanzieller Soforthilfe unterstützt.
Der gemeinnützige Verein engagiert sich gegen Hass im Netz und für digitale Zivilcourage. Über Aktionsgruppen, Bildungsformate und Aufklärung unterstützt ichbinhier Nutzerinnen und Nutzer dabei, Hassrede in sozialen Medien sachlich entgegenzutreten und ein respektvolles Diskussionsklima zu fördern.
Die als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts geführte, in Frankfurt am Main ansässige Werte-Stiftung stärkt bundesweit freiheitlich-demokratische Werte und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Über Projekte wie »Werte (er)leben« vermittelt sie Jugendlichen und Schülerinnen und Schülern wertebewusstes Handeln gegen Diskriminierung und Desinformation.
Der 1986 gegründete Verein aus Marburg leistet weltweit humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit – von Nothilfe nach Katastrophen über den Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitseinrichtungen bis zu langfristigen Projekten in Landwirtschaft, Bildung und Umweltschutz. Aktuell laufen Projekte in rund 15 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa.
Der 1998 in Pirna gegründete Verein stärkt demokratische Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt mit politischer Bildung. Er bietet Workshops und Trainings für Kinder, Jugendliche, Pädagoginnen und Ehrenamtliche, vor allem in ländlichen Regionen Ostsachsens.
Die 2002 in München gegründete Stiftung fördert den interreligiösen und interkulturellen Dialog aus christlichem Ursprung und setzt mit Bildungsprojekten wie "Berufsschulen für Demokratie und gegen Alltagsrassismus" wissenschaftsbasiert und praxisorientiert Akzente für Verständigung und Demokratie.
Der 1961 gegründete Verein mit Sitz in Duisburg setzt sich für blinde, sehbehinderte und von Blindheit bedrohte Menschen ein – in Deutschland durch integrative Projekte in Kultur, Kunst und Sport, weltweit (u. a. in Ghana, Kenia, Ruanda, Tansania, Bangladesch, El Salvador und Kamerun) etwa durch Augenoperationen, Sehhilfen und die Ausbildung von Augenärztinnen und -ärzten.
Gemeinnützige Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Frankfurt am Main, die sich für politisch Verfolgte und die Einhaltung der Menschenrechte weltweit einsetzt.
Die In der Gemeinde leben gGmbH (IGL) begleitet in Düsseldorf Menschen mit kognitiven und mehrfachen Behinderungen beim selbstbestimmten Leben. Ihr Projekt PIKSL betreibt inklusive Labore, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam digitale Barrieren abbauen und Medienkompetenz vermitteln.
Handicap International e.V. ist eine internationale humanitäre Organisation, die Menschen mit Behinderung in Krisen- und Entwicklungsregionen unterstützt – unter anderem durch Rehabilitation, Prothesen, Minenräumung und Hilfe für Opfer von Landminen und Streumunition.
Der 1993 gegründete bundesweite Verein mit Sitz in Berlin verbindet Erinnerungsarbeit an die NS- und SED-Verbrechen mit konkretem Engagement für die Demokratie. Er bietet politische Bildung, Argumentationstrainings gegen Vorurteile und Hetze sowie Projekte gegen Rechts- und Linksextremismus an.
Der 2005 gegründete Berliner Verein leistet bundesweit Jugendkulturarbeit und politische Bildung zur Prävention von Rechtsextremismus, islamistischem Extremismus und Verschwörungserzählungen. Über Workshops und Fortbildungen stärkt er demokratische Haltungen und Fachkräfte in der offenen Jugendarbeit.
Die 1994 in Frankfurt am Main gegründete Bildungsstätte Anne Frank e. V. ist ein Bildungs- und Beratungszentrum, das mit Projekttagen, Ausstellungen und Fortbildungen gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus arbeitet und vor allem junge Menschen erreicht. Sie berät zudem Betroffene und unterstützt zivilgesellschaftliche Akteure in Hessen.
Der seit 2001 tätige Verein berät mit fünf regionalen mobilen Beratungsteams in ganz Sachsen Initiativen, Kommunen und Einrichtungen im Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und betreibt ein Mobiles Jugendkulturbüro sowie Bildungsangebote zur Demokratieförderung.
Die aus dem Verein pad e.V. (gegründet 1990) hervorgegangene pad gGmbH (präventive, altersübergreifende Dienste im sozialen Bereich) betreibt in Berlin über 60 Einrichtungen und Projekte in den Feldern Kindertagesbetreuung, Familie, Schule, Jugend, Arbeit und Demokratie. Das mit dem PHINEO-Wirkt-Siegel ausgezeichnete Projekt ElternStärken berät Fachkräfte und Eltern zum Umgang mit Rechtsextremismus in der Familie.
Trägerverein ist der 1982 gegründete "Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V.", der in Frankfurt die Beratungsstelle Frauennotruf betreibt; sie berät und begleitet Frauen und Mädchen nach Vergewaltigung, sexualisierter Gewalt und in akuten Krisen kostenlos und vertraulich und leistet Präventions- und Aufklärungsarbeit.
Die in Berlin ansässige gemeinnützige Gesellschaft ist der deutsche Teil des europäischen Netzwerks SOS MEDITERRANEE, das mit dem Rettungsschiff Ocean Viking Menschen aus Seenot im zentralen Mittelmeer rettet. Die gGmbH wirbt Spenden ein und betreibt Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit zur zivilen Seenotrettung.
Die 1993 von der Gynäkologin Monika Hauser gegründete Frauenrechtsorganisation unterstützt Frauen und Mädchen, die in Kriegs- und Krisengebieten sexualisierte Gewalt erlebt haben, mit medizinischer, psychosozialer und rechtlicher Hilfe. Mit Sitz in Köln arbeitet sie mit Partnerorganisationen in mehreren Ländern Afrikas, Asiens und Südosteuropas.
Landesverband des Kinderschutzbundes in Hamburg mit Beratungs-, Familien- und Kinderrechte-Arbeit für Kinder, Jugendliche und Eltern.
CampusAsyl e. V. ist ein Regensburger Verein, der Projekte für Integration, Begegnung, Bildung und Teilhabe von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung organisiert. Unterstützt werden Geldspenden, Sachspenden und ehrenamtliche Mitarbeit.
Der 1985 in St. Wendel gegründete Verein leistet politische Bildungsarbeit zu Demokratie, Menschenrechten und Erinnerungskultur und berät zivilgesellschaftliche Strukturen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe richtet er Workshops und Projekte vor allem an Kinder und Jugendliche.
Der 2017 gegründete Verein bringt in München Menschen mit und ohne Fluchterfahrung über gemeinsame Interessen zusammen, vor allem über das gemeinsame Kochen und Essen. Über Kochevents, Patenschaften und weitere Begegnungsformate fördert er interkulturellen Austausch und gesellschaftliche Teilhabe vor Ort.
filia.die frauenstiftung ist eine 2001 gegründete feministische Gemeinschaftsstiftung mit Sitz in Hamburg, die Organisationen von und für Frauen, Mädchen und LBTIQ+ in Osteuropa, dem Südkaukasus, Zentralasien und Deutschland fördert. Die Stiftung vergibt Fördermittel nach dem Grundsatz "Change - not Charity" und stärkt Selbstorganisation und Mitbestimmung der geförderten Gruppen.
Die Frauenhilfe München gGmbH betreibt seit 1978 das Münchner Frauenhaus, das Frauen und Kindern in akuten Gewaltsituationen Schutz und sichere Unterbringung (eigene möblierte Apartments) bietet, sowie eine Beratungsstelle für von Partnergewalt betroffene Frauen. Ergänzend gibt es Angebote für geflüchtete Frauen und ihre Kinder sowie regelmäßige Nachhilfe/Hausaufgabenbetreuung für die mitbetroffenen Kinder.
Der 1977 gegründete Verein betreibt in Reutlingen ein Frauenhaus mit anonymen Zufluchtswohnungen sowie die Fachberatungsstelle Frauenzentrum für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder. 1978 eröffnete er das erste Frauenhaus in Baden-Württemberg; jährlich finden hier 40-50 Frauen und 40-60 Kinder Schutz, Beratung und Begleitung.
Das Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V. (BUG) unterstützt Menschen, die gegen erlebte Diskriminierung rechtlich vorgehen wollen, und betreibt strategische Prozessführung in Fällen mit Präzedenzcharakter – etwa zu Racial Profiling durch die Bundespolizei, Diskriminierung beim Zugang zu Wohnraum sowie Waren und Dienstleistungen. Ergänzend leistet der Verein Öffentlichkeits- und politische Beratungsarbeit.
Die 2004 gegründete ACHSE ist der bundesweite Dachverband von über 130 Selbsthilfeorganisationen für Menschen mit chronischen Seltenen Erkrankungen. Sie berät Betroffene, vernetzt die Selbsthilfe und vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Forschung und Gesundheitswesen.
Der 1912 gegründete DBSV ist die bundesweite Selbsthilfe- und Interessenvertretung blinder, sehbehinderter und taubblinder Menschen sowie von Augenpatientinnen und -patienten. Unter seinem Dach sind 19 Landesvereine mit rund 40.000 Mitgliedern organisiert.
Der Frauennotruf Hannover (eingetragener Verein: Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e. V., Amtsgericht Hannover VR 5795) ist eine lokale Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt und berät Frauen und Mädchen kostenlos und vertraulich. Das Angebot umfasst persönliche und Online-Beratung, Prozessbegleitung sowie Präventionsarbeit; der mildtätige Verein in der Goethestraße 23 besteht seit mehr als 30 Jahren.
Der am 14.12.1977 gegründete gemeinnützige Verein ist Träger des Frauenhauses Nürnberg mit rund 20 bis 22 Plätzen für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder. Dazu betreibt er eine Beratungsstelle, eine Interventionsstelle sowie die Koordinierungsstelle „Nürnberger Weg" und arbeitet dabei mit Polizei und Stadt Nürnberg zusammen.
Der Frauennotruf Regensburg e. V. ist eine 1984 gegründete, lokale Fachberatungsstelle für Frauen und Mädchen mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt (Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend, Stalking) in der Alten Manggasse 1 in Regensburg. Den Verein und die Beratungsstelle gibt es seit 1984; er bietet kostenlose und vertrauliche persönliche Beratung, E-Mail- und Chatberatung, Traumabewältigung sowie Fortbildungen und ist Mitglied im bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e. V.
Der 1990 gegründete Berliner Trägerverein (seit 1995 unter dem Namen Hestia) betreibt ein Frauenhaus mit 60 Plätzen sowie Zufluchtswohnungen für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder. Neben der geschützten Unterbringung bietet der Verein Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung einer gewaltfreien Lebensperspektive.
Der 1985 gegründete Trägerverein betreibt im Rheinisch-Bergischen Kreis ein Frauenhaus sowie eine Frauen- und eine Mädchenberatungsstelle und schützt und stärkt von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen. Der Verein ist Mitglied im Paritätischen, im Dachverband autonomer Frauenberatungsstellen und in der LAG Mädchen*arbeit NRW.
Die 1960 von Eltern gegründete Lebenshilfe Berlin e. V. ist der Landesverband Berlin im Netzwerk der Bundesvereinigung Lebenshilfe und setzt sich mit ihren Tochtergesellschaften für die Teilhabe und Selbstvertretung von Menschen mit geistiger Behinderung ein – von Beratung über Wohnen und Bildung bis zu Arbeit und Freizeit.
Der 1954 gegründete Bezirksverband ist einer der großen des Deutschen Kinderschutzbundes in Hessen und betreibt in Frankfurt und im Main-Taunus-Kreis Angebote wie Babylotse, Beratungsstellen gegen Gewalt, Vormundschaften und Eltern-Kind-Treffs. Er setzt sich für die Rechte, den Schutz und die Förderung von Kindern und ihren Familien ein.
Zivile Seenotrettungsorganisation im Mittelmeer mit Fokus auf Menschenrechte, Rettung und politische Aufmerksamkeit.
Der Verein ist Trägerverein des seit 1977 bestehenden Autonomen Frauenhauses Stuttgart und der Beratungsstellen BIF und FIS. Er bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern sichere Unterkunft, Schutz, Beratung sowie einen Frauen-Notruf.
Der Verein ist Trägerverein des autonomen Frauenhaus Essen (alleinige Gesellschafterin der Frauenhaus Essen gGmbH) sowie der Frauenberatung und des Notrufs für Frauen nach sexualisierter Gewalt. Er bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung in Essen. Spenden laufen über den gemeinnützigen Förderverein Frauen helfen Frauen Essen e. V.
Der katholische Frauen-Fachverband betreut in Würzburg Frauen, Kinder und Familien in besonderen Lebenslagen und betreibt das Würzburger Frauenhaus, das von Gewalt bedrohten oder betroffenen Frauen und ihren Kindern rund um die Uhr anonymen Schutz und Unterkunft bietet. Daneben gehören Beratung und Begleitung, betreutes Wohnen, Erziehungshilfen und offene Jugendarbeit zum Angebot.
Der Trägerverein (bis 2018 Deutscher Frauenring Darmstadt e. V.) betreibt das Frauenhaus Darmstadt sowie die Fachberatungsstelle „Frauen-Räume" und bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung.
Das 1991 gegründete Frauenberatungs- und Therapiezentrum Fetz in Stuttgart-West berät und begleitet Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, und bietet psychologische Beratung sowie Therapieangebote. Es ist Mitgliedsorganisation im bff – Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.
Der 1992 gegründete Berliner Verein betreibt ein Frauenhaus sowie Beratungs- und Wohnhilfeangebote und schützt von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder. Er arbeitet unter dem Dach des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Der 1982 gegründete Trägerverein schützt und berät von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder in Esslingen am Neckar. Er betreibt das Frauenhaus, eine Beratungsstelle in der Franziskanergasse 3 und eine Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt.
Der 1992 gegründete autonome Frauenverein mit Sitz in Schwelm betreibt unter der Marke GESINE Intervention das Frauenhaus und die Frauenberatung (Beratungsstelle in Witten) im Ennepe-Ruhr-Kreis und unterstützt von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder mit Schutzunterkunft, Beratung und Prävention. Finanziert wird die Arbeit teils durch öffentliche Zuschüsse, ergänzt durch Mitgliedsbeiträge sowie Geld- und Sachspenden über den Förderverein.
Der 1984 in Erinnerung an die Politikerin Marie Schlei gegründete Verein fördert von Hamburg aus Selbsthilfe- und Berufsbildungsprojekte für Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika – etwa Schneider-, Landwirtschafts- und Existenzgründungskurse. Er ist Mitglied im entwicklungspolitischen Dachverband VENRO.
Die 2003 gegründete erste Bürgerstiftung Brandenburgs fördert in den Landkreisen Barnim und Uckermark ein offenes, demokratisches Zusammenleben durch Bildung, Kultur und bürgerschaftliches Engagement. Besonderer Schwerpunkt sind die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen sowie die Stärkung von Kinderrechten.
Der 1985 als Selbsthilfeorganisation gegründete Verein berät und begleitet im Raum Nürnberg, Erlangen und Fürth Menschen mit HIV sowie Ratsuchende. Er betreibt ein Beratungszentrum, den Checkpoint mit Testangeboten, betreutes Einzelwohnen und leistet Präventionsarbeit gegen Diskriminierung und Stigmatisierung.
Der 1985 gegründete Verein ist die Fachstelle für sexuelle Gesundheit und Selbstbestimmung in Pforzheim und im Enzkreis. Er berät und begleitet zu HIV und sexueller Gesundheit, leistet Präventionsarbeit und unterstützt unter anderem HIV-positive Menschen, queere Menschen und Menschen in der Sexarbeit.
Der 1986 in Duisburg gegründete Verein berät und unterstützt Menschen rund um HIV, Aids, Hepatitis und andere sexuell übertragbare Infektionen und begleitet zudem Menschen mit Suchterkrankungen sowie deren Angehörige im Raum Duisburg und Kreis Wesel.
Der 1984 gegründete eigenständige Verein berät und unterstützt seit über 40 Jahren Menschen mit HIV im Raum Hannover und leistet über das CheckPoint Hannover Prävention, Tests und Aufklärung rund um sexuelle Gesundheit.
Der 1960 als Eltern- und Angehörigen-Selbsthilfeverein gegründete Landesverband begleitet in Hamburg Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien – mit Beratung, Schulbegleitung, Selbsthilfegruppen und Erwachsenenbildung – und setzt sich für ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben ein.
Die 1985 als Selbsthilfeorganisation gegründete Berliner Aids-Hilfe unterstützt Menschen mit HIV oder Aids in Berlin mit Beratung, Begleitung und Versorgungsangeboten. Sie setzt sich gegen die Stigmatisierung HIV-positiver Menschen und für ein Leben frei von Diskriminierung ein.
Der Ortsverband München im Deutschen Kinderschutzbund setzt sich für die Rechte und den Schutz von Kindern in der Stadt ein und bietet unter anderem Beratung für Familien sowie Hilfe in belastenden Lebenslagen an.
Die Lebenshilfe Wuppertal unterstützt Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in Wuppertal mit Wohn-, Arbeits-, Freizeit-, Beratungs- und Assistenzangeboten.
Der 1965 gegründete, eigenständige Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes setzt sich in Kassel für die Rechte und das Wohl von Kindern ein und betreibt dafür unter anderem ein Familienzentrum, eine Beratungsstelle, ein Kinderschutzhaus und Tagesgruppen.
Der Mannheimer Frauenhaus e. V. bietet Frauen und Kindern Schutz, Beratung und Unterstützung bei häuslicher Gewalt, Trennung, Stalking und Krisenlagen.
Der 2025 in Fridolfing gegründete Verein engagiert sich für Frieden, sozialen Zusammenhalt und nachhaltige Entwicklung in Syrien – mit Schwerpunkten in Bildung, Förderung von Frauen sowie Kindern und Jugendlichen und humanitärer Hilfe.
Der Verein ist Trägerverein des autonomen Frauenhauses und der autonomen Frauenberatungsstelle in Duisburg. Er bietet seit 1980 Schutz und Unterkunft für von Gewalt betroffene oder bedrohte Frauen und deren Kinder sowie Beratung zu häuslicher und sexualisierter Gewalt, Stalking und Gewaltschutz, dazu anonyme Spurensicherung und Präventionsarbeit.
Das seit 1981 bestehende Frauenhaus in Bochum wird vom Caritasverband Ruhr-Mitte e. V. (Caritas Bochum) getragen. Es nimmt von Gewalt bedrohte oder betroffene Frauen und ihre Kinder anonym auf und bietet ihnen Schutz, Unterkunft sowie Beratung und Begleitung.
Cocon e.V. Frauenverein Berlin (1997 gegründet, mit Wurzeln in einer Berliner Fraueninitiative von 1990) ist Träger eines autonomen Frauenhauses mit 53 Plätzen, das von häuslicher und familiärer Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung bietet. Der Verein begleitet die Frauen beim Aufbau eines selbstbestimmten, gewaltfreien Lebens – von der Existenzsicherung über rechtliche Fragen bis zur Wohnungssuche.
Der 1982 gegründete eigenständige Verein in Düsseldorf-Friedrichstadt bietet kostenfreie, vertrauliche Beratung und Unterstützung für Frauen und Mädchen ab 16 Jahren, vor allem zu Gewalt gegen Frauen, sexualisierter Gewalt und häuslicher Gewalt. Er betreibt einen Frauennotruf bzw. eine Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt und ist Mitgliedseinrichtung im bff Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (Frauen gegen Gewalt e. V.).
Der 1990 gegründete Verein ist Träger des 1. Autonomen Frauenhauses Leipzig und betreibt zudem eine Frauenberatungsstelle, einen Notruf sowie eine Koordinierungs- und Interventionsstelle. Das anonyme Schutzhaus bietet von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffenen Frauen, inter und nicht-binären Personen sowie deren Kindern eine sichere Unterkunft, Krisenintervention und Beratung.
Der katholische Frauenverband begleitet seit über 100 Jahren Mädchen, Frauen, Familien und Reisende in der Diözese Rottenburg-Stuttgart – mit Jugendwohnheimen, interkultureller Mädchenarbeit, Jugendmigrationsdiensten und der Bahnhofsmission am Stuttgarter Hauptbahnhof. Er ist Mitglied im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Die örtliche Bürgerstiftung mit Sitz am Schloß Broich fördert seit 2004 ausschließlich in Mülheim an der Ruhr eigene und ausgewählte Projekte in den Bereichen Kultur, Soziales, Stadtentwicklung, Bildung sowie Integration. Sie setzt gespendete Mittel zeitnah und vollständig für lokale Vorhaben ein.
Der 1979 gegründete autonome Verein betreibt seit 1980 das Frauenhaus Paderborn, eine Schutzeinrichtung für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder. Er bietet Unterkunft, Beratung und Begleitung und arbeitet im Paderborner Arbeitskreis "Gewalt gegen Frauen" mit.
Der 1978 gegründete autonome feministische Verein in Köln-Nippes ist einer der ältesten Frauennotrufe Deutschlands. Er berät und unterstützt Frauen, die sexualisierte oder häusliche Gewalt erlebt haben, mit telefonischer Beratung, persönlichen Gesprächen, Gruppenangeboten und Krisenintervention.
Der 1978 gegründete Verein ist seit 1980 Träger des Ulmer Frauenhauses und seit 1984 Träger der Frauenberatungsstelle. Er bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung bei körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt und betreibt zudem eine Interventionsstelle.
Der Verein ist Träger des autonomen Frauen- und Kinderhauses in Offenbach am Main (Vereinsname seit 1992, Frauenhaus eröffnet 1993) und betreibt zusätzlich eine Beratungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt. Er bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft sowie anonyme und kostenlose Beratung.
Der seit 1980 bestehende Verein ist Trägerverein des autonomen Frauenhauses und der Beratungsstelle in Heilbronn. Er bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz und Unterkunft sowie Beratung bei häuslicher Gewalt und Stalking.
Der katholische Fachverband mit Sitz in der Kurfürstenstraße 87 in Koblenz ist seit Juni 1996 Träger des Frauenhauses Koblenz, einer Schutzeinrichtung für misshandelte oder bedrohte Frauen und deren Kinder mit angeschlossener ambulanter Beratungsstelle; in Betrieb ist das Frauenhaus unter dieser Trägerschaft seit Mai 1998. Der Verein bietet darüber hinaus Beratung und Unterstützung für Frauen, Kinder und Familien in schwierigen Lebenslagen.
Das Frauenhaus Remscheid wird vom Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Bergisch Land getragen und bietet acht Frauen und ihren Kindern, die von körperlicher, emotionaler, sozialer oder ökonomischer Gewalt betroffen sind, rund um die Uhr und unabhängig von Nationalität oder Religion Schutz und Unterkunft. Die Mitarbeiterinnen unterstützen die Frauen vertraulich auf dem Weg in ein gewaltfreies Leben.
Das Frauenhaus Bremerhaven wird vom Diakonischen Werk Bremerhaven e.V. über seine Tochtergesellschaft GISBU mbH betrieben und bietet von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern einen sicheren Schutzraum. Dazu gehören Beratung, geschützte Unterbringung sowie Unterstützung bei Wohnungssuche und Nachsorge.
Der 1981 gegründete gemeinnützige Verein betreibt das autonome Frauenhaus im Kreis Düren und eine Beratungsstelle für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, sowie für ihre Kinder. Er bietet Schutzunterkunft, Beratung und Begleitung vor Ort.
Der seit 1981 bestehende Trägerverein betreibt in Kaiserslautern ein Frauenhaus mit anonymer Schutzunterkunft sowie eine Fachberatungsstelle für von Gewalt betroffene und bedrohte Frauen und ihre Kinder. Beratung und Aufnahme erfolgen vertraulich, mehrsprachig und unabhängig von der Konfession.
Das Jenaer Frauenhaus bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern eine geschützte Wohnmöglichkeit sowie eine ambulante Fachberatungsstelle und einen rund um die Uhr erreichbaren Notruf; zudem koordiniert es das Jenaer Netzwerk gegen häusliche Gewalt. Seit Januar 2025 läuft das Angebot in Trägerschaft der Kindersprachbrücke Jena e.V., ursprünglich gegründet als Jenaer Frauenhaus e.V. (1990).
Die 1962 als Elterninitiative gegründete Ortsvereinigung setzt sich im Landkreis Heidenheim als Selbsthilfe-, Eltern- und Fachverband für Menschen mit Behinderung und ihre Familien ein. Über die Offenen Hilfen organisiert sie Beratung sowie Freizeit-, Urlaubs- und Therapieangebote wie die Reittherapie.
Die seit über 60 Jahren tätige Lebenshilfe begleitet Menschen mit geistiger Behinderung im Landkreis Bad Dürkheim – von Frühförderung und Kita über die Siegmund-Crämer-Schule, Werkstätten und Berufsbildung bis zu Wohn- und Tagesförderangeboten.
Der 1967 gegründete Verein vertritt in Landshut und den umliegenden Landkreisen die Interessen von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und ihrer Angehörigen. Gemeinsam mit seinen Tochtergesellschaften trägt er Wohn-, Arbeits- und Förderangebote für uneingeschränkte Teilhabe und Inklusion.
Die 1962 gegründete Kreisvereinigung begleitet Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung in Detmold und im Kreis Lippe – mit Wohnstätten, ambulant betreutem Wohnen, Werkstätten, Förderkindergärten und der von ihr getragenen Wohnstätte Petri-Stiftung.
Der 1963 gegründete Verein setzt sich im Landkreis Verden für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein und betreibt unter anderem Frühförderung, Kitas, schulische Angebote und die Offenen Hilfen.
Der 1969 gegründete Verein ist ein Fachverband der Behindertenhilfe im Nürnberger Land und betreibt rund um Lauf an der Pegnitz die Moritzberg-Werkstätten sowie Wohn-, Förder- und Beratungsangebote für Menschen mit Behinderung und ihre Familien.
Die seit 1965 als Ortsvereinigung tätige Lebenshilfe Dillenburg begleitet Menschen mit geistiger Behinderung im Lahn-Dill-Kreis – von Frühförderung, Kita und Familienentlastung über Werkstätten und Berufsbildung bis zu Wohnen und Tagesförderung.
Die 1964 gegründete Kreisvereinigung Germersheim der Lebenshilfe ist Trägerin von Einrichtungen und Diensten in der Eingliederungs- sowie der Kinder- und Jugendhilfe und begleitet Menschen mit und ohne Behinderung im Kreis Germersheim, etwa mit Wohnstätten, der Kita Rückenwind und Beratungsangeboten.
Der 1964 als Elternverein gegründete gemeinnützige Verein begleitet, fördert und betreut über 900 Menschen mit Behinderung in Stadt und Landkreis Bamberg – von Wohnen und Arbeit über Bildung bis zu Freizeitangeboten.
Die Kreisvereinigung der Lebenshilfe im Havelland begleitet seit über 30 Jahren Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien – mit integrativem Kindergarten, Frühförderung, Wohnangeboten, Tagesförderstätte und familienunterstützendem Dienst. Sitz ist die Bahnhofstr. 32 in 14612 Falkensee.
Die 1985 gegründete AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. bietet im Großraum Stuttgart anonyme Beratung, HIV- und Geschlechtskrankheiten-Schnelltests, Präventionsarbeit sowie Begleitung für Menschen mit HIV und für besonders gefährdete Gruppen wie Sexarbeitende.
Der 1985 gegründete Verein berät und begleitet in Köln Menschen mit HIV und Aids, bietet anonyme Tests am Checkpoint, betreutes Wohnen sowie Jugendaufklärung an Schulen. Mit rund 35 Hauptamtlichen und etwa 200 Ehrenamtlichen zählt er zu den größten privaten Gesundheitsdiensten der Stadt.
Der 1985 gegründete Verein berät und begleitet in Karlsruhe Menschen mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen, bietet anonyme HIV- und STI-Schnelltests am wöchentlichen Checkpoint und leistet Aufklärungsarbeit. Mit rund sechs Hauptamtlichen und etwa 30 Ehrenamtlichen firmiert er heute als ZeSIA – Zentrum für sexuelle Gesundheit, Identität & Aufklärung.
Der 1986 gegründete Verein ist die regionale Fachstelle für sexuelle Gesundheit und Vielfalt in Aachen und bietet Beratung, Prävention, Spritzentausch sowie Selbsthilfe- und Begleitangebote rund um HIV und Aids.
Die seit 1986 bestehende Aids-Hilfe Münster ist als Fachstelle für Sexualität und Gesundheit aktiv und bietet HIV- und STI-Tests, Beratung, Präventionsarbeit und Selbsthilfegruppen im Raum Münster an.
Die 1993 aus einer Freiburger Initiative entstandene Frauenrechtsorganisation unterstützt gemeinsam mit lokalen Partnerinnen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisenregionen – mit psychosozialer, rechtlicher, medizinischer und wirtschaftlicher Hilfe. AMICA ist heute eine international tätige NGO mit Sitz in Freiburg.
Die 1984 gegründete Münchner Aids-Hilfe ist die älteste regionale Aidshilfe Deutschlands und berät, begleitet und unterstützt vom Aidshilfe-Haus in der Lindwurmstraße aus Menschen mit HIV und Aids sowie besonders gefährdete Gruppen. Der gemeinnützige Verein bietet Tests, Beratung in allen Lebenslagen, Präventionsarbeit und konkrete soziale Hilfen.
Der 1986 gegründete Verein berät und begleitet Menschen mit HIV und Aids im Raum Heidelberg, leistet sexuelle Gesundheitsaufklärung und Prävention an Schulen und Jugendeinrichtungen und unterstützt Betroffene über Selbsthilfegruppen und psychosoziale Beratung.
Die 1986 gegründete Aids-Hilfe Konstanz berät rund um HIV und sexuell übertragbare Infektionen, bietet Tests sowie Präventions- und Aufklärungsarbeit an und begleitet Menschen mit HIV in der Bodenseeregion. Der Verein ist Mitglied der Deutschen Aidshilfe und der Aidshilfe Baden-Württemberg.
Der 1985 gegründete Verein berät und begleitet im Raum Göttingen Menschen mit HIV und Aids sowie ihre Angehörigen und leistet sexualpädagogische Präventionsarbeit. Die Einrichtung ist Mitglied im Landesverband Aidshilfe Niedersachsen, der Deutschen Aidshilfe und dem Paritätischen.
Der 1988 gegründete Verein berät und begleitet in Stadt und Kreis Offenbach Menschen mit HIV und Aids und bietet anonyme und kostenlose Tests, Beratung zu sexuell übertragbaren Infektionen, betreutes Wohnen sowie Präventions- und Aufklärungsarbeit.
Der seit 1987 in Lingen (Ems) bestehende gemeinnützige Verein berät und begleitet Menschen rund um HIV, Aids und sexuell übertragbare Infektionen, bietet Tests sowie Präventionsarbeit und tritt heute als Zentrum Sexuelle Gesundheit Ems-Vechte auf.
Der 1985 gegründete Verein berät, begleitet und unterstützt in Frankfurt am Main Menschen mit HIV und AIDS sowie deren Angehörige – vertraulich und anonym – und engagiert sich für Prävention und gegen Diskriminierung.
Die 1987 gegründete Aidshilfe Darmstadt e. V. bietet im Raum Darmstadt kostenlose, anonyme Beratung, HIV- und STI-Tests, Präventions- und Aufklärungsarbeit sowie Begleitung und Unterstützung für Menschen mit HIV und AIDS.
Der 1990 als Elterninitiative gegründete Verein begleitet im Raum Meiningen, Suhl und Schmalkalden Menschen mit Behinderung beim Wohnen, in Kindergarten und Schule, in Werkstätten sowie in der Förderung und betreibt eigene Dienste wie Essen auf Rädern.
Der eingetragene Verein mit Sitz in Weimar und einer Beratungsstelle in Jena bietet anonyme Beratung, Begleitung, kostenlose Tests und Aufklärung rund um HIV, Aids, Hepatitis und sexuell übertragbare Infektionen in Weimar und Ostthüringen. 1990 als eine der ersten Aidshilfen in den neuen Bundesländern gegründet, ist er Mitglied der Deutschen Aidshilfe und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.
Der 1985 gegründete Verein betreibt in Berlin-Schöneberg eine Beratungs- und Informationsstelle für schwule und bisexuelle Männer und ist mit seinem anonymen Schnelltestangebot zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen Mitglied im Testnetz der Deutschen Aidshilfe.
Der Verband setzt sich seit über 40 Jahren in Landau und der Südlichen Weinstraße für die Rechte und das Wohl von Kindern ein – mit Kinderschutzdienst, Eltern- und Familienberatung, dem Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer" sowie dem Kinderhaus „Blauer Elefant".
Der Ortsverband Düsseldorf des Deutschen Kinderschutzbundes setzt sich seit rund 60 Jahren für die Rechte und den Schutz von Kindern ein und bietet mit knapp 90 Ehrenamtlichen Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien in der Stadt.
Der seit 1976 aktive Kreisverband versteht sich als Lobby für Kinder und Jugendliche in Nürnberg und setzt sich mit Beratung, Elternkursen und Präventionsarbeit für Kinderrechte und den Schutz vor Gewalt ein.
Der seit 1982 in Rosenheim aktive Orts- und Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes berät Kinder, Jugendliche und Familien, betreibt Angebote wie die "Nummer gegen Kummer" und die Trennungs- und Scheidungsgruppe "Abenteuer Trennung" und setzt sich für Kinderrechte ein.
Der 1954 gegründete Ortsverband ist einer der ältesten Vereine im Deutschen Kinderschutzbund und setzt sich in Hannover für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein. Er berät und begleitet Familien, ist im Bereich Pflege und Adoption tätig und bietet Eltern-Kurse wie "Starke Eltern – starke Kinder".
Der seit 1969 bestehende Ortsverband im Deutschen Kinderschutzbund setzt sich in Braunschweig für die Rechte und das Wohl von Kindern und Jugendlichen ein. Mit rund 180 Mitgliedern trägt er unter anderem eine Gewaltberatungsstelle, zwei Mentoring-Projekte sowie das Kinder- und Jugendtelefon und das Elterntelefon.
Der 1974 gegründete Kreisverband im Deutschen Kinderschutzbund setzt sich in Augsburg für den Schutz von Kindern ein und betreibt unter anderem eine Anlaufstelle für Kinderschutz, einen Familienstützpunkt, das Projekt Stadtteilmütter, Elternkurse sowie ein Spielmobil und Kinderbetreuung. Die Angebote richten sich an Familien und Kinder, auch mit interkulturellem und kultursensiblem Schwerpunkt.
Der seit 1969 bestehende Orts- und Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes setzt sich in der Region Lüneburg für die Rechte von Kindern ein. Er betreibt unter anderem eine Beratungsstelle, das Kinder-, Jugend- und Elterntelefon ("Nummer gegen Kummer"), Elternkurse ("Starke Eltern – Starke Kinder") sowie Angebote zur Cybermobbing-Prävention.
Der Ortsverband Münster im Deutschen Kinderschutzbund setzt sich für die Rechte und den Schutz von Kindern in Münster ein – mit der Fachberatungsstelle KiM bei sexualisierter Gewalt, einem anonymen Beratungstelefon sowie Angeboten zu Kinderrechten und Medienkompetenz.
Der Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes setzt sich im Landkreis Limburg-Weilburg für Kinderrechte ein und betreibt unter anderem Krabbelstube, Grundschulbetreuung, Familienzentren in Weilburg und Hadamar, Babylotsen sowie Beratungsangebote für Eltern, Kinder und Jugendliche.
Der 1954 gegründete Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes unterstützt in Köln Kinder, Jugendliche und Familien – mit Schwerpunkt auf Hilfen bei Familienkrisen sowie Schutz von Kindern vor Gewalt. Einige ehrenamtliche Bereiche (Kinder- und Jugendtelefon, Elterntelefon, Familien-Partner) werden laut Verein ausschließlich über private Spenden finanziert.
Die Lebenshilfe Donau-Iller unterstützt Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Ulm, Neu-Ulm und der Region mit Frühförderung, Schulen, Wohnen, Arbeit, Beratung, Freizeit und Offenen Hilfen.
Die AWO Mannheim ist ein lokaler Wohlfahrtsverband mit Angeboten in Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Migration, Existenzsicherung, Pflege, Suchthilfe und Quartiersarbeit.
Die Lebenshilfe Region Mannheim-Schwetzingen-Hockenheim unterstützt Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien mit Kitas, Wohnangeboten, Freizeit, Beratung und Assistenz im regionalen Umfeld.
Der Trägerverein betreibt seit 1977 das autonome Frauenhaus Düsseldorf, das von häuslicher Gewalt bedrohten und misshandelten Frauen und ihren Kindern Schutzraum, Unterkunft und Beratung bietet.
Der Verein ist Trägerverein des 1. und 3. Autonomen Hamburger Frauenhauses und schützt von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder, indem er sicheres Wohnen, Beratung und Begleitung bietet. Er ist Teil des Netzwerks der Autonomen Hamburger Frauenhäuser und kooperiert bundesweit mit autonomen und verbandlichen Frauenhäusern.
Der Verein ist Trägerverein des Autonomen Frauenhauses Gütersloh sowie der Frauenberatungsstelle und des Frauennotrufs und unterstützt von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder mit Schutzunterkunft, Beratung und Begleitung. Finanziert wird die Arbeit teils durch Zuschüsse des Landes NRW und des Kreises Gütersloh, ergänzt durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Die 1965 von betroffenen Eltern gegründete Lebenshilfe Kempten begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen im Allgäu – von der Frühförderung über Schule und Tagesstätte bis zu Wohn- und Beratungsangeboten.
Die Kreisvereinigung der Lebenshilfe setzt sich seit über vierzig Jahren für Menschen mit geistiger Behinderung im Rheingau-Taunus-Kreis ein und betreibt ein Netz aus Wohn-, Bildungs- und Betreuungsangeboten, darunter eine Frühförderstelle und inklusive Kindertagesstätten. Getragen wird der Verein von Betroffenen und ihren Familien.
Die 1964 gegründete Lebenshilfe Walsrode e. V. setzt sich im südlichen Heidekreis für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen ein. Mit über 500 Mitarbeitenden begleitet sie mehr als 1.000 Menschen aller Altersstufen – von Frühförderung über Kitas und Schule bis zum Wohnen.
Der 1967 gegründete Verein mit mehreren hundert Mitgliedern setzt sich im Kreis Viersen für die Teilhabe und das Wohl von Menschen mit geistiger Behinderung ein und trägt eigene Einrichtungen sowie Theater-, Musik- und Kunstprojekte.
Die Lebenshilfe Passau begleitet Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung aller Altersstufen und deren Familien. Der Verein betreibt unter anderem Wohnheime, eine Förderstätte, ein Tageszentrum sowie Offene Hilfen wie Familienentlastung und Kurzzeitbetreuung im Raum Passau.
Die 1968 von engagierten Eltern gegründete Lebenshilfe begleitet in Schwäbisch Gmünd und der Region Menschen mit Behinderung in allen Lebensphasen. Über ihre gemeinnützige GmbH trägt sie Kindergärten, Beratung, Wohn- und Förderangebote für mehr Teilhabe und Inklusion.
Der 1961 gegründete Verein setzt sich in Tübingen und Umgebung für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung ein und unterstützt deren Angehörige. Er trägt integrative Wohngemeinschaften, Angebote zu beruflicher Bildung und Arbeit sowie Beratung, Einzelassistenz und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Die 1985 gegründete Aidshilfe Bielefeld e. V. berät und unterstützt in Bielefeld und der Region Menschen mit HIV und Aids sowie deren Angehörige und leistet Präventions-, Streetwork- und Aufklärungsarbeit. Sie ist Mitglied im Netzwerk der Deutschen Aidshilfe.
Der 1987 gegründete Verein berät und begleitet im Raum Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau Menschen mit HIV und Aids und leistet Präventions- und Aufklärungsarbeit zur sexuellen Gesundheit. Getragen wird die Arbeit von sechs Hauptamtlichen und rund 25 Ehrenamtlichen.
Die Husumer Ortsvereinigung der Lebenshilfe wurde von Eltern und Angehörigen gegründet und setzt sich für Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Nordfriesland ein – von Beratung und Frühförderung über Kindergarten und Schule bis zu Wohn-, Arbeits- und Freizeitangeboten. Sie ist Teil des Netzwerks der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. über den Landesverband Schleswig-Holstein.
Der 1992 gegründete Verein ist Träger der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Ilmenau und Rudolstadt und begleitet Menschen mit Behinderung in Arbeit, beruflicher Bildung und Tagesförderung. Er ist Mitgliedsorganisation im Lebenshilfe Landesverband Thüringen.
Der 1986 gegründete Selbsthilfeverein berät in Stadt und Region Oldenburg vertraulich und anonym zu HIV und sexuell übertragbaren Infektionen, bietet HIV-Schnelltests, Begleitung Betroffener sowie Präventions- und Antidiskriminierungsarbeit.
Die 1985 gegründete Braunschweiger AIDS-Hilfe e. V. berät und begleitet Menschen mit HIV sowie queere Menschen, Drogengebrauchende und Migrantinnen und bietet anonyme HIV- und STI-Tests, Antidiskriminierungs- und Sozialberatung sowie Aufklärung in der Region Braunschweig.
Der 1968 gegründete Ortsverband mit rund 300 Mitgliedern und etwa 150 Ehrenamtlichen begleitet in der Dortmunder Nordstadt Kinder, Jugendliche und Familien – unter anderem mit systemischer Beratung und Therapie, begleitetem Umgang, Babysprechstunde und Elternseminaren.
Der 1974 gegründete Kreisverband setzt sich in Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein. Zu den Angeboten zählen begleiteter Umgang, ehrenamtliche Familien- und Integrationspatenschaften, das Kinder- und Jugendtelefon sowie das Elterntelefon der Nummer gegen Kummer.
Eigenständiger Kreisverband im Deutschen Kinderschutzbund mit Sitz in Esslingen am Neckar. Der gemeinnützige Verein setzt sich vor Ort für die Rechte und den Schutz von Kindern ein und begleitet Familien im Landkreis mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten wie Begleitetem Umgang und Familienpaten.
Der eigenständige Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes setzt sich seit 1976 für die Rechte von Kindern, Jugendlichen und Familien in Erlangen und im Landkreis Erlangen-Höchstadt ein. Zum Angebot zählen Kinder- und Jugendtelefon, Elterntelefon sowie Eltern-Kind-Kurse und Beratung.
Der eingetragene gemeinnützige Verein setzt sich in Stadt und Landkreis Osnabrück für den Schutz von Kindern und für Kinderrechte ein. Zu den Angeboten zählen Beratung, Therapie bei grenzverletzendem Verhalten, Frühe Hilfen, Eltern- und Kindertelefon sowie ehrenamtliche Patenschaften.
Die Lebenshilfe Regensburg unterstützt Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung mit Wohnformen, Werkstätten, Offenen Hilfen, Freizeitangeboten und Transportleistungen. Der Verein arbeitet lokal von Lappersdorf und Regensburg aus.
Frauen helfen Frauen e. V. Wuppertal betreibt ein Frauenhaus und eine Beratungsstelle für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.
Der Frauennotruf Mainz ist eine Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt und bietet Beratung, Unterstützung und Prävention für Betroffene in Mainz.
Der 1976 gegründete autonome Trägerverein betreibt in Frankfurt am Main ein Frauenhaus sowie eine Beratungs- und Interventionsstelle für Frauen und ihre Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Angeboten werden Schutz, Unterkunft sowie psychosoziale Beratung telefonisch, persönlich und online.
Die seit 1992 in Trägerschaft des IFFRA e.V. bestehende feministische Fachberatungsstelle berät und unterstützt in München Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt wie Vergewaltigung, Belästigung oder Grenzverletzungen erlebt haben, sowie deren Angehörige und Fachkräfte. Sie ist Mitglied im bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e. V.
Die gemeinnützige gGmbH betreibt in Bremen eine Anlauf- und Beratungsstelle, einen Mädchen*notruf, Kriseneinrichtungen und Wohngruppen für Mädchen und junge Frauen, die psychische, körperliche oder sexualisierte Gewalt erlebt haben. Jährlich werden über 500 Mädchen begleitet.
Der Dresdner Trägerverein betreibt ein Frauenschutzhaus mit Beratungsstelle und Notruf (0351-281 77 88) und nimmt von häuslicher Gewalt bedrohte oder betroffene Frauen samt ihren Kindern auf. Über die Dresdner Interventions- und Koordinierungsstelle (D.I.K.) berät der Verein zudem bei häuslicher Gewalt und Stalking.
Der Verein ist Trägerverein des Wolfsburger Frauenhauses und bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern eine Schutzunterkunft mit Unterbringung sowie professionelle Beratung. Ergänzt wird das Angebot durch Information und Beratung rund um häusliche Gewalt, auch für Frauen mit ausländischer Herkunft.
Der Verein ist Trägerverein des Frauenhauses Herne und bietet von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern rund um die Uhr Unterkunft, Schutz und Beratung vor Ort in Herne. Ein 24-Stunden-Notruf (02325/49875) ist täglich erreichbar.
Der 1990 gegründete Verein betreibt seit 1992 das Frauenhaus Fürth (staatlich anerkannt seit 1995) und unterstützt von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder. Dazu kommen eine Fachberatungsstelle, eine Interventionsstelle nach Polizeieinsätzen und das Übergangsprojekt Second Stage. Seit 2025 tritt der Verein unter der Marke "Zentrum gegen Häusliche Gewalt Fürth" auf.
Der 2001 gegründete Berliner Verein ist Träger eines interkulturellen Frauenhauses und der Casamia-Zufluchtswohnungen und bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung, mit besonderem Fokus auf Frauen mit Migrations- und Fluchtgeschichte.
Der Verein ist Trägerverein des 1979 gegründeten Siegener Frauenhauses, das von Gewalt bedrohten oder betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz und Unterkunft bietet, sowie der Frauen*beratungsstelle und der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt / Frauen-Notruf. Das Angebot reicht von anonymer Aufnahme im Frauenhaus über Lebens- und Gewaltberatung bis zur psychosozialen Prozessbegleitung.
Der Trägerverein S.I.E. e. V. (Solidarität, Intervention und Engagement für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen) betreibt in Trier den Frauennotruf als Fachstelle zu sexualisierter Gewalt sowie die Interventionsstelle. Geboten werden anonyme Beratung, Krisenbegleitung und Unterstützung von Frauen und Mädchen, etwa bei Anzeige und Gerichtsverfahren.
Das Frauenhaus Recklinghausen e.V. ist ein autonomes Frauenhaus vor Ort, das von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung bietet – unabhängig von Nationalität, Alter oder Religion. Der Verein unterhält einen eigenen Notruf (02361/656996) und ist Mitglied der LAG Autonomer Frauenhäuser NRW.
Der seit 1994 in Zwickau tätige Trägerverein betreibt Frauen- und Kinderschutzwohnungen (Frauenhaus) sowie die Interventions- und Koordinierungsstelle (IKS) und berät Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt, sexueller Gewalt oder Stalking betroffen sind. Die Arbeit wird teilweise über Steuermittel des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts mitfinanziert.
Der 1911 in Moers gegründete katholische Wohlfahrtsträger betreibt das Frauenhaus Moers, das von Gewalt bedrohten oder misshandelten Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung bietet. Über einen Notruf ist rund um die Uhr telefonische Beratung erreichbar.
Der Verein ist Träger des seit 1981 bestehenden Frauenhauses Hanau sowie der Fachberatungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt. Er bietet von Gewalt bedrohten Frauen und ihren Kindern Zuflucht, begleitet sie auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben und klärt über das Thema Gewalt gegen Frauen auf.
Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ratingen ist ein lokaler Caritas-Träger mit Sitz in Ratingen, der seit über 100 Jahren Menschen in sozialen, psychischen und finanziellen Notlagen begleitet. Er bündelt rund 16 Dienste vor Ort, darunter Wohnungslosenhilfe, Schwangerschafts-, Schuldner- und allgemeine Sozialberatung, unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Konfession.
Der Trägerverein betreibt seit 1980 das anonyme Frauenhaus in Göttingen für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder. Es bietet Gewaltschutzberatung, psychosoziale Beratung und eine vorübergehende Wohnmöglichkeit in einer geschützten Hausgemeinschaft.
Die Ortsvereinigung mit Standorten in Singen und Konstanz setzt sich im Hegau- und Bodenseeraum für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ein. Mit Offenen Hilfen, Beratung, Familien- und Fahrdienst ermöglicht sie selbstverständliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Die Kreisvereinigung Euskirchen der Lebenshilfe unterstützt Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien im Kreis Euskirchen mit Frühförderung, ambulant betreutem und gemeinschaftlichem Wohnen, einem Familienunterstützenden Dienst sowie Beratungs- und Freizeitangeboten.
Die 1990 gegründete Lebenshilfe-Regionalvereinigung betreibt Wohneinrichtungen und ambulante Dienste für Menschen mit Behinderung in Auerbach und Grünbach im Vogtlandkreis, darunter das Haus Tom Mutters und die Wohnpflege Am Katzenstein.
Die Lebenshilfe Rheingau-Taunus e. V. ist eine eigenständige Kreisvereinigung im Rheingau-Taunus-Kreis und betreibt inklusive Kindertagesstätten, besondere Wohnformen und Freizeitangebote für Menschen mit geistiger Behinderung. Der Verein hat seinen Sitz in Aarbergen und versteht sich als Selbsthilfe- und Trägerorganisation für ein selbstbestimmtes Leben.
Die 1994 aus den Ortsvereinigungen Waiblingen und Backnang hervorgegangene Kreisvereinigung (Sitz Backnang, Uhlandstraße 24) begleitet Menschen mit geistiger Behinderung im Rems-Murr-Kreis mit Beratung, einem Familienunterstützenden Dienst, Wochenend- und Freizeitangeboten sowie Ferienprogrammen.
Die 1990 von Eltern und Freunden gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung begleitet in Großenhain Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in allen Lebensphasen – mit Wohnangeboten, Freizeit- und Förderstätte, Familienunterstützung sowie einem ambulanten Pflege- und Fahrdienst.
Der 1969 als Elternvereinigung gegründete Verein unterstützt im Raum Amberg-Sulzbach Menschen mit Behinderung über alle Lebensphasen hinweg – mit Frühförderung, inklusiver Krippe und Kindergarten, Förderzentrum, Schul- und Freizeitassistenz sowie Beratung und einem Büro für Leichte Sprache.
Die 1980 von Eltern der Neumühlenschule gegründete Lebenshilfe-Kreisvereinigung begleitet Menschen mit geistiger Behinderung im Raum Borken mit Wohnangeboten in Borken, Borken-Gemen und Heiden, Beratung und einem Familienunterstützenden Dienst.
Die 1990 von Eltern und Angehörigen gegründete Lebenshilfe-Regionalvereinigung mit Sitz in Brand-Erbisdorf begleitet rund 300 Menschen mit Behinderung im südlichen Mittelsachsen mit Wohn-, Förder- und Beratungsangeboten und betreibt einen eigenen Online-Shop.
Die 1966 gegründete Lebenshilfe Grünstadt-Eisenberg begleitet Menschen mit Behinderung im Raum Grünstadt und Eisenberg – mit einer integrativen Kindertagesstätte, Wohnangeboten, Autismus- und Integrationsberatung sowie offenen Freizeitangeboten.
Die Lebenshilfe Northeim e. V. ist die örtliche Lebenshilfe-Ortsvereinigung für Menschen mit Behinderung in Northeim und Umgebung. Gemeinsam mit ihren gemeinnützigen Tochtergesellschaften begleitet sie Menschen beim Wohnen, in der Tagesstruktur, mit Familienunterstützenden Diensten, in der Schulbegleitung sowie in Freizeit und Kultur.
Die 1959 gegründete Lebenshilfe Gießen begleitet mit rund 1.900 Beschäftigten in über 70 Einrichtungen Menschen mit und ohne Behinderung – von Frühförderung und Beratung über inklusive Kitas und Schulen bis zu Werkstätten, Wohnangeboten und Freizeitprogrammen im Raum Gießen.
Die Aidshilfe Essen e.V. berät und begleitet als gemeinnütziger Verein Menschen mit HIV und in HIV-relevanten Lebenslagen im Raum Essen und bietet eine Beratungsstelle, Test- und Präventionsangebote, ein Café sowie Selbsthilfe- und Gruppenangebote, auch für Frauen, Migrant*innen, trans Personen und Jugendliche. Der Verein ist im Aidshilfe-NRW-Netzwerk gelistet.
Der am 31. Mai 1990 von betroffenen Eltern und Fachleuten gegründete Verein begleitet im Raum Spremberg und Drebkau Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Er betreibt Frühförderung, die integrative Kita "Flax & Krümel", einen ambulanten Pflegedienst, sozialpädagogische Familienhilfe sowie Beratungs- und Alltagsangebote zur Teilhabe.
Der 1999 gegründete Verein PLUS Rhein-Neckar ist Träger des Zentrums für sexuelle Gesundheit KOSI.MA in Mannheim und berät zu sexueller Gesundheit, HIV und sexuell übertragbaren Infektionen sowie zu sexueller Orientierung, Geschlecht und Coming-out. Die Angebote stehen kostenlos und vertraulich zur Verfügung.
Die 1966 gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung in Ahrensburg setzt sich für bessere Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung und ihrer Familien im Kreis Stormarn ein und trägt über ihre gemeinnützigen Tochtergesellschaften mehr als 20 Dienste und Einrichtungen – darunter Wohnangebote, zehn Kindertagesstätten, Frühförderung und ambulante Dienste.
Die 1986 gegründete Augsburger Aidshilfe berät und begleitet Menschen mit HIV und Aids im Raum Augsburg, bietet anonyme HIV- und STI-Tests an und leistet Präventionsarbeit. Der Verein unterhält unter anderem den Checkpoint und ein psychosozial begleitetes Wohnangebot.
Der 1987 gegründete Verein berät und unterstützt in Kassel und Nordhessen Menschen mit HIV sowie LSBTIQ-Communitys und bietet Aufklärung, anonyme HIV- und STI-Tests sowie Begleitangebote für Betroffene und Geflüchtete.
Der 1987 gegründete Verein berät und unterstützt Menschen mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen in der Stadt Wilhelmshaven sowie in den Landkreisen Friesland und Wittmund. Er betreibt einen CheckPoint für sexuelle Gesundheit mit anonymen Tests sowie Präventions-, Beratungs- und Harm-Reduction-Angebote.
Die 1990 gegründete Ortsvereinigung der Lebenshilfe begleitet in und um Güstrow Menschen mit Behinderung und ihre Familien – mit Wohnstätten, individueller Lebensbegleitung und einem Familienentlastenden Dienst.
Der 1987 aus bürgerlichem Engagement gegründete Verein mit rund 60 Mitgliedern berät und begleitet in Gießen Menschen mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen – mit persönlicher Beratung, Schnelltests, Prävention, betreutem Wohnen und Begleitung im Strafvollzug. Jährlich werden über 800 Personen beraten und rund 100 regelmäßig betreut.
Der 1988 gegründete Verein ist in Wolfsburg als Fachstelle für sexuelle Gesundheit und Vielfalt tätig. Er bietet HIV- und STI-Tests, Beratung zu Prävention, PEP und PrEP, Aufklärung sowie Antidiskriminierungsarbeit und betreibt das queere Jugendzentrum LOUD&PROUD.
Die Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V., die als Zentrum für sexuelle Gesundheit in Magdeburg auftritt, berät und unterstützt Menschen mit HIV und zu sexuell übertragbaren Infektionen und leistet Präventions- und Aufklärungsarbeit. Der Verein ist Mitglied der Deutschen Aidshilfe und im Landesverband AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V. organisiert.
Der in Cottbus ansässige Verein berät und unterstützt Menschen mit und ohne HIV in der Lausitz, leistet Präventionsarbeit zu HIV und sexueller Gesundheit und betreibt einen offenen Treffpunkt sowie einen Nothilfefonds für Betroffene in finanzieller Not.
Die 1990 gegründete AIDS-Hilfe Thüringen e.V. mit Sitz in Erfurt ist ein gemeinnütziger Verein für Soziale Arbeit, der landesweit kostenlose und anonyme Beratung rund um HIV, Hepatitis und andere sexuell übertragbare Infektionen sowie Präventions-, Selbsthilfe- und Begleitangebote für Betroffene und Angehörige anbietet.
Der 2024 als Nachfolge des im November 2023 aufgelösten Ortsverbands Hanau neu gegründete Kreisverband setzt sich in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis für Kinderrechte, Kinderschutz und gegen Kinderarmut ein. Er ist Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund (Landesverband Hessen) und im Vereinsregister des Amtsgerichts Hanau eingetragen (VR 32628).
Der Kinderschutzbund Ortsverband Rheine e.V. ist die oertliche Beratungsstelle gegen koerperliche, seelische und sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen und wird in Fachverzeichnissen als Kinderschutz-Zentrum Rheine gefuehrt. Der eigenstaendige Verein gehoert dem Deutschen Kinderschutzbund (Landesverband NRW) an und ist im Einzugsgebiet Rheine, Ibbenbueren und Kreis Steinfurt tätig.
Rückenwind e.V. Schönebeck betreibt soziale Projekte für junge Menschen, Familien und Nachbarschaft im Raum Schönebeck. Das Mehrgenerationenhaus ist am Bildungszentrum in der Bahnhofstraße verortet und bietet generationenübergreifende Begegnungs- und Veranstaltungsangebote.
Landesverband des Kinderschutzbundes in Mecklenburg-Vorpommern mit Angeboten wie Kontaktstelle Kinderschutz, Kinderrechtemobil und Facharbeit für Kinderrechte.
Frauen helfen Frauen e. V. betreibt das Autonome Frauenhaus Regensburg, eine Beratungsstelle für Frauen und eine Interventionsstelle. Der Verein bietet Schutz, Beratung und Unterstützung für Frauen und Kinder, die von häuslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind.
Medinetz Ulm e. V. setzt sich für gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung ein. Der Verein vermittelt anonyme medizinische Hilfe und informiert mehrsprachig Menschen ohne Papiere oder ohne Krankenversicherungsschutz.
Mit-Menschen Wuppertal e. V. unterstützt Menschen mit Behinderung in Wuppertal mit Assistenz, Freizeitangeboten und Hilfen für selbstständige Teilhabe.
Die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Kreisvereinigung Westerwald e.V. (kurz: Lebenshilfe Westerwald) ist die örtliche Kreisvereinigung der Lebenshilfe mit Sitz in Höhn und begleitet Menschen mit Behinderung im Westerwaldkreis. Der Verein betreibt unter anderem die integrative Kindertagesstätte Sonnenblumental, eine ergotherapeutische Praxis, einen familienunterstützenden Dienst sowie die barrierefreie Ferienanlage Haus Sonnenhöhe.
Die 1964 als Elternvereinigung gegründete gemeinnützige Lebenshilfe Bodenseekreis e.V. setzt sich für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien im Bodenseekreis ein. Mit über 300 Mitgliedern organisiert sie Freizeit- und Reha-Sportgruppen, Sommerfreizeiten, die Junge Lebenshilfe sowie Beratung und war Mitbegründerin der Tannenhag-Schule in Friedrichshafen.
Der Kinderschutzbund Stadtverband Gera e.V. setzt sich lokal für Kinderrechte, Familienunterstützung und Beratung ein. Der Landesverband Thüringen nennt den Stadtverband Gera als Ortsverband, der unter anderem ein Mehrgenerationenhaus und eine Kinderkleiderkammer betreibt.
Das Autonome Frauenzentrum Potsdam betreibt Angebote wie Frauenhaus, Frauennotwohnung, Frauen- und Mädchenberatung sowie einen Mädchen*treff.
SEKIZ ist ein Potsdamer Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum mit Angeboten rund um Selbsthilfe, Ehrenamt, Begegnung und psychosoziale Unterstützung.
Die 1998 von engagierten Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern gegründete Bürgerstiftung fördert ausschließlich gemeinnützige Projekte in Mannheim unter dem Leitsatz "Aus Mannheim. Für Mannheim." Mit Programmen wie dem Förderwettbewerb "Mensch miteinander!" unterstützt sie das gesellschaftliche Miteinander und das Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Stadt.
Der 1977 von Frauen der Frauenbewegung gegründete gemeinnützige Verein betreibt in Dortmund das seit 1979 bestehende autonome Frauenhaus, das bis zu 32 Frauen und Kinder nach häuslicher Gewalt anonym und sicher aufnimmt, sowie eine Frauenberatungsstelle. Begleitet werden Frauen auf dem Weg in ein gewaltfreies Leben und Kinder bei der Verarbeitung ihrer Erfahrungen.
Der 1980 in Hamburg gegründete Verein berät und unterstützt Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, und betreibt eine spezialisierte Fachberatungsstelle für Trauma- und Opferschutz in Hamburg. Laut Jahresbericht 2024 fanden 1.661 telefonische und persönliche Beratungskontakte mit 618 Ratsuchenden zu 426 Fällen sexualisierter Gewalt statt.
Gemeinnütziger Verein mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, gegründet 1988. Er ist Träger des Frauenhauses Mülheim sowie einer allgemeinen Frauenberatungsstelle und einer Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt (mit Anonymer Spurensicherung). Geschützt und beraten werden von Gewalt betroffene Frauen, mit und ohne Kinder.
Der 1990 gegründete Trägerverein Liberare e. V. mit Sitz in Gera betreibt seit 1991 das Frauenhaus Gera mit 24-Stunden-Notruf sowie eine ambulante Frauenberatung. Er bietet von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung bei häuslicher Gewalt und Stalking.
Der 2004 gegründete Förderverein unterstützt das seit 1990 bestehende Frauenhaus Iserlohn. Er finanziert vor Ort Soforthilfe, eine Notfall-Vorratskammer, psychologische Beratung für traumatisierte Kinder sowie Bildungs- und Ausstattungsmaßnahmen für Frauen und Kinder in Notlagen.
Die 1963 gegründete Kreisvereinigung begleitet rund 1.200 Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung im Landkreis Göppingen von der Geburt bis ins hohe Alter – mit Wohnangeboten, Werkstätten, Frühförderung und Beratung für Betroffene und ihre Familien.
Die Lebenshilfe Neuwied-Andernach ist ein eigenständiger Verein engagierter Menschen, der Menschen mit geistiger Behinderung sowie deren Angehörige im Raum Neuwied und Andernach im Alltag unterstützt. Der Verein betreibt unter anderem integrative Kindertagesstätten, besondere Wohnformen, betreutes Wohnen und ambulante Dienste wie persönliche Assistenz und Schulbegleitung.
Die seit 1971 bestehende Lebenshilfe Deggendorf e. V. setzt sich für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien ein und betreibt dafür Werkstätten, Wohnangebote, die St.-Notker-Schule, eine Frühförderstelle sowie offene Behindertenarbeit im Raum Deggendorf.
Die in Bisingen ansässige Stiftung Lebenshilfe Zollernalb ist Dachorganisation der Lebenshilfe im Zollernalbkreis und bündelt mehrere gemeinnützige Gesellschaften (u. a. LHZA, ZAW und AIZ gGmbH) sowie den Betreuungsverein. Sie begleitet Menschen mit Behinderung und ihre Familien mit Wohn-, Arbeits-, Tagesstruktur-, Förder- und Beratungsangeboten.
Der Ortsverein vertritt im Kreis Pinneberg die Interessen von Menschen mit Beeinträchtigungen und ihren Angehörigen und schafft mit einem barrierefreien Treffpunkt, Sport- und Freizeitangeboten Räume für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Der 1990 als Elternverein gegründete eingetragene Verein begleitet Menschen mit geistiger Behinderung im südlichen Landkreis Oberhavel mit Wohn-, Betreuungs- und Freizeitangeboten, unter anderem an Treffpunkten in Oranienburg und Hennigsdorf.
Die Lebenshilfe Aschersleben e. V. ist eine Ortsvereinigung der Lebenshilfe (Landesverband Sachsen-Anhalt) und begleitet Menschen mit Behinderung in Aschersleben. Über die Lebenshilfe Harzvorland gGmbH als operativen Träger werden Kindertagesstätten, Werkstätten, Wohnstätten, Tagesförderung und ein Familienentlastender Dienst angeboten. Der Verein hat über 340 Mitglieder.
Der 1991 gegründete Verein begleitet rund 510 Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung in der Region Stendal – über anerkannte Werkstätten, Wohnangebote, Förderkurse, eine inklusive Kita und Seniorenbetreuung.
Der 1988 gegründete Verein berät und begleitet in Fulda und Lauterbach Menschen rund um HIV und Aids, bietet anonyme Testangebote, Trans*-Beratung sowie Präventions- und Aufklärungsarbeit.
Der gemeinnützige Verein baut in Seggebruch bei Bückeburg einen generationenübergreifenden MehrGenerationenPark mit Mietwohnungen und betreibt einen Inklusionsbetrieb, der Menschen mit Behinderung beschäftigt. Vor Ort organisiert er Veranstaltungen, Kurse und Begegnungsangebote für Jung und Alt.
Eigenständiger Ortsverband im Deutschen Kinderschutzbund mit Sitz in der Fischbecker Straße in Hameln. Der Verein betreibt unter anderem eine Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch und Gewalt und setzt sich vor Ort für die Rechte und den Schutz von Kindern ein.
Hamburger Frauenzentrum und Mehrgenerationenhaus in Altona mit Begegnung, Beratung, Bildung und Beschäftigungsangeboten für Frauen aller Generationen und ihre Kinder.
Der Verein unterstützt Frauen und Kinder in Tübingen mit Frauenhaus, Beratungsstelle Häusliche Gewalt, Interventionsstelle und Anlaufstelle bei sexualisierter Gewalt.
Der Kinderschutzbund Wuppertal setzt sich vor Ort für Kinderrechte, Schutz, Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien ein.
Der seit 1976 bestehende Trägerverein betreibt in Köln zwei autonome Frauenhäuser, die von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Beratung bieten; die qualifizierte Arbeit mit den Kindern wird über den eigenständigen Kinderhaus Frauen helfen Frauen e.V. getragen. Der Verein leistet zudem Öffentlichkeits- und politische Arbeit gegen Gewalt an Frauen und Kindern.
Der 2012 gegründete Förderverein unterstützt das von der Diakonie Ruhr-Hellweg getragene Frauenhaus in Hamm, das von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz bietet. Der Verein finanziert ergänzende Anschaffungen wie Fahrräder, Möbel, Ausflüge und Selbstverteidigungskurse, die über die öffentliche Grundförderung hinausgehen.
Der Berliner Verein ist Trägerverein der Fachberatungs- und Interventionsstellen Frauenraum (Berlin-Mitte) und TARA (Berlin-Schöneberg) und berät und unterstützt von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder anonym und kostenlos. Daneben setzt er sich für rechtliche und gesellschaftliche Veränderungen zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen ein.
Der Trägerverein "Wir gegen Gewalt" e. V. (bis 2016 "Frauen helfen Frauen e. V.") betreibt seit 1991 das Frauenhaus Cottbus mit 23 Plätzen und einer 24-Stunden-Rufbereitschaft. Von Gewalt bedrohte oder betroffene Frauen und ihre Kinder finden hier anonym, kostenfrei und unverbindlich Beratung, Schutz und eine vorübergehende Wohnmöglichkeit; ergänzt wird das Angebot durch die Leyla-Beratungsstelle.
APFEL ist ein lokales Netzwerk und eine unabhängige Anlaufstelle für Adoptiv- und Pflegefamilien in Mannheim mit Austausch-, Beratungs- und Veranstaltungsangeboten.
Die 1990 von betroffenen Eltern und Förderern gegründete Ortsvereinigung begleitet Menschen mit Behinderung in Eilenburg mit interdisziplinärer Frühförderung, ambulant betreutem und gemeinschaftlichem Wohnen sowie einem familienentlastenden Dienst.
Die 1964 von Eltern gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung begleitet Menschen mit geistiger Behinderung in Bocholt, Rhede und Isselburg – mit Wohnangeboten, einem Familienunterstützenden Dienst, Frühförderung und Freizeitangeboten. Verein und gGmbH befinden sich seit Anfang 2025 in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung; die Betreuung wird währenddessen fortgeführt.
Die 1985 gegründete Aidshilfe Hamm e. V. bietet vertrauliche und kostenlose Beratung, HIV- und STI-Tests sowie Gruppen- und Begegnungsangebote für queere und von HIV betroffene Menschen in Hamm. Der Verein arbeitet spendenbasiert, damit jeder Euro direkt den Menschen vor Ort zugutekommt.
Die 1990 von Eltern, Angehörigen und Förderern gegründete Ortsvereinigung begleitet in Sömmerda Menschen mit Behinderung. Der Verein betreibt eine Wohnstätte mit rund 30 Plätzen, ambulant betreutes Wohnen, einen Pflegedienst und ein Teilhabezentrum für Tagesstruktur und Beschäftigung.
Kinderschutzbund-Kreisverband in Vorpommern-Greifswald mit Kinderhaus Labyrinth, Beratungs- und Beteiligungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Familien.
Der Frauenhaus-Förderverein Bremen e.V. sammelt Spenden zugunsten des Bremer Frauenhauses und seines Kinderhauses. Das Frauenhaus bietet von Gewalt bedrohten Frauen und ihren Kindern eine geschützte Unterkunft mit anonymer Adresse sowie Beratung und regelmäßige Kinderbetreuung; betrieben wird es vom Trägerverein Frauen helfen Frauen e.V.
Der 1955 gegründete Bundesverband mit Sitz in Krautheim und über 100 Untergliederungen setzt sich bundesweit für Menschen mit Körperbehinderungen ein – mit Beratung, Selbsthilfe und Engagement für barrierefreies Bauen und barrierefreie Mobilität.
Spendenpilot listet 287 geprüfte Organisationen und Projekte für Menschenrechte. Nach sichtbaren Prüfsignalen sortiert stehen oben u. a. Ärzte ohne Grenzen, Caritas international und Brot für die Welt. Jede verlinkt direkt auf ihre offizielle Spendenseite.
82 der gelisteten Menschenrechte-Organisationen tragen ein anerkanntes Spendensiegel (z. B. DZI, ITZ oder PHINEO), darunter Ärzte ohne Grenzen, Caritas international und Brot für die Welt.
Die meisten gelisteten Menschenrechte-Organisationen sind als gemeinnützig angegeben — die Spendenquittung stellt die jeweilige Organisation direkt aus. Prüfe die Angabe auf der offiziellen Spendenseite.
Spendenpilot ist ein unabhängiges Verzeichnis und wickelt keine Zahlungen ab. Aufgenommen wird, wessen Existenz, Gemeinnützigkeit, Spendenweg und Quellen öffentlich nachvollziehbar sind.
Ja — für viele Städte gibt es eigene Seiten mit lokal wirkenden Menschenrechte-Organisationen. Über den Finder lässt sich nach Ort filtern.