Frauen helfen Frauen Hamburg e.V.
Der Verein ist Trägerverein des 1. und 3. Autonomen Hamburger Frauenhauses und schützt von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder, indem er sicheres Wohnen, Beratung und Begleitung bietet. Er ist Teil des Netzwerks der Autonomen Hamburger Frauenhäuser und kooperiert bundesweit mit autonomen und verbandlichen Frauenhäusern.
Warum passend: Geldspenden finanzieren den Schutzraum und die Begleitung für Frauen und Kinder in akuter Gewaltsituation – von der 24/7-Notaufnahme über sichere Unterbringung bis zur Beratung. Schon kleine Beträge stützen den laufenden Betrieb der beiden Frauenhäuser.
- Anerkanntes Siegelnicht gefunden
- Steuerlich absetzbarJa (Spendenquittung auf Zielseite prüfen)
- Einstiegab 5 EUR
- Regelmäßig spendennicht angegeben
- Spendenartgeld, sachspende
- DringlichkeitLaufend
So kannst du spenden
- ZahlungswegeÜberweisung, PayPal, Lastschrift, Kreditkarte
- SpendenquittungSpenden sind steuerlich absetzbar. Bis 300 € genügt der Einzahlungsbeleg; eine Spendenbescheinigung wird auf Wunsch ausgestellt, wenn die Anschrift bei der Überweisung angegeben wird.
- Rechtsforme. V.
Wirkungsevidenz
Keine belastbare Wirkungsevidenz öffentlich gefunden (kein Negativurteil).
Gefundene Prüfsignale
- ✓ Trägerverein des 1. und 3. Autonomen Hamburger Frauenhauses
- ✓ Teil des Netzwerks der Autonomen Hamburger Frauenhäuser
- ✓ Gemeinnützigkeit angegeben (Spenden steuerlich absetzbar, Steuernummer genannt)
- ✓ Spendenkonto (IBAN) auf der offiziellen Spendenseite veröffentlicht
- ✓ Auch über betterplace.org bespendbar (PayPal, Lastschrift, Kreditkarte)
- ○ Öffentlicher Jahres- oder Wirkungsbericht auffindbar
Quellen
Offizielle Website (Spendenseite), Web-Recherche (betterplace.org).
Offizielle Website · Offizielle Spendenseite (Unterstützung und Spenden) · betterplace.org-Profil der Organisation
Zur offiziellen Spendenseite Im Spendenpilot-Verzeichnis ansehen
Die offizielle Seite öffnet auf frauenhelfenfrauen-hamburg.de. Spende und Spendenquittung laufen direkt dort — Spendenpilot wickelt nichts ab.
Themen: Menschenrechte · Kinder & Jugend