Ärzte ohne Grenzen
Medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten. Sinnvoll, wenn schnelle internationale Hilfe wichtig ist.
Spendenpilot listet 628 geprüfte Organisationen für Gesundheit, davon 90 mit anerkanntem Spendensiegel. Die Auswahl zeigt Prüfsignale, Spendenquittung, Mindestbetrag und den direkten offiziellen Spendenweg — sortiert nach sichtbaren Belegen. Spendenpilot wickelt keine Zahlungen ab.
628 geprüfte Organisationen und Projekte, sortiert nach geprüften Belegen. Jedes Profil zeigt Quellen, Datenstand und den direkten Weg zur offiziellen Spendenseite.
| Organisation | Prüfsignal | Quittung | ab |
|---|---|---|---|
| Ärzte ohne GrenzenOrganisation · Berlin | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
| Effektiv SpendenBündnis · Berlin | Extern wirkungsgeprüft | Ja | 10 € |
| Diakonie KatastrophenhilfeOrganisation · Berlin | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 10 € |
| Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM)Organisation · Bensheim | DZI-Spenden-Siegel | Ja | 5 € |
| Deutsche KrebshilfeOrganisation · Bonn | Jahresbericht öffentlich | Ja | 10 € |
Medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten. Sinnvoll, wenn schnelle internationale Hilfe wichtig ist.
Berät zu besonders wirksamen Spenden und bündelt Empfehlungen in evidenzbasierten Themenfonds.
Humanitäre Hilfe der evangelischen Kirchen für Menschen nach Katastrophen, Konflikten und Krisen.
Die CBM unterstützt Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Regionen der Welt, etwa durch Augenoperationen und Programme zur Inklusion.
Fördert Krebsforschung, Aufklärung, Beratung und Versorgung. Geeignet für langfristige Gesundheitsförderung.
Bündnis deutscher Hilfsorganisationen für schnelle koordinierte Hilfe bei großen Katastrophen.
Sternstunden e.V., die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, fördert Projekte für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder und gibt jede Geldspende ohne Abzug weiter.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe leistet bundesweit Rettungsdienst, Erste-Hilfe-Ausbildung, Katastrophenhilfe und soziale Dienste.
Nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland mit Katastrophenhilfe, Wohlfahrt, Rettung und internationaler Hilfe.
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung unterstützt krebskranke Kinder und ihre Familien von der Diagnose bis nach der Therapie und fördert Forschung zur Heilung.
Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung finanziert Forschung, Versorgung und Hilfsprojekte im Kampf gegen Leukämie und andere Blutkrankheiten.
German Doctors entsendet ehrenamtliche Ärztinnen und Ärzte für medizinische Einsätze in Armutsregionen mehrerer Länder.
humedica leistet weltweit medizinische Nothilfe und Katastrophenhilfe und unterstützt Gesundheitsprojekte in Krisenregionen.
Ärzte der Welt setzt sich für die medizinische Versorgung von Menschen ohne ausreichenden Zugang zur Gesundheitsversorgung in Deutschland und weltweit ein.
Als „Notapotheke der Welt“ versorgt action medeor Gesundheitseinrichtungen in ärmeren Ländern mit Medikamenten und leistet medizinische Katastrophenhilfe.
Hilfs- und Menschenrechtsorganisation, die in über 30 Ländern Partnerprojekte im Gesundheits- und Menschenrechtsbereich finanziert.
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung stärkt die Gesundheit und Selbstbestimmung junger Menschen, vor allem in Ostafrika, durch Aufklärung und Zugang zu Familienplanung.
Andheri Hilfe leistet seit 1967 Hilfe zur Selbsthilfe für benachteiligte Menschen in Indien, Bangladesch und Nepal.
Friedensdorf International holt kranke und verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zur medizinischen Behandlung nach Deutschland und betreut sie bis zur Rückkehr.
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe setzt sich bundesweit für Prävention, Akutversorgung und Nachsorge von Schlaganfällen ein und berät Betroffene und Angehörige.
Die Deutsche Kinderhospizstiftung fördert bundesweit Projekte der Kinder- und Jugendhospizarbeit, insbesondere den Aufbau ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienste und Angebote für betroffene Familien.
Die McDonald's Kinderhilfe Stiftung betreibt bundesweit Ronald McDonald Häuser und Oasen, in denen Familien schwer kranker Kinder in Kliniknähe ein Zuhause auf Zeit finden.
missio Aachen ist ein internationales katholisches Hilfswerk, das pastorale, gesundheitliche, bildungsbezogene und menschenrechtliche Projekte der Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien fördert.
Der 1983 gegründete Verein (Sitz Bergheim) setzt sich für Menschen mit Behinderung in afrikanischen Ländern ein und arbeitet in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Inklusion. Aktuell ist die Organisation in zwölf afrikanischen Ländern in der Entwicklungszusammenarbeit tätig.
Die 1978 vom Axel-Springer-Verlag gegründete Hilfsorganisation unterstützt Kinder in Not in Deutschland und weltweit. Sie fördert medizinische Behandlungen und Forschung, stattet Schulen und Kitas aus und sichert in Krisen- und Katastrophengebieten die Versorgung von Kindern mit Nahrung und Medikamenten.
Die 1908 gegründete CBM ist ein internationales Entwicklungs- und Hilfswerk, das Menschen mit Behinderungen in einkommensschwachen Ländern unterstützt. Sie ermöglicht Augenoperationen, Rehabilitation und inklusive Bildung und betreibt rund 330 Projekte in 37 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Die 1999 gegründete gemeinnützige Einrichtung betreibt in einer historischen Villa am Hohenzollernring neben dem St. Franziskus-Hospital ein stationäres Hospiz und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen palliativ-pflegerisch bis zuletzt; ergänzend gibt es ambulante Hospizarbeit, Trauerbegleitung und eine Bildungsakademie.
Die 1957 gegründete DAHW bekämpft weltweit Lepra, Tuberkulose und weitere vernachlässigte Tropenkrankheiten und setzt sich für die medizinische Versorgung sowie die Inklusion von Menschen mit Behinderung ein. Sie ist mit Projekten in rund 15 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika aktiv.
Der 2010 gegründete Verein mit Sitz in Soest leistet medizinische Hilfe für Kinder in Not, schwerpunktmäßig in Eritrea, und entsendet dafür ehrenamtliche Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal. Daneben unterstützt ARCHEMED einzelne Projekte in Ländern wie Albanien, Afghanistan, Tansania, Bhutan und der Ukraine.
Die Syltklinik betreibt in Wenningstedt-Braderup die bundesweit einzige familienorientierte Rehabilitationseinrichtung ausschließlich für krebskranke Kinder und ihre Familien. In vierwöchigen Aufenthalten begleitet ein Team aus Ärztinnen, Psychologen, Physio- und Ergotherapeuten sowie Pädagoginnen die Familien bei der Erholung nach der intensivmedizinischen Behandlung.
Der 1993 in Warendorf gegründete Verein unterstützt weltweit Projekte für Kinder in Krisen-, Kriegs- und Notgebieten und leistet dort Nothilfe in den Bereichen Versorgung, Unterkunft, Gesundheit und Bildung.
Der 1888 in Berlin gegründete Arbeiter-Samariter-Bund ist eine bundesweite Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit Sitz in Köln. Als Hilfsorganisation ist er in Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Erster Hilfe und Auslandshilfe tätig, als Wohlfahrtsverband in Pflege, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe sowie mit Angeboten wie Hausnotruf und Essen auf Rädern.
Der 1973 gegründete Verein unterstützt ehemalige Häftlinge nationalsozialistischer Konzentrationslager und Ghettos in Polen sowie in Mittel- und Osteuropa und deren Angehörige. Die Arbeit umfasst Direkthilfe und Pflege, Begegnungs- und Erholungsangebote sowie Erinnerungs- und Bildungsprojekte mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.
Das 1978 in Nürtingen gegründete Kinderhilfswerk setzt sich in rund 30 Ländern für benachteiligte Kinder ein – mit Projekten zu Bildung, Ernährung, Gesundheit und Kinderschutz sowie Nothilfe in Krisen- und Katastrophengebieten.
Das 1906 in Tübingen gegründete Difäm setzt sich für eine gerechte und nachhaltige Gesundheitsversorgung in vernachlässigten Regionen ein. Es bildet medizinisches Fachpersonal aus, stattet Gesundheitseinrichtungen aus und verbessert die Versorgung mit Medikamenten in rund 20 Ländern.
Der 1991 gegründete Verein mit Sitz in Berlin bringt tierärztliches Wissen in die Entwicklungszusammenarbeit ein und verbessert nach dem "One Health"-Ansatz die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Schwerpunkte sind Impfkampagnen (etwa gegen Tollwut), die Unterstützung von Viehhalterinnen und Viehhaltern sowie Nothilfe in Ostafrika und im Sudan.
ForAfrika Deutschland e. V. ist eine humanitäre Hilfs- und Entwicklungsorganisation, die in mehreren afrikanischen Ländern Nothilfe, Wasserversorgung, Ernährung, Gesundheitsversorgung, Bildung und den Aufbau von Lebensgrundlagen fördert. Der deutsche Verein wurde 2004 in Stuttgart gegründet (zunächst als JAM Deutschland e. V., 2022 umbenannt) und gehört zur 1984 in Afrika entstandenen ForAfrika-Bewegung. Er arbeitet mit lokalen Gemeinschaften an langfristig angelegten Projekten.
Die Gemeinschaft Sant'Egidio ist eine katholische Laienbewegung, die 1968 in Rom entstand und in ueber 70 Laendern aktiv ist; der deutsche Verein hat seinen Sitz in Wuerzburg. Sie engagiert sich für arme und obdachlose Menschen, für Frieden und Menschenrechte und bekaempft mit dem DREAM-Programm HIV/Aids und weitere Krankheiten in Afrika.
Klasse2000 ist ein bundesweites Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung sowie Sucht- und Gewaltprävention an Grundschulen, das Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse begleitet. Speziell geschulte Gesundheitsförder:innen und Lehrkräfte vermitteln Themen wie Ernährung, Bewegung, Selbstbewusstsein und Konfliktlösung.
Der 1989 gegründete Verein berät Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Berlin, vermittelt über eine Betreuungsbörse ehrenamtliche Entlastung, organisiert Selbsthilfegruppen und schult Pflege- und Fachkräfte.
Der 1992 gegründete Verein finanziert in ländlichen Regionen Afghanistans Schulen für Mädchen und Jungen, Ausbildungszentren für Frauen, Mutter-Kind-Gesundheitsstationen sowie den Bau von Brunnen. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Kindern.
Die 1996 gegründete Stiftung begleitet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie betreibt das stationäre Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin sowie ambulante Dienste, Trauer- und Familienbegleitung in Berlin, Brandenburg und Bayern.
Der 2003 in Biberach an der Riß gegründete Verein unterstützt soziale Projekte in der Gemeinde Cantel im guatemaltekischen Hochland. Dazu gehören die alternative Grund- und Mittelschule Colegio Maya, Stipendien für begabte Schülerinnen und Schüler, eine Gemeindebibliothek sowie Alten- und Gesundheitsfürsorge.
Karuna Deutschland e.V. mit Sitz in Essen unterstützt benachteiligte Frauen und Kinder in Indien, Nepal und Bangladesch. Die Arbeit umfasst Frauenrechte, Bildung, Gesundheitsversorgung, nachhaltige Existenzgrundlagen und Anpassung an den Klimawandel.
Der 1967 gegründete Verein lässt verletzte und kranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten medizinisch in Deutschland behandeln, wenn sie in ihrer Heimat keine ausreichende Versorgung erhalten, und betreibt Gesundheits-, Friedens- und Bildungsprojekte unter anderem in Afghanistan, Kambodscha, Tadschikistan und Vietnam.
Der 1961 gegründete Bochumer Verein fördert jährlich rund 20 Gesundheits- und Bildungsprojekte in Afrika, vor allem in westafrikanischen Ländern und der Region der Großen Seen – etwa zu HIV/AIDS-Aufklärung, Lepra- und Tuberkulosebekämpfung sowie zum Aufbau medizinischer Grundversorgung. In Deutschland leistet er entwicklungspolitische Bildungsarbeit.
Das 1953 in Köln gegründete Deutsche Komitee für UNICEF e.V. unterstützt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen und sammelt Spenden für dessen Programme zum Schutz der Kinderrechte. Gefördert werden Gesundheit, Ernährung, Bildung sowie Nothilfe für Kinder in über 190 Ländern und Krisengebieten.
Engagiert sich für Stammzellspenden und die Finanzierung von Registrierung, Forschung und Patientenhilfe.
Der 1974 gegründete Verein aus Dülmen unterstützt die katholische Schwesterngemeinschaft "Society of the Helpers of Mary", die in über 70 Sozialstationen in den Slums von Mumbai sowie in Dörfern in ganz Indien und in Äthiopien, Kenia und Tansania arbeitet. Schwerpunkte sind die Versorgung von Lepra-Kranken sowie Hilfe für Kinder und Jugendliche.
Die 1995 gegründete Alzheimer Forschung Initiative fördert als gemeinnütziger Verein unabhängige Forschung zu Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen und informiert Betroffene und Angehörige über die Krankheit.
Der 1993 gegründete Bundesverband mit Sitz in Aachen vertritt bundesweit die Interessen von Menschen mit angeborenen Herzfehlern jeden Alters und vernetzt betroffene Familien mit Kliniken, Ärztinnen und Ärzten sowie Selbsthilfegruppen. Er bietet Beratung, Informationsmaterial und koordiniert die Selbsthilfe für herzkranke Kinder und ihre Angehörigen.
Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e.V. ist eine 1979 gegründete humanitäre Hilfsorganisation mit Sitz in Köln, die in Kriegs- und Krisengebieten sowie nach Naturkatastrophen medizinische Nothilfe leistet. Der Verein baut vor Ort nachhaltige Strukturen wie Krankenhäuser und Schulen auf und bildet lokales Personal aus.
Diakonie Deutschland ist der bundesweite soziale Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche und vereint 17 Landes- und rund 69 Fachverbände. Über ihre Mitglieder ist sie in der Kinder- und Familienhilfe, der Pflege, der Behindertenhilfe sowie in der Migrations- und Armutsberatung tätig.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe betreibt seit 2012 den Kältebus Bremen als Anlaufstelle für wohnungslose Menschen. Über 25 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verteilen in der kalten Jahreszeit warme Getränke, Suppe und Schlafsäcke und kümmern sich vor Ort um den Gesundheitszustand der Betroffenen.
Die 1996 gegründete Berliner Stiftung begleitet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie ist Trägerin des stationären Kinderhospizes Sonnenhof in Berlin-Pankow und bietet dort sowie über ambulante Dienste pädagogische, therapeutische und pflegerische Begleitung von der Diagnose über den Krankheitsverlauf bis zur Trauerbegleitung.
Der 1984 gegründete Verein mit Sitz im Kloster Bardel in Bad Bentheim fördert auf Basis der Selbsthilfe soziale, pastorale und humanitäre Projekte in Brasilien (Kinder- und Jugendförderung, Frauenförderung, Gesundheitshilfe, Aus- und Fortbildung) sowie ein Bildungszentrum mit Kinderheim und Internat in Haiti. In Deutschland leistet er entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.
Das 1951 gegründete diakonische Werk mit Sitz in Bielefeld betreibt in ganz Nordrhein-Westfalen über 30 Pflegeeinrichtungen sowie ambulante Dienste und Werkstätten und begleitet ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung sowie Kinder und Jugendliche.
Der 2002 gegründete Verein betreibt im Großraum Kabul mehrere Tageskliniken sowie berufsvorbereitende Schulen und verfolgt den Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe für Kinder und Familien in Afghanistan.
Aktion gegen den Hunger bekämpft weltweit Hunger und Mangelernährung durch Nothilfe, Ernährungsprogramme und Zugang zu sauberem Wasser.
Die Deutsche Herzstiftung ist die größte gemeinnützige Patientenorganisation für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland und fördert patientennahe Herzforschung sowie Aufklärung.
Dachverband von rund 130 regionalen Aidshilfen in Deutschland, der sich für Menschen mit HIV, sexuelle Gesundheit und gegen Diskriminierung einsetzt.
Der Malteser Hilfsdienst e.V. ist ein katholischer Wohlfahrtsverband im Caritas-Netzwerk und betreibt am Standort Kiel (Jägersberg 7–9) die Wohnungslosenhilfe. In den Wintermonaten fährt der Kältebus mehrmals wöchentlich Anlaufpunkte in Kiel an und versorgt wohnungslose Menschen mit warmem Essen, Decken und Winterkleidung; das Arztmobil bietet zusätzlich ambulante medizinische Hilfe.
Der 1984 gegründete gemeinnützige Verein betreibt an Standorten in Hessen eine Selbsthilfegemeinschaft, in der suchtkranke Menschen drogen- und alkoholfrei zusammenleben und in eigenen Betrieben (u. a. Biolandwirtschaft, Bäckerei, Käserei) arbeiten. Aufnahme erfolgt sofort und ohne Vorbedingungen.
Das 1998 eröffnete Balthasar in Olpe ist Deutschlands ältestes Kinder- und Jugendhospiz und begleitet lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Familien stationär. Träger der Spenden ist die kirchliche Kinder- und Jugendhospizstiftung Balthasar.
Internationale Plattform für geprüfte lokale Projekte. Besonders nützlich für globale Katastrophenlagen.
Hilfsorganisation mit Angeboten in Rettung, sozialer Hilfe, Kinderhilfe, Hospiz- und Auslandsarbeit.
Die Deutsche AIDS-Stiftung unterstützt Menschen mit HIV und Aids und fördert Hilfsprojekte in Deutschland und im südlichen Afrika.
Die DMSG vertritt die Interessen von Menschen mit Multipler Sklerose in Deutschland und fördert Beratung, Versorgung und Forschung.
Das Hammer Forum leistet seit 1991 medizinische Hilfe für kranke und verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten, sowohl vor Ort als auch durch Behandlung in Deutschland.
Der 1986 gegründete Verein aus Marburg leistet weltweit humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit – von Nothilfe nach Katastrophen über den Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitseinrichtungen bis zu langfristigen Projekten in Landwirtschaft, Bildung und Umweltschutz. Aktuell laufen Projekte in rund 15 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa.
KLUG ist ein 2017 gegründetes, bundesweites Bündnis von Organisationen und Einzelpersonen aus dem Gesundheitsbereich mit Sitz in Berlin. Der Verein etabliert den Klimawandel als zentrales Gesundheitsthema (Planetary Health) und arbeitet über Bildung, Vernetzung und politische Interessenvertretung auf ein klimagerechtes und nachhaltiges Gesundheitswesen hin.
Die 1877 gegründete Berliner Stadtmission ist ein diakonischer Träger, der von November bis März mit dem Kältebus und Kälte-Notübernachtungen obdachlose Menschen in Berlin vor dem Erfrieren bewahrt und ganzjährig in Wohnungslosigkeit, Krankheit und Armut unterstützt.
Der 1961 gegründete Verein mit Sitz in Duisburg setzt sich für blinde, sehbehinderte und von Blindheit bedrohte Menschen ein – in Deutschland durch integrative Projekte in Kultur, Kunst und Sport, weltweit (u. a. in Ghana, Kenia, Ruanda, Tansania, Bangladesch, El Salvador und Kamerun) etwa durch Augenoperationen, Sehhilfen und die Ausbildung von Augenärztinnen und -ärzten.
Der 1982 von betroffenen Eltern gegründete Verein unterstützt die kinderonkologische Station 'Albrecht Peiper' am Universitätsklinikum Gießen: Er finanziert Personalstellen, ein Elternhaus für angereiste Familien, einen ambulanten Pflegedienst und gewährt erkrankungsbedingt in Not geratenen Familien finanzielle Hilfe.
Große deutsche Online-Spendenplattform mit vielen konkreten Projekten gemeinnütziger Organisationen.
Die Deutsche PalliativStiftung setzt sich bundesweit für die Verbesserung der Hospizarbeit und Palliativversorgung schwerstkranker und sterbender Menschen ein.
Handicap International e.V. ist eine internationale humanitäre Organisation, die Menschen mit Behinderung in Krisen- und Entwicklungsregionen unterstützt – unter anderem durch Rehabilitation, Prothesen, Minenräumung und Hilfe für Opfer von Landminen und Streumunition.
Die 1996 in Köln gegründete Hilfsorganisation leistet humanitäre Nothilfe in Konflikt- und Katastrophengebieten und betreibt langfristige Entwicklungsprojekte in den Bereichen Wasser, Gesundheit, Bildung und Einkommen.
Die 1972 gegründete Evangelische Mission in Solidarität ist ein Verbund von 25 Kirchen und fünf Missionsgesellschaften in Asien, Afrika, dem Nahen Osten und Europa. Von Stuttgart aus koordiniert sie partnerschaftliche Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Armutsbekämpfung und Friedensarbeit.
Die 1995 gegründete Ricam Hospiz gGmbH eröffnete 1998 das erste stationäre Hospiz Berlins und betreibt heute unter dem Dach der Ricam Hospiz Stiftung ein stationäres Hospiz in Berlin-Neukölln, ein Hospizzentrum mit Tageshospiz in Rudow sowie einen ambulanten Hospizdienst. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen und leistet Bildungs- und Aufklärungsarbeit zu Sterben, Tod und Trauer.
Das stationäre Hospiz am Bruder-Jordan-Haus in Dortmund begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen, bei denen eine Heilung nicht mehr möglich ist, mit dem Ziel der Symptomlinderung und der Wahrung von Selbstbestimmung und Lebensqualität. Träger ist die Caritas-Altenhilfe Dortmund GmbH; zum Angebot gehören neben der stationären Pflege auch ein ambulanter Hospizdienst und ein Trauer-Café.
Der 2002 gegründete Verein ist der bundesweite Dachverband der ambulanten und stationären Kinderhospize in Deutschland. Er vertritt die Interessen schwerstkranker Kinder und ihrer Familien gegenüber Politik und Kostenträgern und unterstützt die Hospizarbeit fachlich.
Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. begleitet in Köln Familien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzender Erkrankung im häuslichen Umfeld. An vier Standorten (Mitte, Nord, Ost, Süd) unterstützen geschulte Ehrenamtliche ab der Diagnose, im Leben, im Sterben und über den Tod hinaus.
Der 1904 gegründete örtliche Wohlfahrtsverband betreibt rund 150 soziale Dienste in Düsseldorf – darunter Beratungsstellen, Senioren- und Hospizarbeit, Kindertagesstätten, Migrationsberatung sowie Angebote für wohnungslose und langzeitarbeitslose Menschen, etwa den Arbeitslosentreff St. Josef in Oberbilk.
Trägerverein ist der 1982 gegründete "Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V.", der in Frankfurt die Beratungsstelle Frauennotruf betreibt; sie berät und begleitet Frauen und Mädchen nach Vergewaltigung, sexualisierter Gewalt und in akuten Krisen kostenlos und vertraulich und leistet Präventions- und Aufklärungsarbeit.
Die 1996 von Reinhard Mohn errichtete Bürgerstiftung Gütersloh ist eine der ältesten Bürgerstiftungen Deutschlands und fördert ausschließlich Projekte in Gütersloh und der Region – in den Bereichen Bildung, Soziales und Integration, Gesundheit, Kunst und Kultur sowie Natur und Umwelt.
Der 1983 gegründete Verein aus Engelskirchen finanziert in Bangladesch Augen- und Mutter-Kind-Kliniken, Schulen und Berufsausbildung sowie Gesundheitsvorsorge und arsenfreies Trinkwasser. Das DZI bestätigt eine wirtschaftliche Mittelverwendung mit vertretbaren Verwaltungs- und Werbekosten.
Das im Mai 2020 eröffnete Kinderhaus "Pusteblume" in Burg im Spreewald vereint ein stationäres Kinder- und Jugendhospiz mit einer Intensivpflege-Wohngruppe – eine deutschlandweit einmalige Kombination. Getragen von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (Landesverband Berlin/Brandenburg, Regionalverband Südbrandenburg) begleitet es Kinder und junge Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen palliativ, medizinisch und psychosozial und entlastet deren Familien.
Die 1993 von der Gynäkologin Monika Hauser gegründete Frauenrechtsorganisation unterstützt Frauen und Mädchen, die in Kriegs- und Krisengebieten sexualisierte Gewalt erlebt haben, mit medizinischer, psychosozialer und rechtlicher Hilfe. Mit Sitz in Köln arbeitet sie mit Partnerorganisationen in mehreren Ländern Afrikas, Asiens und Südosteuropas.
Die 1885 gegründete Stadtmission Nürnberg ist ein gemeinnütziger, evangelischer Wohlfahrtsverbund mit rund 70 Einrichtungen, der in Nürnberg und Umgebung Menschen in der Wohnungslosen- und Armutshilfe, Suchthilfe, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie Alten- und Behindertenhilfe begleitet.
Der Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e. V. unterstützt Familien schwerkranker Kinder an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Ulm. Er betreibt Elternhäuser, fördert Nachsorge, Forschung, Therapien und Angebote zur Lebensqualität.
Der 1901 gegründete katholische Wohlfahrtsverband ist lokaler Caritas-Träger der Berliner Wohnungslosen- und Kältehilfe und betreibt unter anderem Notübernachtungen, eine Wärmestube sowie eine mobile medizinische Versorgung für obdachlose Menschen.
Der Caritasverband Frankfurt e. V. unterstützt mit dem Spendenprojekt „Winter auf der Platte" wohnungslose Menschen in der kalten Jahreszeit mit warmen Mahlzeiten, geschützten Schlafplätzen, Wäschepflege und medizinischer Versorgung über die Elisabeth-Straßenambulanz.
Der 2014 gegründete Berliner Verein leistet weltweit humanitäre Nothilfe in Krisen- und Katastrophengebieten, betreibt mobile medizinische Versorgung und bildet lokale Ersthelferinnen und Ersthelfer aus. Über einen eigenen Makerspace entwickelt CADUS zudem technische Lösungen für die Versorgung in schwer erreichbaren Regionen.
Der 1992 gegründete Verein betreibt in Augsburg ein stationäres Hospiz sowie einen ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen samt ihren Angehörigen. Alle Leistungen sind für Betroffene kostenfrei.
Der 1990 gegründete Mainzer Trägerverein betreibt als Mehrheitsgesellschafter das stationäre Christophorus Hospiz sowie den ambulanten Hospiz- und Palliativdienst in Mainz und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Zum Angebot gehören außerdem ein ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst, ein Kinderpalliativteam sowie Trauerbegleitung.
Der 1994 von Osnabrücker Bürgerinnen und Bürgern gegründete Verein begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in Osnabrück. Er trägt ambulante und stationäre Hospizangebote, einen ambulanten Kinderhospizdienst, die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) und Trauerbegleitung.
Das Hospiz Stuttgart begleitet schwerkranke und sterbende Menschen ambulant zu Hause sowie im stationären Hospiz und unterhält zusätzlich einen ambulanten und stationären Dienst für Kinder und Jugendliche. Träger ist der Evangelische Kirchenkreis Stuttgart (Körperschaft des öffentlichen Rechts); die Einrichtung sitzt in der Stafflenbergstraße 22.
Das stationäre Hospiz im Dortmunder Ostpark begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet in zehn Einzelzimmern pflegerische Versorgung, Schmerzlinderung sowie psychosoziale und spirituelle Begleitung. Träger ist Bethel.regional, ein diakonischer Dienst der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.
Der 1985 gegründete Münchner Verein begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen. Er betreibt ein stationäres Hospiz mit 16 Einzelzimmern in der Effnerstraße 93 und bietet ambulante Hospiz- und Palliativberatung sowie Trauerbegleitung in München.
Der 1990 gegründete Wohlfahrtsverband ist einer der größten Träger sozialer Dienste im Landkreis Sonneberg und betreibt Kindertagesstätten, Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, Seniorenwohnen und Pflege sowie Beratungsstellen.
Die 1858 von Johann Hinrich Wichern gegründete diakonische Stiftung betreibt auf ihrem Gelände in Berlin-Spandau und darüber hinaus Angebote der Alten- und Hospizarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe sowie Bildungseinrichtungen.
Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Düsseldorf begleitet von der Diagnose bis über den Tod hinaus Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Rund 60 ehrenamtliche Begleiter:innen unterstützen die betroffenen Familien zu Hause; getragen wird der Dienst vom gemeinnützigen Deutschen Kinderhospizverein e.V.
Die 2004 gegründete Münchner Stiftung betreibt den ersten eigenständigen ambulanten Kinderhospizdienst der Stadt und begleitet Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Kindern von der Diagnose über die gesamte Krankheitszeit bis in die Trauer. Rund 320 Ehrenamtliche unterstützen die hauptamtliche Familien- und Krisenbegleitung.
Die Bahnhofsmission im Dortmunder Hauptbahnhof hilft Reisenden und Menschen in Not direkt vor Ort – mit Reisebegleitung, Notversorgung (Essen, Kleidung, Übernachtungshinweise) sowie Krisenberatung bei Wohnungslosigkeit, Sucht und psychischen Notlagen. Träger sind ökumenisch die Diakonie Dortmund und IN VIA Dortmund; jährlich werden rund 25.000 Menschen betreut.
Die 2004 von Heilbronner Bürgern und der Stadt gegründete Stiftung des bürgerlichen Rechts fördert lokale Projekte in den Bereichen Kinder und Jugend, Gewalt- und Suchtprävention sowie Kultur und Heimat. Ihr Sitz ist das Käthchenhaus am Marktplatz.
Der Verein betreibt in Dudenhofen (Kettelerstraße 17-19) das einzige stationäre Kinderhospiz in Rheinland-Pfalz und begleitet lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Familien – stationär, durch den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst und in der Trauerbegleitung. Die Sterntaler-Initiative startete 2002 mit dem Förderverein; der heute betreibende Kinderhospiz Sterntaler e. V. (Verwaltungssitz Mannheim) wurde Ende 2004 gegründet, das stationäre Haus in Dudenhofen ist seit 2009 in Betrieb.
Die 2004 gegründete ACHSE ist der bundesweite Dachverband von über 130 Selbsthilfeorganisationen für Menschen mit chronischen Seltenen Erkrankungen. Sie berät Betroffene, vernetzt die Selbsthilfe und vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Forschung und Gesundheitswesen.
Die 1986 gegründete Alzheimer Gesellschaft München ist die älteste Demenz-Beratungsstelle Deutschlands und begleitet Menschen mit Demenz sowie ihre Angehörigen in München mit Beratung, Schulungen und Entlastungsangeboten.
Der 1912 gegründete DBSV ist die bundesweite Selbsthilfe- und Interessenvertretung blinder, sehbehinderter und taubblinder Menschen sowie von Augenpatientinnen und -patienten. Unter seinem Dach sind 19 Landesvereine mit rund 40.000 Mitgliedern organisiert.
Die Lebenshilfe Oder-Spree e. V. begleitet in Fürstenwalde/Spree und im Landkreis Oder-Spree Menschen mit Behinderung in allen Lebensphasen. Der Verein und seine gemeinnützigen Tochtergesellschaften betreiben unter anderem die Integrations-Kita Sputnik und die Kita Spreespatzen, eine Frühförder- und Beratungsstelle, Schul- und Freizeitbegleitung sowie Wohnangebote für erwachsene Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen.
Das Greifswalder Hospiz ist eine stationäre Einrichtung mit acht Plätzen in Trägerschaft der Universitätsmedizin Greifswald, die schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase palliativ begleitet. Pflege, Schmerztherapie und Symptomkontrolle stehen im Mittelpunkt der Versorgung.
Der 1994 gegründete Verein betreibt in Celle eine kostenlose Krebsberatungsstelle und einen ambulanten Palliativdienst mit 24-Stunden-Rufbereitschaft. Jährlich begleiten die Fachkräfte über 1.000 schwer erkrankte Menschen und ihre Angehörigen, darunter rund 100 betroffene Kinder und Jugendliche.
Die DLRG Ortsgruppe Potsdam ist die ehrenamtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Brandenburg. Sie übernimmt den Wasserrettungs- und Wachdienst an Potsdamer Gewässern, bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus und betreibt eine eigene DLRG-Jugend.
Der Tübinger Förderverein begleitet Familien krebskranker Kinder rund um die Uni-Kinderklinik: Er betreibt ein nahegelegenes Elternhaus als Zuhause auf Zeit, finanziert psychosoziale Betreuungs- und Gruppenangebote und fördert die Erforschung neuer Krebstherapien bei Kindern.
Das stationäre Hospiz im Düsseldorfer Süden (Stadtteil Garath) begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in elf Einzelzimmern mit Pflege und psychosozialer Unterstützung. Träger ist der Caritasverband Düsseldorf e. V.; ehrenamtlich arbeitet das Haus mit der Ökumenischen Hospizbewegung Düsseldorf-Süd zusammen.
Der Frauennotruf Hannover (eingetragener Verein: Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e. V., Amtsgericht Hannover VR 5795) ist eine lokale Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt und berät Frauen und Mädchen kostenlos und vertraulich. Das Angebot umfasst persönliche und Online-Beratung, Prozessbegleitung sowie Präventionsarbeit; der mildtätige Verein in der Goethestraße 23 besteht seit mehr als 30 Jahren.
Der Frauennotruf Regensburg e. V. ist eine 1984 gegründete, lokale Fachberatungsstelle für Frauen und Mädchen mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt (Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend, Stalking) in der Alten Manggasse 1 in Regensburg. Den Verein und die Beratungsstelle gibt es seit 1984; er bietet kostenlose und vertrauliche persönliche Beratung, E-Mail- und Chatberatung, Traumabewältigung sowie Fortbildungen und ist Mitglied im bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e. V.
Der 1995 gegründete Verein trägt in Wolfsburg ein stationäres Hospiz mit zwei Häusern, einen ambulanten Hospiz- und Kinderhospizdienst sowie das Palliativ-Netzwerk Wolfsburg (SAPV) und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen samt ihren Angehörigen.
Der 1992 gegründete Verein ist Träger der Hospizarbeit in Ulm und betreibt den ambulanten Hospizdienst, den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst sowie das stationäre Hospiz Agathe-Streicher. Hinzu kommen Trauerbegleitung und Beratungsangebote für schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige.
Das Lazarus Hospiz in Berlin-Mitte (historisch Wedding, Bernauer Straße) betreibt ein stationäres Hospiz mit 16 Einzelzimmern für schwerstkranke und sterbende Menschen sowie einen ambulanten Hospizdienst, der Betroffene und Angehörige berlinweit begleitet. Träger ist die diakonische Hoffnungstaler Stiftung Lobetal aus dem Verbund der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.
Der 2002 gegründete ambulante Hospizdienst begleitet in Stadt und Landkreis Zwickau schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen – zu Hause, im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen und im stationären Hospiz – und unterstützt im Trauerprozess. Getragen wird er ökumenisch von Stadtmission Zwickau, Caritasverband Dekanat Zwickau e.V. und Johanniter-Unfall-Hilfe Südwestsachsen; rund 107 ehrenamtliche Begleiter:innen und vier Koordinatorinnen sind im Einsatz.
Die 1960 von Eltern gegründete Lebenshilfe Berlin e. V. ist der Landesverband Berlin im Netzwerk der Bundesvereinigung Lebenshilfe und setzt sich mit ihren Tochtergesellschaften für die Teilhabe und Selbstvertretung von Menschen mit geistiger Behinderung ein – von Beratung über Wohnen und Bildung bis zu Arbeit und Freizeit.
Lokale Winterhilfe für obdachlose Menschen in Berlin. Spendende sollten den konkreten Träger vor der Spende prüfen.
Zivile Seenotrettungsorganisation im Mittelmeer mit Fokus auf Menschenrechte, Rettung und politische Aufmerksamkeit.
Das 1995 gegründete stationäre Hospiz St. Hildegard in Bochum begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in elf Einzelzimmern an der Königsallee 135. Betrieben wird es von der gemeinnützigen Caritas-Hospiz-Trägergesellschaft gGmbH (Sitz Huestr. 15, Bochum; HRB 6551 Amtsgericht Bochum), deren Hauptgesellschafter der Caritasverband Ruhr-Mitte e. V. ist (hervorgegangen aus dem früheren Caritasverband für Bochum und Wattenscheid).
Die 1995 vom Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. gegründete Pflasterstub' bietet wohnungslosen Menschen in Freiburg eine Tagesstätte, eine medizinische Ambulanz mit ehrenamtlichen Fachkräften und eine Beratungsstelle. Täglich werden bis zu 120 Menschen mit Frühstück, Körperpflege, Postadresse und persönlicher Beratung unterstützt.
Die ökumenisch und kirchlich getragene gemeinnützige GmbH mit Sitz in Saarbrücken betreibt einen ambulanten Hospizdienst, die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) und Trauerbegleitung und versteht sich als regionales Kontakt- und Kompetenzzentrum für die Hospiz- und Palliativarbeit.
Der 1993 von engagierten Leipziger Bürgerinnen und Bürgern gegründete Verein leistet ambulante Hospizarbeit und begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in Leipzig. Mit vier hauptamtlichen Koordinatorinnen und über 80 ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleitern bietet er Sterbebegleitung, Trauerbegleitung (auch für Kinder) und Palliativberatung an; die Angebote sind für Betroffene kostenfrei.
Die 2006 gegründete gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts fördert in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Essen lokale Projekte für Gesundheit, Bildung sowie kulturelle und soziale Teilhabe von Kindern – etwa Vorlesepatenschaften, Bewegungs- und Ernährungsangebote und Lesekisten für Kitas.
Das 1991 gegründete Frauenberatungs- und Therapiezentrum Fetz in Stuttgart-West berät und begleitet Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, und bietet psychologische Beratung sowie Therapieangebote. Es ist Mitgliedsorganisation im bff – Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.
Die 1985 gegründete Beratungsstelle unterstützt in Stuttgart Frauen sowie trans, inter und nichtbinäre Personen, die in Kindheit oder Jugend sexualisierte Gewalt erlebt haben, mit Beratung und Begleitung. Die Arbeit wird seit 1992 von der Stadt Stuttgart gefördert; der Verein ist Teil des bundesweiten Wildwasser-Verbunds.
Der gemeinnützige Verein ist Träger des stationären Hospizes an der Lutter mit Einzelzimmern an der Humboldtallee 10 und betreibt zusätzlich den ambulanten Hospizdienst sowie die Trauerbegleitung in Göttingen. Seit über 30 Jahren begleitet er schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen.
Der 1987 gegründete Verein leistet im Raum Erlangen ambulante Hospizbegleitung durch ehrenamtlich ausgebildete Hospizbegleiter, betreibt einen Kinder- und Jugendhospizdienst und bietet Trauerbegleitung an. Er kooperiert unter anderem mit dem Uniklinikum Erlangen.
Das 2019 eröffnete stationäre Hospiz in Neustadt an der Waldnaab begleitet bis zu neun schwerstkranke und sterbende Menschen aus der nördlichen Oberpfalz in ihrer letzten Lebensphase. Träger ist die gemeinnützige Hospiz St. Felix GmbH, getragen vom Malteser Hilfsdienst e. V. und der Kliniken Nordoberpfalz AG.
Der eingetragene Verein ist die örtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Passau und stellt ehrenamtlich den Wasserrettungsdienst an Donau, Inn und Ilz sowie die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung für Kinder und Erwachsene sicher.
Der 1976 gegründete Selbsthilfeverein begleitet bundesweit Menschen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs und anderen Pankreaserkrankungen sowie deren Angehörige mit Beratung, Erfahrungsaustausch und Informationsmaterial. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt in Bonn, der Verein hat über 1.550 Mitglieder und rund 60 Regionalgruppen.
Der 1985 als Selbsthilfeorganisation gegründete Verein berät und begleitet im Raum Nürnberg, Erlangen und Fürth Menschen mit HIV sowie Ratsuchende. Er betreibt ein Beratungszentrum, den Checkpoint mit Testangeboten, betreutes Einzelwohnen und leistet Präventionsarbeit gegen Diskriminierung und Stigmatisierung.
Die 2005 in Berlin gegründete Organisation setzt sich weltweit für gleichberechtigten Zugang zu sauberen Toiletten und nachhaltiger Sanitärversorgung (WASH) ein – mit Projekten an Schulen im Ausland, Hygiene-Bildung und politischer Aufklärungsarbeit in Deutschland.
Der 2001 gegründete Bundesverband vereint rund zwei Dutzend regionale Selbsthilfegruppen und betreut bundesweit Menschen mit Clusterkopfschmerz und anderen trigemino-autonomen Kopfschmerzerkrankungen sowie deren Angehörige. Die Arbeit erfolgt rein ehrenamtlich und wird über Beiträge, Spenden und GKV-Selbsthilfeförderung finanziert.
Der 1985 gegründete Verein ist die Fachstelle für sexuelle Gesundheit und Selbstbestimmung in Pforzheim und im Enzkreis. Er berät und begleitet zu HIV und sexueller Gesundheit, leistet Präventionsarbeit und unterstützt unter anderem HIV-positive Menschen, queere Menschen und Menschen in der Sexarbeit.
Die seit 2002 tätige Hilfsorganisation aus Emmendingen leistet humanitäre Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit in der MENA-Region mit Schwerpunkt Jemen – von der Behandlung gegen Mangelernährung über Wasserversorgung bis zur Ernährungssicherung. Vor Ort arbeiten rund 200 lokale Mitarbeitende.
Der 1986 in Duisburg gegründete Verein berät und unterstützt Menschen rund um HIV, Aids, Hepatitis und andere sexuell übertragbare Infektionen und begleitet zudem Menschen mit Suchterkrankungen sowie deren Angehörige im Raum Duisburg und Kreis Wesel.
Das stationäre Lazarus Hospiz in Berlin-Mitte begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet 16 Gästen ein würdevolles Zuhause, wenn Pflege und Versorgung daheim nicht mehr möglich sind. Träger ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im diakonischen Verbund.
Der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. ist die Landeskrebsgesellschaft des Landes und betreibt Krebsberatungsstellen, fördert Selbsthilfegruppen und unterstützt Krebspatientinnen und -patienten sowie deren Angehörige im gesamten Bundesland. Er ist Mitglied im Netzwerk der 16 Landeskrebsgesellschaften der Deutschen Krebsgesellschaft.
Der 1897 gegründete Patientenverband mit Sitz in Mönchengladbach vertritt rund 18.100 Mitglieder mit Allergien, Asthma, COPD, Neurodermitis und Urtikaria und bietet bundesweit über 120 Ortsgruppen Beratung, Produkttests und Aufklärung.
Der 1984 gegründete eigenständige Verein berät und unterstützt seit über 40 Jahren Menschen mit HIV im Raum Hannover und leistet über das CheckPoint Hannover Prävention, Tests und Aufklärung rund um sexuelle Gesundheit.
Die 1927 gegründete DLRG-Ortsgruppe Lüneburg ist mit rund 700 Mitgliedern eine der größten im Landkreis und deckt Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, Tauchen, Strömungsrettung, Erste-Hilfe-Kurse, Wasserrettungsdienst und Katastrophenschutz ab. Der gemeinnützige Verein wird von ehrenamtlich tätigen Mitgliedern getragen und ist als Ortsgruppe Teil des DLRG-Bezirks Nordheide im Landesverband Niedersachsen.
Der ursprünglich 1987 als Selbsthilfe gegründete Verein berät in Hildesheim zu HIV und sexuell übertragbaren Infektionen, begleitet HIV-positive Menschen und ihre Angehörigen und leistet Präventions- sowie Anti-Stigmatisierungsarbeit.
Der 1983 von betroffenen Eltern gegründete Förderverein (Amtsgericht Frankfurt am Main, VR 8118) begleitet in enger Zusammenarbeit mit der Kinderkrebsklinik der Universitätsmedizin Frankfurt krebskranke Kinder und ihre Familien – von psychologischer und sozialer Begleitung über Sporttherapie bis zur Unterstützung von Versorgung und Forschung.
Die 1985 als Selbsthilfeorganisation gegründete Berliner Aids-Hilfe unterstützt Menschen mit HIV oder Aids in Berlin mit Beratung, Begleitung und Versorgungsangeboten. Sie setzt sich gegen die Stigmatisierung HIV-positiver Menschen und für ein Leben frei von Diskriminierung ein.
Der 1990 von Eltern, Pflegekräften und Ärzten der Kinderklinik des Uniklinikums Dresden gegründete Förderkreis begleitet krebskranke Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien während und nach der Therapie – mit eigener Beratungsstelle, Geschwister- und Familienprojekten sowie Musik-, Kunst-, Sport- und Reittherapie.
Die in Halle (Saale) ansässige Landeskrebsgesellschaft für Sachsen-Anhalt ist Trägerin der psychosozialen Krebsberatungsstellen in Halle, Magdeburg und Dessau-Roßlau und gehört zum Verbund der Landeskrebsgesellschaften der Deutschen Krebsgesellschaft. Sie berät Krebsbetroffene und Angehörige kostenfrei und engagiert sich in Prävention, Früherkennung und Aufklärung.
Der 2016 in Leipzig von Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlern und Eltern gegründete Verein unterstützt frühgeborene und kranke Neugeborene des Perinatalzentrums am Universitätsklinikum Leipzig. Er finanziert medizinische Geräte, die das Klinikbudget nicht abdeckt, und begleitet betroffene Familien.
Der 1990 von betroffenen Eltern gegründete Verein begleitet krebskranke Kinder und ihre Familien am Universitätsklinikum Jena – mit psychosozialer Beratung, Elterngruppen, Stationsbesuchen und dem familiennahen Begegnungshaus EKKStein. Auch trauernde Familien werden weiter unterstützt.
Die KUNO-Stiftung unterstützt die Kinder-Universitätskliniken in Ostbayern, insbesondere am Universitätsklinikum Regensburg und in der Klinik St. Hedwig. Spenden finanzieren kindgerechte Medizin, Diagnostik, Forschung, pädagogische Betreuung und eine heilungsfördernde Umgebung.
Der Hospiz-Verein Regensburg e. V. begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie Angehörige in Regensburg und Umgebung. Zu den Angeboten gehören Sterbebegleitung, Trauerbegleitung, Sternenkinderarbeit und Bildungsangebote rund um hospizliche Themen.
Der DRK Kreisverband Wuppertal engagiert sich in Wuppertal in sozialen Projekten, Hilfsangeboten und Rotkreuz-Arbeit für Menschen in Not.
Die 2004 gegründete Bürgerstiftung Duisburg gAG fördert gemeinnützige Projekte in Duisburg in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Natur sowie Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie bündelt bürgerschaftliches Engagement und unterstützt lokale Initiativen unabhängig und überparteilich.
Die im Juni 2001 gegründete ökumenische Stiftung wird von evangelischen Stiftern und dem Caritasverband Wuppertal/Solingen getragen. Sie betreibt das stationäre Christliche Hospiz Wuppertal-Niederberg und unterstützt ambulante Hospizdienste, die Schwerstkranke und Sterbende sowie deren Angehörige begleiten.
Der 1993 in Bielefeld-Bethel gegründete Verein betreibt einen ambulanten Hospizdienst, einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst sowie Trauerbegleitung. Ehrenamtliche begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen zu Hause, im Pflegeheim, im Krankenhaus und im stationären Hospiz "Haus Zuversicht".
Der Verein betreibt seit 1997 einen ambulanten Hospizdienst in Bonn (Junkerstr. 21) und begleitet mit hauptamtlichen Koordinatorinnen und rund 60 ausgebildeten Ehrenamtlichen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige zu Hause, in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Ergänzt wird das Angebot um Trauerbegleitung; der Verein ist enger Kooperationspartner des Johanniter Hospiz Bonn.
Die 2001 gegründete Stiftung unterstützt die Hospiz- und Palliativversorgung in Stadt und Landkreis Karlsruhe. Sie finanziert die stationären Hospize Arista (Ettlingen und Bruchsal), die ambulante Hospizbegleitung mit ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleitern sowie Palliative-Care-Teams vor Ort.
Der 1999 gegründete ehrenamtliche Verein begleitet in Gelsenkirchen schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige durch ambulante Hospiz- und Palliativbegleitung und bietet Trauerbegleitung an.
Das Hospiz Kieler Förde betreibt ein stationäres Hospiz mit 16 Einzelzimmern im Kieler Stadtteil Moorsee (seit 2012) und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Getragen wird die Einrichtung vom Förderverein Hospiz Kieler Förde e.V. (gegründet 2000) und der gemeinnützigen Hospiz Kieler Förde gGmbH.
Das Heinrich-Pera-Hospiz ist ein stationäres Hospiz in Halle (Saale) mit zwölf Plätzen für schwerstkranke und sterbende Menschen. Es geht zurück auf den Hallenser Hospiz-Pionier und katholischen Pfarrer Heinrich Pera; der stationäre Bereich wurde im Dezember 1996 eröffnet. Träger ist eine gemeinnützige GmbH (juristisch firmierend als Hospiz- und Palliativzentrum Halle (Saale) gGmbH) im katholischen Umfeld des St.-Elisabeth-Krankenhauses.
Das Hospiz Louise ist ein stationäres Hospiz in Heidelberg, das 1992 als eines der ersten Hospize Deutschlands gegründet wurde und in Trägerschaft des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul (Freiburg) steht. Schwerkranke Menschen werden in ihrer letzten Lebensphase pflegerisch, medizinisch und seelsorgerisch begleitet.
Der Verein betreibt einen ambulanten Hospizdienst in Freiburg und begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus. Zusätzlich bietet er Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an; Begleitung und Beratung sind für Betroffene kostenlos.
Das 1995 eröffnete stationäre Hospiz St. Peter in der Oldenburger Innenstadt begleitet unheilbar kranke und sterbende Menschen pflegerisch, psychosozial und seelsorgerisch und unterstützt deren Angehörige. Betrieben wird es von der Hospiz St. Peter gGmbH in Trägerschaft der gemeinnützigen Stiftung Hospiz Oldenburg.
Der 1995 gegründete gemeinnützige Förderverein trägt das stationäre Augustinus Hospiz in Neuss (Augustinusstraße 46) mit. Er finanziert die rund fünf Prozent der Hospizkosten, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden, und unterstützt Ausstattung, Sterbebegleitung sowie die Aus- und Weiterbildung haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Der 1910 gegründete Verein ist ein Frankfurter Träger der Wohnungslosen- und Sozialhilfe und betreibt rund 50 Einrichtungen für wohnungslose Menschen, Personen mit psychischen Erkrankungen und Frauen in Krisen. Zur Nothilfe gehört der von der Stadt Frankfurt genannte Kältebus, der nachts Decken, Schlafsäcke, warmen Tee und Übernachtungsplätze vermittelt.
Die gemeinnützige gGmbH betreibt in der Rechneigrabenstraße in Frankfurt ein stationäres Hospiz in evangelisch-diakonischer Trägerschaft und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Es ist eines von zwei stationären Hospizen der Stadt.
Der 1989 gegründete Förderverein unterstützt die Hospiz- und Sterbebegleitung in Essen-Steele und gründete 1996 das stationäre Hospiz Essen Steele. Er trägt mit Spenden den gesetzlich vorgeschriebenen Eigenanteil (5 %) an der Finanzierung des stationären Hospizes mit.
Der gemeinnützige Trägerverein betreibt das einzige stationäre Kinderhospiz Sachsens im Kees'schen Park in Markkleeberg bei Leipzig sowie seit 2004 einen ambulanten Kinderhospizdienst für die Region Leipzig. Er begleitet lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien pflegerisch, psychosozial und therapeutisch.
Der seit 2009 bestehende ambulante Kinderhospizdienst in Trägerschaft der Ambulante Pflege St. Markus in der Martha Stiftung gGmbH begleitet in Hamburg Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern. Über 50 ehrenamtliche Lotsen, die zuvor eine 120-stündige Schulung durchlaufen, entlasten Eltern und Geschwister und stehen den Familien als Gesprächspartner zur Seite.
Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst in Dresden ist Teil des Deutschen Kinderhospizvereins e. V. und begleitet mit einem eigenen Team (Nicolaistraße 28, 01307 Dresden) Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab der Diagnose. Rund 72 geschulte ehrenamtliche Begleiter*innen unterstützen aktuell etwa 37 Familien im Raum Dresden (bis circa 50 km Umkreis).
Der Ende 1999 gegründete Förderverein ist Träger des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Hamm (AHPD) und unterstützt das stationäre Christliche Hospiz "Am Roten Läppchen". Er wirbt für die Hospizidee, organisiert und schult ehrenamtliche Mitarbeitende und sammelt Spenden für die Hospizarbeit in Hamm.
Der 1978 gegründete autonome feministische Verein in Köln-Nippes ist einer der ältesten Frauennotrufe Deutschlands. Er berät und unterstützt Frauen, die sexualisierte oder häusliche Gewalt erlebt haben, mit telefonischer Beratung, persönlichen Gesprächen, Gruppenangeboten und Krisenintervention.
Der 1998 gegründete Verein ist Trägerverein des Kinder- und Jugendhospizes Regenbogenland in Düsseldorf-Gerresheim, der einzigen stationären Einrichtung dieser Art in Düsseldorf. Dort werden bis zu acht unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche rund um die Uhr versorgt und ihre Familien begleitet.
Das Hospiz Esslingen in Trägerschaft der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde bündelt die Hospizarbeit im Kreis Esslingen: einen stationären Bereich mit acht Betten (eröffnet 2014) sowie den seit 1982 bestehenden ambulanten Hospizdienst, der sterbende Menschen zu Hause begleitet. Getragen wird die ambulante Arbeit von rund 60 Ehrenamtlichen vor Ort.
Der gemeinnützige Verein begleitet in Reutlingen und im Landkreis schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige mit geschulten Ehrenamtlichen und bietet ambulante Sterbe- und Trauerbegleitung. Über den angegliederten Kinder- und Jugendhospizdienst werden zusätzlich betroffene Familien mit erkrankten Kindern und Jugendlichen unterstützt.
Der 1991 gegründete Verein trägt den ambulanten Hospiz- und SAPV-Dienst für Erwachsene sowie den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst PalliaKids in Koblenz und der Region und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen samt ihren Angehörigen, ergänzt um Trauerbegleitung.
Der 1998 gegründete gemeinnützige Verein begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in Stadt und Landkreis Kaiserslautern. Er betreibt den Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst (AHPB), den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst „Rückenwind" und ist an der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV-Westpfalz) beteiligt.
Der 1991 gegründete Hospizverein ist einer der ältesten ambulanten Hospizvereine in Niedersachsen und begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Die ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleitung ist für die Betroffenen kostenfrei und wird über Spenden und Mitgliedsbeiträge getragen.
Der 1995 gegründete Verein betreibt in Trier ein stationäres Hospiz (Ostallee 67) sowie einen ambulanten Hospiz- und palliativen Beratungsdienst sowie die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) und begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige.
Die gemeinnützige GmbH betreibt in Wetzlar das stationäre Hospiz Haus Emmaus mit 10 Einbettzimmern sowie das Tageshospiz LEBENSZEIT und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen palliativ-pflegerisch auf ihrem letzten Weg.
Der Trägerverein betreibt in Kaarst (Giemesstraße 4a) ein stationäres Hospiz mit zehn Einbettzimmern, in dem schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet und palliativ versorgt werden. Ehrenamtliche Hospizhelferinnen und -helfer unterstützen die Begleitung der Gäste und ihrer Angehörigen.
Die gemeinnützige Hospiz Celle gGmbH (Amtsgericht Lüneburg HRB 102086) betreibt in Celle ein stationäres Hospiz mit zehn Einzelzimmern (Glockenheide 79) sowie einen ambulanten Hospizdienst. Der Betrieb ging 2018 aus der seit 1992 aktiven Hospiz-Bewegung Celle Stadt und Land e. V. hervor.
Der 1966 von Eltern und Angehörigen gegründete Verein begleitet im Kreis Heinsberg rund 1.800 Menschen mit Behinderung – von Frühförderung, Kindergärten und Schulbegleitung über Werkstätten bis zu Wohngruppen und ambulant betreutem Wohnen.
Die 1962 als Elterninitiative gegründete Ortsvereinigung setzt sich im Landkreis Heidenheim als Selbsthilfe-, Eltern- und Fachverband für Menschen mit Behinderung und ihre Familien ein. Über die Offenen Hilfen organisiert sie Beratung sowie Freizeit-, Urlaubs- und Therapieangebote wie die Reittherapie.
Der 1967 gegründete Verein vertritt in Landshut und den umliegenden Landkreisen die Interessen von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und ihrer Angehörigen. Gemeinsam mit seinen Tochtergesellschaften trägt er Wohn-, Arbeits- und Förderangebote für uneingeschränkte Teilhabe und Inklusion.
Das stationäre Hospiz „Haus der Geborgenheit“ in Illertissen begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet acht Plätze für eine würdevolle Pflege und Sterbebegleitung. Es wird als eigenständige gemeinnützige GmbH geführt und ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der stationären Hospize in Bayern.
Der Hospizverein Lebensbrücke e.V. mit Sitz in Flörsheim am Main ist Trägerverein des stationären Hospizes Lebensbrücke (Dalbergstraße 2a), das über die Hospiz Lebensbrücke gGmbH (Amtsgericht Wiesbaden, HRB 24039) betrieben wird. In zwölf Einzelzimmern begleitet das im Sommer 2011 eröffnete Haus schwerstkranke und sterbende Menschen pflegerisch, palliativmedizinisch und menschlich; der Verein koordiniert zudem ehrenamtliche Begleitung und Trauerangebote für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.
Das stationäre Hospiz im Ahrtal in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde Ende 2015 eröffnet und begleitet mit zehn Einbettzimmern schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Getragen wird die gemeinnützige gGmbH von ihren Gesellschaftern, darunter der Hospiz-Verein Rhein-Ahr e.V., die Marienhaus Holding GmbH und die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.
Das stationäre Hospiz Maria Frieden in Offenburg begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen mit acht Einzelplätzen und rund um die Uhr fachkundiger palliativer Pflege. Träger ist seit Juli 2017 die gemeinnützige Vinzentiushaus Offenburg GmbH, Mitglied im Caritasverband der Erzdiözese Freiburg.
Der 1964 gegründete Verein setzt sich im Raum Worms und im Landkreis Alzey-Worms für die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit geistiger Behinderung ein – von der Frühförderung über integrative Kita und Beratung bis zu Wohn- und Arbeitsangeboten.
Das stationäre Rhein-Wied Hospiz in Neuwied-Niederbieber begleitet auf zwölf Plätzen schwerstkranke und sterbende Menschen palliativ; getragen wird es von der gemeinnützigen Hospiz für den Landkreis Neuwied gGmbH innerhalb der Marienhaus-Gruppe gemeinsam mit dem Neuwieder Hospiz e.V. und der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung.
Die Hospiz Bergstraße gGmbH betreibt seit 2010 das stationäre Hospiz in der Kalkgasse 13 in Bensheim und begleitet dort mit zehn Plätzen schwerstkranke und sterbende Menschen, die zu Hause nicht mehr versorgt werden können, mit palliativer Pflege. Die gGmbH ist gemeinnützig (HRB 88577, Amtsgericht Darmstadt) und gehört zum Verbund rund um den 1994 gegründeten Hospiz-Verein Bergstraße e. V.
Das Ende 2020 eröffnete Chiemseehospiz ist das erste stationäre Hospiz der Region Südostoberbayern und wird als gemeinsames Kommunalunternehmen der Landkreise Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land sowie der Stadt Rosenheim gemeinsam mit den örtlichen Hospizvereinen getragen. In zehn Gästezimmern begleitet das Haus schwerstkranke und sterbende Menschen rund um die Uhr.
Die 1962 gegründete Kreisvereinigung begleitet Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung in Detmold und im Kreis Lippe – mit Wohnstätten, ambulant betreutem Wohnen, Werkstätten, Förderkindergärten und der von ihr getragenen Wohnstätte Petri-Stiftung.
Die 1965 aus einer Elterninitiative gegründete Vereinigung begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung und deren Familien im Raum Bad Kreuznach – mit Frühförderung, Wohn-, Arbeits- und Betreuungsangeboten für ein selbstbestimmtes Leben.
Das stationäre Hospiz in Bad Münder begleitet bis zu sechs schwerstkranke und sterbende Gäste in ihrer letzten Lebensphase und bietet Angehörigen Raum zur Begleitung. Träger ist die AWO Soziale Dienste Bezirk Hannover gGmbH.
Das stationäre Hospizhaus Wittlich begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich in zwölf Einzelzimmern in ihrer letzten Lebensphase. Träger ist die Katholische Hospizgesellschaft Eifel-Mosel gGmbH (Sitz Mayen) mit den Caritasverbänden der Region als Gesellschafter.
Das im Herbst 2008 eröffnete stationäre Albert-Schweitzer-Hospiz an der Preuschwitzer Str. 127 in Bayreuth begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in ihrer letzten Lebensphase. Betrieben wird es von einer eigenständigen gemeinnützigen gGmbH unter dem Leitgedanken der "Ehrfurcht vor dem Leben".
Das im März 2007 eröffnete Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach ist das erste stationäre Kinderhospiz Süddeutschlands. Es begleitet Familien mit unheilbar und lebensverkürzend erkrankten Kindern ganzheitlich während der Krankheits-, Sterbe- und Trauerphase – einschließlich Geschwister und Eltern.
Der 1969 gegründete Verein ist ein Fachverband der Behindertenhilfe im Nürnberger Land und betreibt rund um Lauf an der Pegnitz die Moritzberg-Werkstätten sowie Wohn-, Förder- und Beratungsangebote für Menschen mit Behinderung und ihre Familien.
Der 1961 gegründete Verein mit rund 1.300 Mitgliedern begleitet Menschen mit Behinderung im Lahn-Dill-Kreis und im Landkreis Limburg-Weilburg – mit Kindertagesstätten, Wohnangeboten, Berufsbildung und ambulanten Diensten.
Das stationäre Hospiz in Lohmar begleitet mit 16 Betten schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Träger ist die gemeinnützige Elisabeth-Hospiz gGmbH, deren alleiniger Gesellschafter der 1988 gegründete Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e. V. ist.
Der 1963 gegründete Verein begleitet Menschen mit Behinderung im Raum Aschaffenburg – unter anderem mit Frühförderung, einer heilpädagogischen Tagesstätte, inklusiven Kindertagesstätten sowie Offenen Hilfen und einem familienentlastenden Dienst.
Die gemeinnützige gGmbH (getragen von sechs Trägern, u.a. Diakoneo) betreibt in Schwäbisch Hall ein stationäres Hospiz, in dem schwerstkranke und sterbende Menschen in ihren letzten Lebenswochen pflegerisch und seelsorglich begleitet werden. Für die Gäste entstehen keine Kosten.
Der 1964 als Elternverein gegründete gemeinnützige Verein begleitet, fördert und betreut über 900 Menschen mit Behinderung in Stadt und Landkreis Bamberg – von Wohnen und Arbeit über Bildung bis zu Freizeitangeboten.
Das im November 2025 eröffnete stationäre Hospiz in Bad Wiessee bietet acht wohnliche Einzelzimmer für schwerstkranke und sterbende Menschen. Getragen wird es von der Marion von Tessin-Stiftung, dem Hospizkreis Miesbach und dem Förderverein Oberlandhospiz.
Der 1997 an der Uniklinik Köln gegründete Verein bietet kostenlose psychoonkologische Versorgung – Psychotherapie sowie Kunst-, Musik- und Bewegungstherapie – für Krebspatienten und ihre Angehörigen und ist Träger der Krebsberatungsstelle Köln.
Der 1992 in Meldorf gegründete Verein begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen zu Hause, im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen und unterstützt Angehörige sowie Trauernde. Er war der erste ambulante Hospizdienst in Schleswig-Holstein und eröffnete 2023 über die Hospiz Dithmarschen gGmbH ein stationäres Hospiz in Meldorf.
Die Kreisvereinigung der Lebenshilfe im Havelland begleitet seit über 30 Jahren Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien – mit integrativem Kindergarten, Frühförderung, Wohnangeboten, Tagesförderstätte und familienunterstützendem Dienst. Sitz ist die Bahnhofstr. 32 in 14612 Falkensee.
Die 1985 gegründete AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. bietet im Großraum Stuttgart anonyme Beratung, HIV- und Geschlechtskrankheiten-Schnelltests, Präventionsarbeit sowie Begleitung für Menschen mit HIV und für besonders gefährdete Gruppen wie Sexarbeitende.
Der 1985 gegründete Münchner Verein unterstützt krebskranke Kinder und ihre Familien während und nach der Behandlung – mit psychosozialer Begleitung, Nachsorge sowie organisatorischer und finanzieller Hilfe im Alltag.
Der seit 1985 bestehende Verein ist in Dortmund zentrale Anlaufstelle rund um HIV/Aids, sexuelle Gesundheit und andere sexuell übertragbare Infektionen. Er bietet Beratung, Tests, betreutes Wohnen und niedrigschwellige Drogenhilfe.
Der 1985 gegründete Verein berät und begleitet in Köln Menschen mit HIV und Aids, bietet anonyme Tests am Checkpoint, betreutes Wohnen sowie Jugendaufklärung an Schulen. Mit rund 35 Hauptamtlichen und etwa 200 Ehrenamtlichen zählt er zu den größten privaten Gesundheitsdiensten der Stadt.
Der 1985 gegründete Verein berät und begleitet in Karlsruhe Menschen mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen, bietet anonyme HIV- und STI-Schnelltests am wöchentlichen Checkpoint und leistet Aufklärungsarbeit. Mit rund sechs Hauptamtlichen und etwa 30 Ehrenamtlichen firmiert er heute als ZeSIA – Zentrum für sexuelle Gesundheit, Identität & Aufklärung.
Der 1986 gegründete Verein ist die regionale Fachstelle für sexuelle Gesundheit und Vielfalt in Aachen und bietet Beratung, Prävention, Spritzentausch sowie Selbsthilfe- und Begleitangebote rund um HIV und Aids.
Der 1966 gegründete Bundesverband ist die Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Spina bifida (offener Rücken) und Hydrocephalus (Wasserkopf) sowie deren Angehörige. Von Dortmund aus bietet die ASBH Beratung, Aufklärung und ein bundesweites Netz an Selbsthilfegruppen.
Das im September 2024 eröffnete stationäre Hospiz mit 16 Einzelzimmern ist das erste Hospiz im Burgenlandkreis und begleitet schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Träger ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, die zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gehört.
Der 2010 gegründete Verein ist eine bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen mit erblichem Brust- und Eierstockkrebs (BRCA). Vom Sitz im Haus der Krebs-Selbsthilfe in Bonn aus bietet er unabhängige Information, Austausch und Begleitung für Betroffene und ihre Familien.
Die seit 1986 bestehende Aids-Hilfe Münster ist als Fachstelle für Sexualität und Gesundheit aktiv und bietet HIV- und STI-Tests, Beratung, Präventionsarbeit und Selbsthilfegruppen im Raum Münster an.
Die 1993 aus einer Freiburger Initiative entstandene Frauenrechtsorganisation unterstützt gemeinsam mit lokalen Partnerinnen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisenregionen – mit psychosozialer, rechtlicher, medizinischer und wirtschaftlicher Hilfe. AMICA ist heute eine international tätige NGO mit Sitz in Freiburg.
Die 1984 gegründete Münchner Aids-Hilfe ist die älteste regionale Aidshilfe Deutschlands und berät, begleitet und unterstützt vom Aidshilfe-Haus in der Lindwurmstraße aus Menschen mit HIV und Aids sowie besonders gefährdete Gruppen. Der gemeinnützige Verein bietet Tests, Beratung in allen Lebenslagen, Präventionsarbeit und konkrete soziale Hilfen.
Der 1927 gegründete Bezirk der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft bildet in Mannheim Menschen aller Altersgruppen im Schwimmen und in der Rettung aus und sichert Gewässer sowie öffentliche Bäder ab. Ehrenamtliche leisten Wasserrettung an Rhein und Neckar sowie Erste-Hilfe-Ausbildung.
Der seit 1999 aktive Verein fördert die psychoonkologische Beratung und Begleitung von Krebskranken und ihren Angehörigen, unter anderem am LMU Klinikum, Campus Großhadern. Die gemeinnützige Krebsberatungsstelle bietet persönliche Gespräche, Kunsttherapie und Begleitung für betroffene Familien an.
Der 1986 gegründete Verein berät und begleitet Menschen mit HIV und Aids im Raum Heidelberg, leistet sexuelle Gesundheitsaufklärung und Prävention an Schulen und Jugendeinrichtungen und unterstützt Betroffene über Selbsthilfegruppen und psychosoziale Beratung.
Der 1982 von betroffenen Eltern gegründete Verein unterstützt die kinderonkologische Station am Olgahospital Stuttgart – etwa durch zusätzliches Pflege-, Erziehungs- und psychologisches Personal sowie medizinische Projekte – und betreibt die Nachsorge-Beratungsstelle n:ipo für Familien mit (ehemals) krebskranken Kindern.
Die 1986 gegründete Aids-Hilfe Konstanz berät rund um HIV und sexuell übertragbare Infektionen, bietet Tests sowie Präventions- und Aufklärungsarbeit an und begleitet Menschen mit HIV in der Bodenseeregion. Der Verein ist Mitglied der Deutschen Aidshilfe und der Aidshilfe Baden-Württemberg.
Das Katharinen Hospiz am Park ist eine ökumenische gemeinnützige GmbH in gemeinsamer Trägerschaft der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg (DIAKO) und der Malteser Norddeutschland gGmbH. Es betreibt ein stationäres Hospiz sowie eine Palliativstation, einen ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst (AHPBD), spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) und einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in der Region Flensburg.
Der Verein ist Träger der psychosozialen Krebsberatungsstelle im Münsterland und berät krebskranke Menschen und ihre Angehörigen in Münster sowie an rund 14 Außenstellen der Region kostenfrei und vertraulich.
Das 1998 gegründete Hospiz betreibt in Stendal ein stationäres Hospiz mit acht Plätzen für die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ambulante Hospiz- und Palliativdienste in der Altmark. Träger ist die Stiftung Adelberdt-Diakonissen-Mutterhaus Stendal.
Der 2015 gegründete Verein ist eine Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Rheingau-Taunus-Kreis. Er bietet kostenlose Beratung, moderierte Gesprächsgruppen und Aufklärungsarbeit.
Der 2010 gegründete Trägerverein betreibt seit Dezember 2013 mit dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Leuchtturm die Begleitung von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern in Vorpommern und plant das erste stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Mecklenburg-Vorpommern.
Der 1985 gegründete Verein berät und begleitet im Raum Göttingen Menschen mit HIV und Aids sowie ihre Angehörigen und leistet sexualpädagogische Präventionsarbeit. Die Einrichtung ist Mitglied im Landesverband Aidshilfe Niedersachsen, der Deutschen Aidshilfe und dem Paritätischen.
Die ehrenamtliche DLRG-Ortsgruppe Mainz sichert den Rhein und weitere Gewässer im Stadtgebiet ab, bildet in Schwimmen, Rettungsschwimmen und Erster Hilfe aus und engagiert sich stark in der Kinder- und Jugendarbeit. Sie ist Teil des DLRG-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und des Bezirks Rheinhessen.
Die Ortsgruppe übernimmt im Raum Hildesheim den Wasserrettungsdienst, bildet Rettungsschwimmer aus und bringt Kindern und Jugendlichen das Schwimmen bei. Als eigenständiger gemeinnütziger Verein und Gliederung der DLRG ist sie im Vereinsregister des Amtsgerichts Hildesheim eingetragen (VR 1727).
Das 2024 eröffnete stationäre Hospiz im Eichsfeld bietet 13 Plätze für schwerstkranke und sterbende Menschen. Träger ist der Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V.
Der 1988 gegründete Verein berät und begleitet in Stadt und Kreis Offenbach Menschen mit HIV und Aids und bietet anonyme und kostenlose Tests, Beratung zu sexuell übertragbaren Infektionen, betreutes Wohnen sowie Präventions- und Aufklärungsarbeit.
Der seit 1987 in Lingen (Ems) bestehende gemeinnützige Verein berät und begleitet Menschen rund um HIV, Aids und sexuell übertragbare Infektionen, bietet Tests sowie Präventionsarbeit und tritt heute als Zentrum Sexuelle Gesundheit Ems-Vechte auf.
Der 1985 gegründete Verein berät, begleitet und unterstützt in Frankfurt am Main Menschen mit HIV und AIDS sowie deren Angehörige – vertraulich und anonym – und engagiert sich für Prävention und gegen Diskriminierung.
Das stationäre Hospiz „Müritzpark“ in Waren (Müritz) ist eine Einrichtung des DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte e.V. und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen würdevoll in ihrer letzten Lebensphase. Gäste und ihre Angehörigen finden hier einen geschützten Ort, um in Ruhe Abschied voneinander zu nehmen.
Die 1987 gegründete Aidshilfe Darmstadt e. V. bietet im Raum Darmstadt kostenlose, anonyme Beratung, HIV- und STI-Tests, Präventions- und Aufklärungsarbeit sowie Begleitung und Unterstützung für Menschen mit HIV und AIDS.
Der im Jahr 2000 gegründete Verein vertritt im Raum Rüsselsheim die Interessen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen. Er bietet einen häuslichen Betreuungsdienst, Betreuungs- und Aktivierungsgruppen, Gesprächskreise für Angehörige sowie Schulungen für pflegende Angehörige und Beratung an.
Die 1930 gegründete DLRG-Ortsgruppe ist eine ehrenamtliche Hilfs- und Rettungsorganisation in Landau in der Pfalz. Sie bildet Menschen im Schwimmen aus, übernimmt den Wasserrettungsdienst und hält Einsatzkräfte für Notfälle am und im Wasser bereit.
Das stationäre ST. ELISABETH Hospiz in Altenburg (Hospitalplatz 3) bietet zwölf Plätze für schwerstkranke und sterbende Menschen und begleitet sie sowie ihre Angehörigen rund um die Uhr. Es wurde Anfang 2024 eröffnet. Träger ist die Diakoniestiftung Thüringen gGmbH (Sitz Weimar, hervorgegangen aus der Fusion von Diako Thüringen und Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein).
Der 1995 gegründete Verein berät und begleitet Menschen mit HIV im Raum Hanau und Main-Kinzig-Kreis, bietet anonyme HIV-Tests, Präventionsarbeit sowie betreutes Einzelwohnen an.
Der bereits 1980 gegründete gemeinnützige Verein bietet in Stade sowie in den Außenstellen Buxtehude und Harsefeld kostenlose psychoonkologische und soziale Beratung sowie Gesprächsgruppen für Krebspatientinnen, Krebspatienten und ihre Angehörigen.
Das 2021 eröffnete stationäre Hospiz in Saalfeld/Saale bietet zehn Gästezimmer für schwerstkranke und sterbende Menschen und wird von der Saalebogen Hospiz gGmbH gemeinsam mit dem 2015 gegründeten Hospizverein am Saalebogen e. V. getragen, der auch den ambulanten Hospizdienst koordiniert.
Die 1990 gegründete Aidshilfe ist Fachstelle für sexuelle Gesundheit in Halle (Saale) und im Süden Sachsen-Anhalts: Sie berät und begleitet Menschen mit HIV, bietet anonyme Tests sowie Prävention und Aufklärung zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen.
Die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft ist die Landeskrebsgesellschaft im Verbund der Deutschen Krebsgesellschaft und berät, unterstützt und begleitet Krebspatientinnen, Krebspatienten und ihre Angehörigen landesweit kostenlos. Sie betreibt sechs eigene Krebsberatungsstellen (u. a. in Kiel, Lübeck, Flensburg, Husum, Itzehoe und Brunsbüttel), die überwiegend aus Spenden finanziert werden.
Der 1985 von betroffenen Eltern in Kiel gegründete Elternverein begleitet krebskranke Kinder und Jugendliche aus Schleswig-Holstein und ihre Familien – mit psychosozialer Betreuung, einem Elternhaus nahe der Uni-Kinderklinik und finanziellen Hilfen etwa für Fahrtkosten, Geschwisterbetreuung und Familienerholung.
Der Bezirk Reinickendorf ist eine ehrenamtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Berlin und betreibt am Tegeler See eine Wasserrettungsstation mit Rettungsbooten. Daneben bildet er Kinder und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus und gibt Erste-Hilfe-Kurse.
Die 1990 gegründete Landeskrebsgesellschaft für Sachsen berät Krebsbetroffene und ihre Angehörigen und betreut über 70 Selbsthilfegruppen mit mehr als 2.700 Mitgliedern. Als Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft fördert sie Aufklärung, Früherkennung und die Krebsforschung im Freistaat.
Der Elternverein begleitet seit über drei Jahrzehnten Familien krebskranker Kinder an der Kinderkrebsstation Chemnitz und betreibt das Haus Schmetterling mit psychosozialer Beratungsstelle sowie Hospiz- und Trauerbegleitung. Er unterstützt betroffene Familien finanziell, psychosozial und im Alltag während und nach der Behandlung.
Der 1990 von Eltern, Angehörigen und Mitarbeitenden des Universitätsklinikums gegründete Verein begleitet krebskranke Kinder und Jugendliche in Magdeburg und steht hinter dem Elternhaus am Kinderkrebszentrum des Uniklinikums, in dem Familien während der Behandlung wohnen können.
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft ist die Landeskrebsgesellschaft für Brandenburg im Verbund der Deutschen Krebsgesellschaft und berät, begleitet und unterstützt Krebspatientinnen, Krebspatienten und ihre Angehörigen landesweit kostenlos. Sie betreibt eigene Krebsberatungsstellen in Potsdam, Teltow, Brandenburg an der Havel und Bad Belzig.
Der DLRG Bezirk Mitte ist die ehrenamtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Berlin e. V. für den Bezirk Mitte (ohne Wedding und Tiergarten). Er übernimmt den Wasserrettungsdienst, bildet Kinder und Jugendliche im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus und schult ehrenamtliche Einsatzkräfte.
Der eingetragene Verein mit Sitz in Weimar und einer Beratungsstelle in Jena bietet anonyme Beratung, Begleitung, kostenlose Tests und Aufklärung rund um HIV, Aids, Hepatitis und sexuell übertragbare Infektionen in Weimar und Ostthüringen. 1990 als eine der ersten Aidshilfen in den neuen Bundesländern gegründet, ist er Mitglied der Deutschen Aidshilfe und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.
Der 1990 von betroffenen Eltern gegründete Leipziger Verein begleitet Familien mit krebs- und schwerkranken Kindern, die in der Universitätsklinik Leipzig behandelt werden, und unterstützt sie psychosozial, finanziell und im Alltag während und nach der Therapie.
Der gemeinnützige Berliner Verein ist Interessenvertretung und Selbsthilfe für Krebsüberlebende im erwerbsfähigen Alter und begleitet sie mit Beratung und Selbsthilfegruppen bei der Rückkehr in Beruf und Alltag. Er kooperiert mit der Berliner Krebsgesellschaft und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und institutioneller Förderung.
Der DLRG Bezirk Tempelhof ist die örtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Berlin und stellt seit 1913 überwiegend ehrenamtlich die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung sowie den Wasserrettungsdienst im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg sicher.
Der eigenständige Lübecker Verein berät, begleitet, testet und klärt rund um HIV, sexuell übertragbare Infektionen und sexuelle Gesundheit. Über den spendenfinanzierten Moin Checkpoint bietet er kostenlose HIV-Tests und günstige STI-Tests an.
Die DLRG Ortsgruppe Elmshorn ist eine eigenständige, gemeinnützige Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Schleswig-Holstein. Sie bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen aus, übernimmt den Wasserrettungsdienst vor Ort und finanziert sich über Spenden und Mitgliedsbeiträge.
Der seit rund 30 Jahren in Magdeburg tätige Verein ist die einzige Alzheimer-Gesellschaft Sachsen-Anhalts und Mitglied der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Er bietet Beratung für Erkrankte und Angehörige, eine Tagesbetreuungsstätte für Menschen mit Demenz, Selbsthilfegruppen und Schulungen.
Die am 17. Dezember 2015 von der Landesdirektion Sachsen als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannte Stiftung fördert im Netzwerk für krebskranke Kinder Leipzig die Kinderkrebsforschung, die psychoonkologische Begleitung sowie Beratungs- und Bildungsangebote für betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Familien in der Region Leipzig.
Die DLRG-Gliederung Friedrichshain-Kreuzberg ist mit über 600 Mitgliedern Teil des DLRG Landesverbands Berlin e. V. und bildet Schwimmerinnen und Rettungsschwimmer aus, leistet Wasserrettung und Erste Hilfe und betreibt eine eigene Kinder- und Jugendarbeit.
Die DLRG Kiel e. V. ist die örtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Kiel und bildet ehrenamtlich Rettungsschwimmer aus, sichert Gewässer und Veranstaltungen ab und betreibt den Wasserrettungsdienst an der Kieler Förde.
Der im Mai 1997 gegründete Verein berät, informiert und schult Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Pflegende im Land Brandenburg und organisiert Selbsthilfegruppen rund um Potsdam.
Der 1985 gegründete Verein betreibt in Berlin-Schöneberg eine Beratungs- und Informationsstelle für schwule und bisexuelle Männer und ist mit seinem anonymen Schnelltestangebot zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen Mitglied im Testnetz der Deutschen Aidshilfe.
Der gemeinnützige Verein betreibt das einzige Mehrgenerationenhaus im Bundesprogramm im Landkreis München und bündelt Angebote für alle Generationen: Familienzentrum, Kita-Vermittlung und Schulkindbetreuung, ambulanten Pflegedienst, Demenz- und Sturzpräventionsangebote sowie offene Treffpunkte in Taufkirchen und Unterhaching.
Die 1983 von betroffenen Familien gegründete Elterninitiative begleitet krebskranke Kinder der kinderonkologischen Station des Uniklinikums Erlangen und ihre Angehörigen. Der Verein betreibt ein Elternhaus in Kliniknähe und finanziert psychosoziale Betreuung (Psychologen-, Musik- und Kunsttherapie), Therapieangebote, Freizeitaktivitäten und Geschwisterprojekte.
Die Evangelische Stadtmission Halle e. V. ist ein eigenständiger diakonischer Träger, der seit 1888 in Halle (Saale) soziale Dienste anbietet – von Wohnungsnotfall- und Wohnungslosenhilfe über die Tafel Halle bis zu Angeboten der Eingliederungshilfe und Beratung für Menschen in Notlagen.
Die 1862 gegründete Evang. Stadtmission Heidelberg ist Trägerin sozialer und diakonischer Einrichtungen in der Region, darunter Bahnhofsmission, Suchtkrankenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Altenhilfe, Kindertageseinrichtungen und das Krankenhaus Salem.
Der aus einer Elterninitiative entstandene Verein begleitet seit 1982 krebskranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien am Universitätsklinikum Bonn – stationär wie in der ambulanten Nachsorge. Zu den Angeboten zählen psychosoziale Begleitung (Team Bärenstark), Geschwisterprojekte und das Familienhaus auf dem Venusberg-Campus.
Die 1882 gegründete diakonische Einrichtung begleitet in Freiburg Menschen in sozialen Notlagen – unter anderem mit Suchtberatung, der Bahnhofsmission, betreutem Wohnen und Hilfen für wohnungslose und armutsbetroffene Menschen.
Die 2006 gegründete diakonische gGmbH in Kiel betreibt soziale Hilfen wie Wohnungsnotfallhilfe, Suchtberatung und sozialpsychiatrische Angebote für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Gesellschafterin ist die Evangelische Stiftung Alsterdorf.
Der 1985 von betroffenen Eltern gegründete Verein betreibt direkt an der Universitätsmedizin Göttingen das 1988 bezogene Elternhaus (Am Papenberg 9), in dem Eltern und Geschwister krebskranker Kinder während der Behandlung wohnortnah unterkommen und psychosozial begleitet werden. Der Verein ist im Verzeichnis der Deutschen Kinderkrebsstiftung als Elterngruppe und Elternhaus vor Ort gelistet und leistet bei wirtschaftlicher Notlage zusätzlich materielle Unterstützung.
Der von betroffenen Eltern und Mitarbeitern der Augsburger Kinderklinik gegründete Verein begleitet Familien mit krebskranken Kindern und Jugendlichen während der Klinikzeit, leistet finanzielle und psychosoziale Hilfe bei Engpässen und betreibt das vereinseigene Mildred-Scheel-Haus, in dem Eltern und Geschwister nahe beim erkrankten Kind wohnen können.
Die Lebenshilfe Donau-Iller unterstützt Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Ulm, Neu-Ulm und der Region mit Frühförderung, Schulen, Wohnen, Arbeit, Beratung, Freizeit und Offenen Hilfen.
Der Verein begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie trauernde Angehörige in Tübingen und betreibt mit BOJE auch einen häuslichen Kinder- und Jugendhospizdienst.
Die Malteser in Mainz bieten lokale Hilfs- und Sozialdienste, Kurse, ehrenamtliche Mitarbeit und Unterstützung im Bistum Mainz an.
Das im Jahr 2000 eröffnete stationäre Hospiz in Kassel-Bad Wilhelmshöhe begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in sechs Einzelzimmern, wenn eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich ist. Träger ist die diakonische Evangelische Altenhilfe Gesundbrunnen e.V., die eng mit dem Hospizverein Kassel zusammenarbeitet.
Das 2006 gegründete KinderPalliativNetzwerk Essen ist ein ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst der cse gGmbH, der Familien mit lebensverkürzend oder lebensbedrohlich erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Raum Essen begleitet. Von der Diagnose über die palliative Versorgung zu Hause bis zur Trauerbegleitung bietet die Beratungsstelle Koordination, psychosoziale Beratung und Entlastung für die betroffenen Familien.
Der 2002 als Evangelische Hospizinitiative am Evangelischen Krankenhaus gegründete Verein begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in Bergisch Gladbach – ambulant und im stationären Hospiz am EVK – und bietet Angebote für Trauernde. Die Arbeit wird von rund 70 Ehrenamtlichen getragen.
Der 1997 von Bürgerinnen in Lünen gegründete gemeinnützige Verein begleitet mit ausgebildeten Ehrenamtlichen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige – kostenlos zu Hause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim. Der ambulante Hospizdienst ist Teil des Palliativnetzes Lünen-Werne.
Der 1994 gegründete Hospizverein begleitet in Salzgitter mit ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleitern schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Er betreibt einen ambulanten Hospizdienst und hat 2005 die Gründung eines stationären Hospizes initiiert, das heute von der eigenständigen Hospiz Salzgitter gGmbH getragen wird.
Das stationäre Hospiz Louise de Marillac in der Nussallee 30 in Hanau ist eine Einrichtung der katholisch-caritativen St. Vinzenz Soziale Werke gGmbH (Fulda) und liegt in unmittelbarer Nähe des St. Vinzenz-Krankenhauses. In acht modernen Einzelzimmern begleitet es schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase pflegerisch und menschlich; das Haus wurde am 5. Mai 2003 eröffnet.
Der 1996 gegründete gemeinnützige Verein betreibt in Schwerin und Umgebung einen ambulanten Hospizdienst sowie den ambulanten Kinderhospizdienst "Fridolin" und begleitet schwerkranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene samt ihren Angehörigen. Ergänzend bietet er Trauerbegleitung für Betroffene jeden Alters.
Das 2014 eröffnete stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Wilhelmshaven begleitet unheilbar erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vom Säuglingsalter bis 27 Jahren sowie deren Familien. Es bietet Platz für acht Gäste und wird von der gemeinnützigen mission:lebenshaus gGmbH getragen, einer Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen.
Die 1965 von betroffenen Eltern gegründete Lebenshilfe Kempten begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen im Allgäu – von der Frühförderung über Schule und Tagesstätte bis zu Wohn- und Beratungsangeboten.
Die 1964 gegründete Lebenshilfe Walsrode e. V. setzt sich im südlichen Heidekreis für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen ein. Mit über 500 Mitarbeitenden begleitet sie mehr als 1.000 Menschen aller Altersstufen – von Frühförderung über Kitas und Schule bis zum Wohnen.
Die gemeinnützige GmbH betreibt am Gerloser Weg in Fulda ein stationäres Hospiz mit acht Einzelzimmern, in dem schwerstkranke und sterbende Menschen in ihren letzten Lebenstagen pflegerisch und palliativ begleitet werden. Getragen wird die Einrichtung von einer örtlichen Trägergemeinschaft Fuldaer Organisationen.
Die 1991 gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung begleitet im Raum Annaberg-Buchholz Menschen mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen sowie deren Familien – mit Werkstatt, Wohnangeboten, heilpädagogischer Kita, Frühförderung und Beratung. Spenden laufen über den angeschlossenen Förderverein Lebenshilfe Annaberg e. V.
Der 1967 gegründete Verein mit mehreren hundert Mitgliedern setzt sich im Kreis Viersen für die Teilhabe und das Wohl von Menschen mit geistiger Behinderung ein und trägt eigene Einrichtungen sowie Theater-, Musik- und Kunstprojekte.
Der 1964 als Elternvereinigung gegründete Verein begleitet Menschen mit Behinderung in der Südpfalz in allen Lebensphasen – mit inklusiven Kindergärten, Autismuszentrum und Therapie, der Südpfalzwerkstatt für Arbeit sowie Wohn- und Assistenzangeboten.
Die Lebenshilfe Passau begleitet Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung aller Altersstufen und deren Familien. Der Verein betreibt unter anderem Wohnheime, eine Förderstätte, ein Tageszentrum sowie Offene Hilfen wie Familienentlastung und Kurzzeitbetreuung im Raum Passau.
Die seit 1962 bestehende Lebenshilfe-Ortsvereinigung begleitet im Raum Buxtehude Menschen mit geistiger Behinderung über alle Lebensphasen – von der Frühförderung für Kinder über Wohn- und Arbeitsangebote bis zur Betreuung Erwachsener.
Die 1968 als Selbsthilfevereinigung gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung begleitet Menschen mit geistiger Behinderung jeden Alters im Raum Vaihingen-Mühlacker. Sie betreibt Kindergärten, Wohnangebote und Offene Hilfen unter dem Leitgedanken eines möglichst normalen Lebens.
Die 2005 gegründete Stiftung trägt das stationäre Hospiz im Franziskuszentrum in Friedrichshafen, in dem ein zwölfköpfiges Team schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase palliativ begleitet. Sie ist in die Stiftung Liebenau eingebunden und fördert die Hospizarbeit am Bodensee.
Die 1968 von engagierten Eltern gegründete Lebenshilfe begleitet in Schwäbisch Gmünd und der Region Menschen mit Behinderung in allen Lebensphasen. Über ihre gemeinnützige GmbH trägt sie Kindergärten, Beratung, Wohn- und Förderangebote für mehr Teilhabe und Inklusion.
Das stationäre Hospiz der Nordpfalz begleitet in Rockenhausen schwerstkranke und sterbende Menschen in acht Einzelzimmern. Träger ist das Evangelische Diakoniewerk Zoar (KdöR); die Kranken- und Pflegekassen tragen 95 Prozent des vereinbarten Tagessatzes, die restlichen 5 Prozent müssen über Spendenerlöse gedeckt werden. Spenden laufen über das zweckgebundene Hospiz-Konto des Förderverein Zoar e.V.
Stationäres Kinder- und Jugendhospiz in Syke bei Bremen, getragen vom 1998 gegründeten Verein Kinderhospiz Löwenherz e.V. (alleiniger Gesellschafter der Betriebsgesellschaft Kinderhospiz Löwenherz gGmbH). Es begleitet Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzenden Erkrankungen sowie deren Familien und betreibt ambulante Hospiz-Stützpunkte in Bremen, Lingen und Braunschweig.
Der 1961 gegründete Verein setzt sich in Tübingen und Umgebung für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung ein und unterstützt deren Angehörige. Er trägt integrative Wohngemeinschaften, Angebote zu beruflicher Bildung und Arbeit sowie Beratung, Einzelassistenz und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Der Franziskus-Hospiz e. V. ist der ökumenisch geprägte Trägerverein des 1995 eröffneten Hospiz-Zentrums in Erkrath-Hochdahl, das ein stationäres Hospiz, einen ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst sowie ein Tageshospiz für schwerstkranke und sterbende Menschen umfasst. Der Verein mit über 800 Mitgliedern fördert die Hospizarbeit ideell, finanziell und personell und ist Mitgesellschafter der gemeinnützigen Betreiber-gGmbH. Er trägt insbesondere die Ausbildung der ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter.
Die seit 1987 bestehende AIDS-Hilfe Mönchengladbach/Rheydt ist eine anerkannte gemeinnützige Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit, HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen und versteht sich zugleich als queerer Begegnungs- und Coming-out-Ort in der Stadt. Sie bietet psychosoziale Beratung, Selbsthilfe, betreutes Wohnen sowie Präventions- und Aufklärungsarbeit an Schulen und Kitas.
Die 1985 gegründete Aidshilfe Bielefeld e. V. berät und unterstützt in Bielefeld und der Region Menschen mit HIV und Aids sowie deren Angehörige und leistet Präventions-, Streetwork- und Aufklärungsarbeit. Sie ist Mitglied im Netzwerk der Deutschen Aidshilfe.
Der im Jahr 2000 gegründete Verein ist die regionale Interessenvertretung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis. Von seiner Geschäftsstelle an der Johanniter-Klinik aus bietet er Demenzberatung, Selbsthilfegruppen und Informationsschriften an.
Das 1999 gegründete, konfessionsunabhängige stationäre Hospiz "Wegwarte" in Neuruppin begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Träger ist der gemeinnützige Ruppiner Hospiz e.V., der neben dem stationären Hospiz auch ein Tageshospiz und einen ambulanten Hospizdienst betreibt.
Der 1989 gegründete gemeinnützige Verein begleitet von Regensburg aus krebskranke und körperbehinderte Kinder und Jugendliche sowie deren Familien in medizinischer, pflegerischer, sozialer, psychologischer und rechtlicher Hinsicht. Er betreibt unter anderem ein Elternhaus an der Klinik und ein eigenes Nachsorgezentrum für betroffene Familien in Ostbayern.
Der 1987 gegründete Verein berät und begleitet im Raum Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau Menschen mit HIV und Aids und leistet Präventions- und Aufklärungsarbeit zur sexuellen Gesundheit. Getragen wird die Arbeit von sechs Hauptamtlichen und rund 25 Ehrenamtlichen.
Das stationäre Anhalt-Hospiz in Dessau-Roßlau begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und unterstützt deren Angehörige. Träger ist die gemeinnützige Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH.
Der 1988 gegründete Verein berät und begleitet im Raum Siegen-Wittgenstein Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, bietet Selbsthilfegruppen sowie die Schulungsreihe "Hilfe beim Helfen" nach dem Konzept der Deutschen Alzheimer Gesellschaft an.
Das seit 1996 bestehende Diakonie Hospiz Wannsee begleitet im Berliner Südwesten schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen; seit 2003 betreibt es ein stationäres Hospiz in Berlin-Wannsee.
Die Lebenshilfe Ostholstein ist eine seit über 50 Jahren aktive Kreisvereinigung der Behindertenhilfe, die Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche fördert und Familien im Kreis Ostholstein begleitet – unter anderem über Kindertagesstätten, schulbezogene Angebote, ein Therapiezentrum und Familienunterstützung.
Die DLRG Ortsgruppe Friedrichshafen ist eine ehrenamtlich getragene Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (Landesverband Württemberg e.V., Bezirk Bodenseekreis). Sie sichert mit Rettungswachen und Bootsdienst das Baden am Bodensee ab, bildet Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Schwimmen und in der Wasserrettung aus und leistet Aufklärung zur Prävention des Ertrinkens.
Die ehrenamtlich getragene Ortsgruppe der DLRG in Stuttgart-Ost bildet Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus und stellt den Wachdienst sowie die Wasserrettung am Max-Eyth-See. Daneben bietet sie Erste-Hilfe-Kurse, Breiten- und Leistungsschwimmen an.
Die 1987 gegründete Aidshilfe Wuppertal berät und begleitet von Wuppertal aus Menschen mit HIV und Aids im Bergischen Land und versteht sich als Zentrum für Gesundheit, Sexualität und Selbstbestimmung. Sie bietet anonyme Beratung, Tests, Präventionsarbeit und Unterstützung im Alltag für Betroffene und ihre Angehörigen.
Die Husumer Ortsvereinigung der Lebenshilfe wurde von Eltern und Angehörigen gegründet und setzt sich für Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Nordfriesland ein – von Beratung und Frühförderung über Kindergarten und Schule bis zu Wohn-, Arbeits- und Freizeitangeboten. Sie ist Teil des Netzwerks der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. über den Landesverband Schleswig-Holstein.
Der 1971 gegründete Bundesverband vertritt bundesweit Menschen mit Skoliose und anderen Wirbelsäulenverkrümmungen, berät Betroffene und Angehörige und koordiniert ehrenamtliche Selbsthilfegruppen. Der Verband zählt rund 1.700 Mitglieder; der Sitz ist in Overath bei Köln.
Das stationäre Hospiz "Lebensklänge" in Oranienburg, eine Tochtergesellschaft der Oberhavel Kliniken, begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen mit unheilbarer Erkrankung palliativ-pflegerisch und ermöglicht ihnen einen würdevollen letzten Lebensabschnitt.
Die 1990 gegründete Gesellschaft berät und begleitet im Raum Mittelfranken Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen, organisiert Selbsthilfegruppen, Betreuungsangebote und Schulungen und informiert die Öffentlichkeit über das Krankheitsbild.
Der gemeinnützige Verein in Würzburg begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Stadt und Region Unterfranken mit Beratung, Information, Selbsthilfegruppen und auf Demenz abgestimmten kulturellen Veranstaltungen. Er gehört zum Netzwerk der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (Landesverband Bayern) und unterhält Regionalgruppen in Aschaffenburg, Main-Rhön und Miltenberg.
Das im November 2019 eröffnete stationäre Hospiz im brandenburgischen Woltersdorf östlich von Berlin begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und unterstützt ihre Angehörigen. Getragen wird es von der Diakonie-Hospiz Woltersdorf GmbH unter dem Dach der Immanuel Albertinen Diakonie.
Der 1996 gegründete Verein berät in Frankfurt am Main Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, bietet Angehörigengruppen, Schulungen und Seminare an und klärt in der Öffentlichkeit über Demenz auf.
Die 1932 gegründete Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sorgt in Frankenthal (Pfalz) ehrenamtlich für Wasserrettung und Katastrophenschutz und bildet Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus.
Der Verein begleitet in Weimar, Apolda und im Weimarer Land Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung – von der Frühförderung über Wohnen und Werkstätten bis zu Freizeit- und Kulturangeboten. Spenden laufen über die eigene Stiftung Lebenshilfe Weimar/Apolda.
Der 1997 als Selbsthilfeorganisation gegründete Verein berät und begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Stadt und Landkreis Lüneburg – mit Selbsthilfegruppen, Betreuungsgruppen, Hausbesuchen und Schulungen.
Die eigenständige Krebsberatungsstelle am Hagenmarkt in Braunschweig berät und begleitet Krebskranke und ihre Angehörigen kostenfrei – mit Einzelgesprächen, Informationsveranstaltungen sowie Kursen wie Yoga, Qi Gong und Achtsamkeitstraining.
Die DLRG Ortsgruppe Stade ist ein eingetragener Verein der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern den Wasserrettungsdienst sowie die Schwimm- und Rettungsausbildung im Raum Stade trägt. Sie ist zudem im Katastrophenschutz und in der Jugendarbeit aktiv.
Der 1992 gegründete Verein ist Träger der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Ilmenau und Rudolstadt und begleitet Menschen mit Behinderung in Arbeit, beruflicher Bildung und Tagesförderung. Er ist Mitgliedsorganisation im Lebenshilfe Landesverband Thüringen.
Das stationäre Hospiz „Luisendomizil“ begleitet seit 2011 in Neustrelitz (Penzliner Straße 58) schwerstkranke und sterbende Menschen mit kurzer Lebenserwartung in zehn Einzelzimmern. Träger ist der DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte e. V.
Die 1930 gegründete DLRG-Ortsgruppe Aurich ist die älteste Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Ostfriesland. Sie bildet ehrenamtlich Rettungsschwimmer aus, unterrichtet Kinder im Schwimmen und stellt den Wasserrettungsdienst in Aurich und Umgebung.
Die 1962 gegründete Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft bildet in Neu Wulmstorf Kinder und Jugendliche im Schwimmen aus, stellt den Wachdienst am Freibad und beteiligt sich mit der Wasserrettung am Katastrophenschutz im Landkreis Harburg.
Die 1927 gegründete Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft betreibt in Kaiserslautern den ehrenamtlichen Wasserrettungsdienst und bildet Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Schwimmen und in der Lebensrettung aus.
Die Ortsgruppe Bergen-Enkheim ist eine ehrenamtlich getragene Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Bezirk Frankfurt am Main und engagiert sich für Schwimmausbildung, Wasserrettung und Ertrinkungsprävention. Sie bildet Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Schwimmen und in der Rettungsfähigkeit aus und stellt ehrenamtliche Rettungskräfte für den Wasserrettungsdienst.
Der gemeinnützige Verein ist die lokale Selbsthilfe für Demenz in Hannover und bietet Beratung, Gesprächskreise für pflegende Angehörige, Gruppen für Menschen mit Demenz sowie Vorträge und Schulungen. Er gehört zum Netzwerk der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.
Der 1986 gegründete Selbsthilfeverein berät in Stadt und Region Oldenburg vertraulich und anonym zu HIV und sexuell übertragbaren Infektionen, bietet HIV-Schnelltests, Begleitung Betroffener sowie Präventions- und Antidiskriminierungsarbeit.
Der eingetragene Verein berät und begleitet in Wiesbaden Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit Selbsthilfegruppen, Beratung und einem Netz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer im Alltag.
Das DemenzForum Darmstadt e. V. ist die örtliche Alzheimer-Gesellschaft und Demenz-Selbsthilfe in Darmstadt. Der Verein berät und begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit Beratung, Gesprächsgruppen, einem Memory Café und Entlastungsangeboten.
Der eingetragene DLRG-Bezirk Rüsselsheim bildet im Raum Rüsselsheim am Main Menschen vom Babyschwimmen bis zum Rettungsschwimmen aus und stellt ehrenamtliche Kräfte für Wasserrettung, Schwimmaufsicht und Katastrophenschutz.
Die 1985 gegründete Braunschweiger AIDS-Hilfe e. V. berät und begleitet Menschen mit HIV sowie queere Menschen, Drogengebrauchende und Migrantinnen und bietet anonyme HIV- und STI-Tests, Antidiskriminierungs- und Sozialberatung sowie Aufklärung in der Region Braunschweig.
Das im April 2014 eröffnete Haus ist mit 16 Plätzen das größte stationäre Hospiz in Mecklenburg-Vorpommern und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase. Träger ist die gemeinnützige Schloss Bernstorf gGmbH.
Das 2011 eröffnete stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Tambach-Dietharz ist das einzige stationäre Kinderhospiz in Thüringen und betreut bundesweit Familien, deren Kinder an lebensverkürzenden Erkrankungen leiden. Träger ist die gemeinnützige Kinderhospiz Mitteldeutschland GmbH mit Sitz in Nordhausen.
Das stationäre Hospiz Vergissmeinnicht in Eggesin begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Träger ist das Blaue Kreuz Diakoniewerk Eggesin gGmbH (Diakonie/Blaues Kreuz), das das Hospiz für die Region Vorpommern betreibt.
Die Osnabrücker Krebsstiftung ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts und Trägerin der psychosozialen Krebsberatungsstelle in Osnabrück. Sie begleitet Krebskranke und ihre Angehörigen mit Einzel-, Paar- und Familiengesprächen sowie mit Kursen und Gruppenangeboten.
Die 1974 gegründete DLRG-Ortsgruppe Eschborn bildet mit über 600 Mitgliedern – überwiegend Kindern und Jugendlichen – Nichtschwimmer zu Schwimmern und Schwimmer zu Rettungsschwimmern aus und engagiert sich ehrenamtlich für die Wassersicherheit vor Ort.
Krebsberatungsstelle in Leipzig: Der gemeinnützige Verein bietet psychoonkologische und psychosoziale Beratung, Information und Therapie für an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen und betreut jährlich rund 2.000 Betroffene in über 12.000 Einzelkontakten.
Das Andreas-Hospiz im Bremer Stadtteil Horn-Lehe bietet acht schwerstkranken und sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein stationäres Zuhause mit Einzelzimmern und Räumen für Zugehörige. Träger ist die gemeinnützige mission:lebenshaus gGmbH, eine hundertprozentige Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen.
Der 1991 gegründete Verein berät und begleitet in Potsdam und Umgebung Menschen mit HIV und Aids, leistet Präventions- und Aufklärungsarbeit und stützt sich stark auf ehrenamtliches Engagement und Selbsthilfe.
Der gemeinnützige Selbsthilfeverein informiert, berät und begleitet im Kreis Stormarn Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen und bietet entlastende Angebote wie Betreuungsgruppen und häusliche Betreuung.
Der 2002 gegründete Landesverband berät in Erfurt und ganz Thüringen kostenlos Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, unterstützt Selbsthilfegruppen, schult Pflegende und Ehrenamtliche und koordiniert Projekte wie die Fachstelle Demenz und die Ehrenamtliche Erstbegleitung. Er ist die einzige Thüringer Mitgliedsgesellschaft der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.
Der 2003 gegründete Verein berät und unterstützt Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Flensburg und Umgebung, etwa mit Gesprächsgruppen, Schulungen und Betreuungsangeboten. Er ist Teil des Netzwerks der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (Selbsthilfe Demenz).
Die 1913 gegründete DLRG-Ortsgruppe Neumünster bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus und sichert mit ehrenamtlichen Wasserrettern den Wachdienst am Einfelder See. Sie ist eine eigenständige Gliederung im DLRG-Landesverband Schleswig-Holstein mit rund 900 Mitgliedern.
Der 1996 gegründete Verein berät und begleitet in Lübeck und Umgebung Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen. Er betreibt die Tagespflegen Memoritas (Lübeck) und Villa Humanitas (Bad Schwartau), bietet Gesprächskreise, Angehörigengruppen und schult ehrenamtliche Demenzbegleiter.
Die Aids-Hilfe Neumünster e. V. ist eine eigenständige regionale Aidshilfe und Fachstelle für sexuelle Gesundheit in Neumünster. Sie berät und begleitet Menschen mit und ohne HIV, bietet Tests auf HIV, Hepatitis C, Syphilis, Chlamydien und Gonokokken sowie PrEP-Beratung an.
Der eigenständige Verein betreibt ambulante Krebsberatungsstellen in Brandenburg – unter anderem in Wandlitz, Eberswalde, Frankfurt/Oder, Bad Saarow, Rüdersdorf, Königs Wusterhausen und Lübben. Krebskranke und ihre Angehörigen erhalten dort kostenlose psychosoziale Beratung und Begleitung.
Die DLRG Lübeck e.V. ist die örtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft und übernimmt den Wasserrettungsdienst an Lübecker Gewässern, etwa mit Rettungsstationen in Travemünde und Beidendorf. Sie bildet zudem ehrenamtlich Rettungsschwimmer aus und bietet Schwimmkurse sowie Erste-Hilfe-Schulungen an.
Das Haven Hospiz ist ein stationäres Hospiz mit acht Plätzen in Bremerhaven (Gaußstraße 110), das schwerstkranke und sterbende Menschen am Lebensende begleitet. Träger ist die gemeinnützige mission:lebenshaus gGmbH mit Sitz in Bremen, eine 100-prozentige Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen.
Der seit 1991 bestehende Förderverein begleitet am Kinderkrebszentrum Halle in der Ernst-Grube-Straße krebskranke Kinder und ihre Familien. Im Eltern-Kind-Bereich "Kinderplanet" leistet er psychosoziale Betreuung während der Behandlung, sozialrechtliche Beratung sowie Nachsorge und Trauerbegleitung.
Der 1989 gegründete gemeinnützige Verein betreibt in Barnstorf ein soziales Begegnungs-, Beratungs- und Dienstleistungszentrum – darunter das Mehrgenerationenhaus, die KIBiS-Selbsthilfe-Kontaktstelle, eine Krebsberatungsstelle, die Patientinnenstelle, eine Freiwilligenagentur und die Kinderkrippe IGELBANDE.
Der gemeinnützige Förderverein unterstützt frühgeborene Kinder und ihre Familien rund um die Neonatologie des Klinikums Leverkusen – durch bessere Betreuung der Eltern vor Ort, Erfahrungsaustausch, die Anschaffung hilfreicher Ausstattung und das Sammeln von Wissen über Frühgeburten. Unter dem Motto "Gemeinsam früh helfen!" hat der Verein unter anderem den Elternruheraum der Frühgeborenen-Intensivstation neu gestaltet.
Der gemeinnützige Verein begleitet seit über 25 Jahren Frühgeborene und ihre Familien im Raum Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar – mit Neonatalbegleitung nach der Klinikentlassung, medizinischen Förderprojekten, Elternbegleitung und Austauschangeboten. Getragen wird er überwiegend von betroffenen Eltern sowie Pflegekräften, Therapeutinnen und Ärzten.
Der 1992 von betroffenen Eltern gegründete Verein unterstützt krebskranke Kinder und ihre Familien in Rostock – mit Beratung, Freizeit- und Ferienangeboten sowie der Finanzierung von Projekten rund um Behandlung und Nachsorge an der Universitätsmedizin Rostock.
Die 2002 von betroffenen Eltern gegründete Elterninitiative unterstützt Familien tumor- und krebskranker Kinder, die an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Städtischen Klinikums Braunschweig behandelt werden. Sie leistet unbürokratische finanzielle Hilfe etwa für Fahrt- und Telefonkosten, Therapie- und Reha-Zuschüsse und erfüllt Wünsche erkrankter Kinder.
Der 2003 gegründete Verein begleitet als Selbsthilfegruppe frühgeborene Kinder und ihre Eltern im Raum Freiburg. Er ist an die neonatologische Intensivstation des Universitätsklinikums Freiburg angebunden und bietet Stationsbesuche, monatliche Vorträge und Familienangebote.
Die 1989 von betroffenen Eltern gegründete Initiative begleitet krebskranke Kinder und ihre Familien während und nach der Therapie an der Kinderklinik Kemperhof in Koblenz. Sie betreibt eine kostenlose Elternwohnung in Kliniknähe und bietet Beratung sowie finanzielle und materielle Unterstützung.
Der 1988 von betroffenen Eltern und Klinikmitarbeitenden gegründete Verein begleitet Familien, deren Kinder in der Kinder- und Jugendmedizin des Helios Klinikums Krefeld behandelt werden. Er finanziert unter anderem Klinikclowns, Freizeitangebote für die Kinder und unterstützt Familien in finanziellen Notlagen sowie bei Rehamaßnahmen.
Die Tübinger Elterninitiative begleitet Familien von Frühgeborenen und Risikoneugeborenen – mit Besuchen auf der Intensivstation, Austausch unter betroffenen Eltern, Fachvorträgen und der Ausstattung der Neonatologie an der Kinderklinik Tübingen.
Die Lebenshilfe Regensburg unterstützt Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung mit Wohnformen, Werkstätten, Offenen Hilfen, Freizeitangeboten und Transportleistungen. Der Verein arbeitet lokal von Lappersdorf und Regensburg aus.
Der Frauennotruf Mainz ist eine Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt und bietet Beratung, Unterstützung und Prävention für Betroffene in Mainz.
Der 2003 gegründete Verein betreibt in Duisburg einen kostenlosen ambulanten Hospizdienst, der schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen mit geschulten Ehrenamtlichen begleitet. Zusätzlich berät er zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und bietet Trauerbegleitung an.
Der 2000 gegründete Förderverein unterstützt das Hospiz St. Vincent in Mannheim, das einzige stationäre Hospiz der Stadt in Trägerschaft des Caritasverbands Mannheim. Er sammelt Spenden, um die Finanzierungslücke zu schließen, die die Pflegesätze der Kranken- und Pflegekassen nicht abdecken.
Die gemeinnützige Hospizium Wiesbaden GmbH betreibt seit 1996 das stationäre Hospiz ADVENA in Wiesbaden – das erste stationäre Hospiz in Hessen – mit Einzelzimmern für schwerstkranke und sterbende Menschen. Ergänzend gibt es einen ambulanten Hospizdienst, der Betroffene und Angehörige zu Hause begleitet.
Das stationäre Hospiz St. Christophorus am Alten Markt in Mönchengladbach begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in zehn Einzelzimmern in ihrer letzten Lebensphase. Träger ist der 1987 von Mönchengladbacher Bürgern gegründete gemeinnützige Verein zur Förderung einer palliativen Einheit e. V., der das Hospiz seit Oktober 1991 betreibt.
Das Hospiz am Hohen Tore ist ein stationäres Hospiz in Braunschweig, das schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet und palliativ versorgt. Betrieben wird es von der Hospiz Braunschweig gGmbH in Trägerschaft der Diakonie BS gGmbH und der Hospizarbeit Braunschweig e.V.
Der 1999 gegründete Verein begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in Chemnitz. Er betreibt das stationäre Hospiz Chemnitz (16 Plätze, seit 2005, Am Karbel 61a) sowie einen ambulanten Hospizdienst und bietet Trauerbegleitung an.
Der seit 1997 tätige Verein ist der ambulante Hospizdienst für Leverkusen und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige ehrenamtlich und hauptamtlich. Das Angebot umfasst Sterbebegleitung, Trauerbegleitung und die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlich Begleitenden.
Die im Jahr 2000 gegründete Stiftung betreibt seit 2004 das stationäre Hospiz "Hospiz am Blumenplatz" in Krefeld, in dem schwerstkranke und sterbende Menschen palliativ versorgt und begleitet werden. Getragen wird sie vom Caritasverband für die Region Krefeld e.V., dem Evangelischen Gemeindeverband Krefeld und der DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V.
Der Verein unterstützt das im Februar 2018 eröffnete stationäre Hospiz in Hagen (Rheinstraße 3), das von einer Träger-gGmbH unter Beteiligung der Diakonie Mark-Ruhr betrieben wird. Aus Spenden finanziert er unter anderem Palliativ-Fortbildungen für die Mitarbeitenden sowie Annehmlichkeiten für die Gäste.
Der 1993 gegruendete Verein betreibt in Solingen ein stationaeres Hospiz mit zehn Einzelzimmern (eröffnet 2018) sowie einen ambulanten Hospizdienst und begleitet unheilbar kranke und sterbende Menschen und deren Angehoerige.
Der 2002 in Rostock gegründete Verein fördert die ambulante Hospizarbeit sowie Sterbe- und Trauerbegleitung in Rostock und Umgebung und unterstützt das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt Rostock.
Die 2022 aus dem ältesten Hospizverein Hamburgs hervorgegangene gemeinnützige Stiftung trägt zwei stationäre Hospize in Hamburg (im Helenenstift in Altona und am Deich in Bergedorf) sowie einen ambulanten Hospizdienst. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen.
Das stationäre Gemeinschaftshospiz Christophorus in Berlin-Kladow begleitet seit 2004 schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet in 15 Zimmern pflegerische Versorgung, Schmerzlinderung und Sterbebegleitung. Betreiber ist die gemeinnützige Gemeinschaftshospiz Christophorus gGmbH.
Die 1844 gegründete Diakonissenanstalt Dresden ist ein diakonischer Träger und betreibt einen Ambulanten Hospizdienst, der schwerkranke und sterbende Menschen in Dresden zu Hause begleitet – unabhängig von Religion und Weltanschauung. Rund 80 ehrenamtlich Begleitende und ein hauptamtliches Koordinationsteam bieten Beratung, Entlastung für Angehörige und ein Trauercafé an.
Das seit 2002 bestehende hospiz:brücke in Bremen-Walle ist das erste stationäre Hospiz Bremens und begleitet unheilbar kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit pflegerischer, medizinischer, psychosozialer und spiritueller Versorgung. Träger ist die Bremer Zentrale für Private Fürsorge (heute Bremer Hände).
Der 1990 gegründete Förderverein begleitet mit einem ehrenamtlichen Team seit 1993 schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige ambulant in Köln-Porz und unterstützt das stationäre Hospiz an St. Bartholomäus.
Die gemeinnützige GmbH betreibt im Dorle-Streffer-Haus in Essen-Werden ein stationäres Hospiz mit sieben Einzelzimmern und begleitet dort schwerstkranke und sterbende Menschen palliativ-pflegerisch. Getragen wird sie unter anderem vom Verein zur Förderung der ökumenischen Hospizgruppe Werden e. V.
Der 1997 gegründete Verein begleitet mit ehrenamtlich Engagierten Menschen in ihrer letzten Lebensphase sowie deren Angehörige – zu Hause, im Krankenhaus oder in Pflegeeinrichtungen im Bremer Stadtgebiet. Angeboten werden zudem Beratung, Trauerbegleitung und Vorbereitungskurse für ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen und -begleiter.
Das Marien-Hospiz ist das erste stationäre Hospiz Dresdens (12 Betten, eröffnet im Oktober 2020) und wird vom katholischen Krankenhaus St. Joseph-Stift im Maria-Merkert-Haus betrieben. Schwerkranke Menschen in der letzten Lebensphase werden hier palliativ versorgt und begleitet.
Die gemeinnützige SZL Suchtzentrum gGmbH (Tochter des Suchtzentrum Leipzig e. V.) betreibt mit dem Hilfebus eine ganzjährige mobile Notversorgung für wohnungslose Menschen im gesamten Leipziger Stadtgebiet. Das Team verteilt warme Getränke, Essen, Kleidung, Decken und Schlafsäcke; in den Wintermonaten fährt der Bus als Kältebus, um Kältetote zu verhindern.
Das Hospiz St. Martin in Stuttgart-Degerloch betreibt ein stationäres Hospiz mit acht Plätzen sowie ambulante Hospizdienste für Erwachsene und für Kinder und Jugendliche und ein Trauerzentrum. Träger ist die Katholische Hospizstiftung Stuttgart im Kath. Stadtdekanat Stuttgart.
Der ambulante Dienst "Löwenzahn" begleitet in Dortmund Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen und entlastet sie im Alltag; Träger ist der gemeinnützige Deutsche Kinderhospiz Dienste e. V. (vormals Forum Dunkelbunt e. V.). Das Angebot ist für die betroffenen Familien kostenlos und wird zu rund drei Vierteln über Spenden finanziert.
Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet (Einzugsgebiet rund 50 km) Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – zu Hause, in der letzten Lebensphase und in der Trauer. Geschulte ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter entlasten die ganze Familie; der Dienst ist für die betroffenen Familien kostenfrei. Träger ist die Deutsche Kinderhospiz Dienste e. V. (vereinsrechtlicher Sitz in Dortmund); die Frankfurter Anlaufstelle befindet sich in der Wittelsbacherallee 21, 60316 Frankfurt am Main.
Der 1992 gegründete Verein leistet ambulante Hospizarbeit in Nürnberg: Er begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige, betreibt einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst und bietet Trauerbegleitung sowie Palliativberatung.
Der 2006 gegründete ambulante Kinderhospizdienst Jona der diakonischen Stiftung Friedehorst begleitet Familien mit einem schwerstkranken oder schwerstbehinderten Kind – oder mit einem palliativ erkrankten Elternteil – zu Hause in Bremen und Umzu. Speziell ausgebildete ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter entlasten die Eltern im Alltag und sind für die Kinder und Geschwister da; die Begleitung ist für die Familien kostenfrei.
Der 1998 gegründete, ökumenisch getragene gemeinnützige Verein betreibt einen ambulanten Hospizdienst in Offenbach am Main. Geschulte ehrenamtliche und hauptamtliche Kräfte begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus und bieten Trauerbegleitung an – kostenfrei und unabhängig von Herkunft, Glauben oder finanzieller Lage.
Die per Ratsbeschluss vom 13.12.2006 gegründete Bürgerstiftung Wolfsburg fördert ausschließlich gemeinnützige Projekte im Wolfsburger Stadtgebiet, unter anderem in den Bereichen Bildung und Erziehung, Jugend- und Altenhilfe, Sport und Gesundheit sowie Kultur. Sie bündelt bürgerschaftliches Engagement und unterstützt mit zahlreichen Ehrenamtlichen Projekte wie das Lesenetzwerk und "Sport für Kinder".
Der 1990 gegründete Verein betreibt einen ambulanten Hospizdienst für die Region Fürth, begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen und bietet Trauerbegleitung. Er ist alleiniger Gesellschafter des Palliativ-Care-Teams Fürth gGmbH.
Der 1992 gegründete Förderverein ist rechtlicher Träger des Ambulanten Hospizdienstes Herne ('Die Zeitschenker') und unterstützt die Palliativstation des Evangelischen Krankenhauses Herne. Rund 60 ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleiter begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen in Herne und Wanne-Eickel zu Hause, in Pflegeeinrichtungen und im Krankenhaus.
Der seit Januar 1996 bestehende eingetragene Verein begleitet mit qualifizierten Ehrenamtlichen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und Trauernde vor Ort in Mülheim an der Ruhr. Die Arbeit ist christlich-hospizlich getragen und steht allen Menschen unabhängig von Herkunft, Religion und Einkommen offen.
Der 1993 gegründete Verein betreibt in Ingolstadt einen ambulanten Hospizdienst und begleitet mit ehrenamtlichen Hospizbegleitern schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige zu Hause, in Pflegeeinrichtungen und im stationären Elisabeth Hospiz. Daneben bietet er Trauerbegleitung an und hält 100 % an der Elisabeth Hospiz gGmbH.
Der eingetragene Verein begleitet im Raum Heilbronn schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige – durch geschulte ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiterinnen und -begleiter, unabhängig von Konfession und Herkunft.
Der 2001 (zunächst als "Netzwerk Sterbebegleitung Harburg e.V.") gegründete Verein betreibt einen ambulanten Hospizdienst im Hamburger Süden und begleitet mit rund 65 ehrenamtlichen Hospizbegleiter:innen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Ergänzend bietet er Trauerbegleitung und qualifiziert Ehrenamtliche.
Der 2004 gegründete gemeinnützige Verein trägt den Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst in Gera (Bruno-Brause-Straße 6) und begleitet mit ehrenamtlichen Hospizbegleitern schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Ergänzend bietet er Palliativberatung, Trauerbegleitung und ein Trauercafé an.
Der Verein ist ein ambulanter Hospizdienst, der seit über 20 Jahren mit mehr als 90 ehrenamtlichen Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleitern schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige im Kreis Düren begleitet. Neben der Sterbebegleitung bietet der Verein Trauerbegleitung sowie die Qualifizierung neuer Ehrenamtlicher an.
Der 1992 gegründete gemeinnützige Hospizverein begleitet mit rund 63 geschulten ehrenamtlichen Sterbebegleitern Schwerstkranke und Sterbende in Bottrop – zuhause, in der Klinik und im Pflegeheim – und bietet zusätzlich Trauerbegleitung für Erwachsene und Kinder sowie Letzte-Hilfe-Kurse an.
Der Verein begleitet seit über 25 Jahren schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in Witten und Hattingen in der letzten Lebensphase. Geschulte Ehrenamtliche bieten die Begleitung kostenlos an; getragen wird die Arbeit unter anderem in Kooperation mit der Diakonie Ruhr und dem Palliativnetz Witten.
Der ambulante Hospizdienst in Trägerschaft der Stiftung Bethanien Moers begleitet mit rund 36 ehrenamtlichen Hospizbegleiter:innen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige – kostenfrei und auf Wunsch zu Hause, im Krankenhaus oder in der Pflegeeinrichtung. Geschulte Ehrenamtliche und hauptamtliche Koordination bieten Gespräche, Beistand und Trauerbegleitung.
Das Hospiz zum hl. Franziskus in Recklinghausen betreibt in franziskanisch-christlicher Trägerschaft ein stationäres Hospiz mit elf Einzelzimmern sowie einen ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst (AHPB) und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen samt ihren Angehörigen. Ergänzend bietet die Einrichtung Trauerbegleitung und Ethikberatung an.
Der ökumenische Verein geht auf eine 1994 von evangelischen und katholischen Gemeinden gestartete Initiative zurück und wurde 2001 als e.V. gegründet. Er begleitet im Raum Siegen-Wittgenstein schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige durch ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter und bietet Trauercafés an.
Der gemeinnützige Verein begleitet seit 1995 mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in Remscheid. Der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst arbeitet zu Hause ergänzend zu Ärzten, Pflegediensten und Einrichtungen und bietet zusätzlich Trauerbegleitung an.
Die 1999 gegründete gemeinnützige GmbH betreibt seit 2006 das stationäre Hospiz Haus Erftaue in Erftstadt und begleitet schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase ganzheitlich pflegerisch, sozial und seelsorgerisch.
Der am 23. März 1965 von Eltern und Förderern gegründete gemeinnützige Verein begleitet und betreut in Stadtoldendorf und im Landkreis Holzminden Kinder mit Behinderung oder Entwicklungsverzögerung sowie ihre Familien und betreibt teilstationäre Einrichtungen und Offene Hilfen.
Der 1961 von Eltern, Angehörigen und Fachleuten gegründete Verein mit über 300 Mitgliedern verbessert die Lebensumstände von Menschen mit Beeinträchtigung im Landkreis Cuxhaven. Über Verein, Stiftung und Assistenzdienste werden Wohnangebote, Arbeitsplätze, berufliche Bildung sowie Freizeit- und Beratungsangebote getragen.
Das seit 2010 bestehende stationäre Hospiz in Alzenau wird gemeinsam vom BRK-Kreisverband Aschaffenburg und der Sozialservice-Gesellschaft des BRK GmbH getragen und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in ihrer letzten Lebensphase. Da Kranken- und Pflegekassen nach § 39a SGB V nur einen Teil der Kosten übernehmen, muss ein Eigenanteil über Spenden – gebündelt im Hospizförderverein Alzenau e. V. – aufgebracht werden.
Das 2022 im Gebäude des früheren Hochstift-Krankenhauses eröffnete stationäre Hospiz begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet elf Gästen in Einzelzimmern ein Zuhause auf Zeit. Träger der gemeinnützigen gGmbH ist die seit 1996 aktive Ökumenische Hospizhilfe Worms e. V.
Die Ortsvereinigung mit Standorten in Singen und Konstanz setzt sich im Hegau- und Bodenseeraum für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ein. Mit Offenen Hilfen, Beratung, Familien- und Fahrdienst ermöglicht sie selbstverständliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Die örtliche Lebenshilfe in Soltau begleitet Menschen mit Behinderung und ihre Familien mit Angeboten von Frühförderung, Autismus-Ambulanz und Logopädie über Kindertagesstätten, Schule und Schulbegleitung bis zu Wohnen, Arbeit und Teilhabeberatung. Der Verein wird von über 300 Mitgliedern getragen.
Das im April 2019 eröffnete stationäre Hospiz Barbara in Heidenheim an der Brenz bietet acht Plätze für die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und wird von der gemeinnützigen Stiftung Haus Lindenhof getragen. Da die Kranken- und Pflegekassen nur rund 95 Prozent der Kosten übernehmen, ist der verbleibende Anteil auf Spenden angewiesen.
Das Hospiz ZUGvogel ist eine stationäre Hospizeinrichtung am Wiesenweg in Sulingen, die schwerstkranke und sterbende Menschen aus den Landkreisen Diepholz, Nienburg und Verden palliativmedizinisch, pflegerisch und psychosozial begleitet. Getragen wird es von der gemeinnützigen Hospiz- und Palliativkompetenzzentrum gGmbH; ein Förderverein für Palliativ- und Hospizarbeit e. V. unterstützt die Arbeit zusätzlich.
Die 1990 gegründete Lebenshilfe-Regionalvereinigung betreibt Wohneinrichtungen und ambulante Dienste für Menschen mit Behinderung in Auerbach und Grünbach im Vogtlandkreis, darunter das Haus Tom Mutters und die Wohnpflege Am Katzenstein.
Der 1993 gegründete Verein betreibt seit 2001 ein stationäres Hospiz am nördlichen Stadtrand von Ahlen mit acht Einzelzimmern, in dem schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet werden.
Der 1992 gegründete Verein trägt das stationäre Hospiz Pfaffenwinkel im Kloster Polling (seit 2002, zehn Einzelzimmer) und begleitet dort schwerstkranke und sterbende Menschen jeden Alters. Am selben Standort entsteht zudem das stationäre Kinder- und Jugendhospiz St. Martin (Trägerin: Kinderhospiz St. Martin Polling gGmbH; Eröffnung geplant für 2028).
Die seit 1963 bestehende Kreisvereinigung mit Sitz in Lippstadt setzt sich für Menschen mit Behinderung jeden Alters im Kreis Soest ein und betreibt unter anderem Frühförderung, einen Familienunterstützenden Dienst, Schulbegleitung und Beratung.
Die Lebenshilfe Rheingau-Taunus e. V. ist eine eigenständige Kreisvereinigung im Rheingau-Taunus-Kreis und betreibt inklusive Kindertagesstätten, besondere Wohnformen und Freizeitangebote für Menschen mit geistiger Behinderung. Der Verein hat seinen Sitz in Aarbergen und versteht sich als Selbsthilfe- und Trägerorganisation für ein selbstbestimmtes Leben.
Die 1990 von Eltern und Freunden gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung begleitet in Großenhain Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in allen Lebensphasen – mit Wohnangeboten, Freizeit- und Förderstätte, Familienunterstützung sowie einem ambulanten Pflege- und Fahrdienst.
Die 1990 gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung begleitet in Görlitz Menschen mit geistiger Behinderung – mit Wohnstätte, Außenwohngruppen, Ferienbetreuung und der Beschäftigungsstätte „Lebenshilfe Aktiv“. Der Verein versteht sich als Träger der Eingliederungshilfe und Teil der deutschlandweiten Lebenshilfe-Familie.
Das 2015 eröffnete stationäre Hospiz mit zehn Plätzen begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen als „Zuhause auf Zeit“. Träger und alleiniger Gesellschafter ist der 1996 gegründete Hospizverein Deggendorf e. V.
Der eingetragene Verein setzt sich in Zweibrücken und Umgebung für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien ein und bietet Freizeit-, Sport-, Musik- und Theaterangebote sowie Begleitung im Alltag. Er ist Mitglied im Landesverband Lebenshilfe Rheinland-Pfalz und der Bundesvereinigung Lebenshilfe.
Das im Jahr 2000 eröffnete stationäre Hospiz im Friedensthal begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet seit 2023 Platz für zwölf Gäste. Träger der gemeinnützigen gGmbH (gegründet 2015) sind die Stiftung Bethesda, der Hospiz-Verein Bad Pyrmont e. V. und das AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS.
Der 1964 gegründete Verein begleitet Menschen mit Behinderungen in Leer und Ostfriesland – in den Bereichen Kinder und Jugend, Arbeit und Teilhabe sowie Wohnen. Als Ortsvereinigung gehört er zum Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen und beschäftigt über 390 Mitarbeitende.
Das stationäre Hospiz am Vogelsang in Hann. Münden begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen und bietet acht Gästen ein Zuhause auf Zeit. Träger ist die gemeinnützige AWO Soziale Dienste Bezirk Hannover gGmbH.
Die in den 1970er-Jahren aus Elterninitiativen entstandene Lebenshilfe im Kreis Kleve begleitet Menschen mit Behinderung und pflegebedürftige Menschen im Kreis Kleve mit Wohn-, Beratungs-, Förder- und Freizeitangeboten.
Der 1989 gegründete Verein ist Träger der Behindertenhilfe im Landkreis Tirschenreuth und betreibt unter anderem Frühförderstellen, ein Förderzentrum, heilpädagogische Tagesstätten, die offene Behindertenarbeit und die Integrationsfirma Arbeit&Lebenshilfe gGmbH.
Das 2009 eröffnete stationäre Hospiz Via Luce in Villingen-Schwenningen begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen rund um die Uhr pflegerisch, medizinisch und seelsorgerisch. Betrieben wird es von der gemeinnützigen Hospiz Via Luce GmbH (Amtsgericht Freiburg, HRB 704051); Träger ist der Hospiz-Förderverein Villingen-Schwenningen e. V.
Das stationäre Hospiz in Trägerschaft des Ev. Vereins "Auf dem Drachenkopf" e. V. begleitet in Eberswalde schwerstkranke und sterbende Menschen in neun Einbettzimmern. Der Träger betreibt zudem einen ambulanten Hospizdienst, ein Palliative-Care-Team und die Drachenkopf-Akademie.
Das stationäre Johannis Hospiz in Elmshorn, eine gemeinnützige gGmbH der Regio Kliniken (Sana), begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in zwölf Einzelzimmern palliativpflegerisch und bietet ihren Angehörigen Trauerbegleitung.
Das im Januar 2021 eröffnete stationäre Hospiz in Wittenberge wird von der gemeinnützigen Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft mbH getragen und begleitet auf zehn Einzelzimmern schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase.
Der 1985 gegründete Verein (ehemals AIDS-Hilfe Freiburg e. V.) betreibt in Freiburg das Zentrum für sexuelle Gesundheit Freiburg-Offenburg mit dem Checkpoint Plus. Er bietet anonyme HIV- und STI-Tests, Beratung sowie Präventionsarbeit an Schulen, im Nachtleben und für Menschen mit Migrationsgeschichte.
Die DLRG Ortsgruppe Wülfrath ist eine der zwölf DLRG-Gliederungen im Kreis Mettmann und bildet ehrenamtlich im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus, übernimmt Wasserrettung und vermittelt Erste Hilfe und Baderegeln.
Der 2001 gegründete Verein organisiert in Ingolstadt Selbsthilfe für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen und betreibt eine staatlich geförderte Fachstelle für pflegende Angehörige (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Stadt Ingolstadt). Beratung, Schulungen und Entlastungsangebote werden nur zu rund 65 Prozent durch öffentliche Mittel gedeckt.
Die Aidshilfe Essen e.V. berät und begleitet als gemeinnütziger Verein Menschen mit HIV und in HIV-relevanten Lebenslagen im Raum Essen und bietet eine Beratungsstelle, Test- und Präventionsangebote, ein Café sowie Selbsthilfe- und Gruppenangebote, auch für Frauen, Migrant*innen, trans Personen und Jugendliche. Der Verein ist im Aidshilfe-NRW-Netzwerk gelistet.
Der 1986 gegründete Verein berät und begleitet Menschen mit HIV und Aids im Raum Tübingen-Reutlingen, betreibt Präventionsarbeit und unterhält offene Angebote sowie einen Hilfsfonds für Betroffene in finanziellen Notlagen.
Die als Selbsthilfegruppe 1996 in Brühl entstandene und 2011 als Verein eingetragene Alzheimer-Gesellschaft AUFWIND begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit Beratung, Selbsthilfe- und Betreuungsgruppen sowie Angeboten wie dem Musik-Café. Der Verein gehört zum Netzwerk der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und nimmt an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft teil.
Das 2018 eröffnete stationäre Hospiz der Johannesstift Diakonie begleitet auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses Paul Gerhardt Stift bis zu 16 schwerstkranke und sterbende Menschen in 16 Gästezimmern würdevoll bis zuletzt.
Die ehrenamtlich getragene DLRG-Ortsgruppe Halle/Westfalen bildet im Kreis Gütersloh Anfänger- und Rettungsschwimmer aus, leistet Erste-Hilfe-Ausbildung und ist im Wasserrettungsdienst sowie Katastrophenschutz aktiv.
Die seit 1913 in Heidelberg aktive DLRG-Stadtgruppe ist eine gemeinnützige, ehrenamtlich getragene Wasserrettungs-Organisation. Sie bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen und in der Rettung aus, übernimmt Wachdienste an Gewässern und unterhält eigene Jugend- und Ausbildungsangebote.
Die 1959 gegründete DLRG Ortsgruppe Konstanz ist eine der größten und ältesten Wasserrettungsorganisationen am Bodensee. Ehrenamtliche leisten Wachdienst am See und in Bädern, bilden Schwimmer und Rettungsschwimmer aus und unterhalten mehrere Rettungsboote.
Die gemeinnützige gGmbH betreibt in Gettorf ein eigenständiges stationäres Hospiz mit acht Plätzen für Erwachsene sowie ein anerkanntes Kinderhospiz mit zwei Plätzen für schwerstkranke Kinder und Jugendliche. Sie ist Mitglied im Bundesverband Kinderhospiz.
Der lokale Selbsthilfeverein begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Düsseldorf mit Beratung, Betreuungs- und Entlastungsangeboten, Selbsthilfegruppen und einem ehrenamtlichen Besuchsdienst.
Das stationäre Anhalt-Hospiz Zerbst begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen und ist auf ergänzende Natur- und Aromapflege spezialisiert. Träger ist die gemeinnützige Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH.
Der seit rund 1990 in Münster bestehende Verein berät und begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, bietet Selbsthilfegruppen, Schulungen und Entlastungsangebote und betreibt eine Beratungsstelle an der Tannenbergstraße.
Der 1999 gegründete Verein PLUS Rhein-Neckar ist Träger des Zentrums für sexuelle Gesundheit KOSI.MA in Mannheim und berät zu sexueller Gesundheit, HIV und sexuell übertragbaren Infektionen sowie zu sexueller Orientierung, Geschlecht und Coming-out. Die Angebote stehen kostenlos und vertraulich zur Verfügung.
Das stationäre Hospiz PETRI HAUS in Schleswig wird seit 2020 von der gemeinnützigen Petri-Haus gGmbH betrieben – einem Zusammenschluss des Ev.-Luth. Kirchenkreises Schleswig-Flensburg, der Stiftung Diakoniewerk Kropp, des Freundeskreises Hospizdienst Schleswig e.V. und der Hospiz- und Palliativ- G. und R. Meier Stiftung. In zwölf barrierefreien Einzelzimmern finden schwerstkranke und sterbende Menschen aus der Region einen würdevollen Ort für die letzte Lebensphase. Versorgung, Pflege und Begleitung der Gäste und ihrer Angehörigen stehen im Mittelpunkt.
Das im Februar 2023 eröffnete stationäre Hospiz mit zwölf Einzelzimmern begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen aus Eisleben und Umgebung medizinisch, pflegerisch und psychosozial. Träger ist die gemeinnützige Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH (HRB 5749, Amtsgericht Stendal), die zur AGAPLESION-Gruppe gehört und auch die Anhalt-Hospize in Dessau und Zerbst betreibt.
Der 1981 von betroffenen Familien gegründete Verein begleitet Familien mit krebskranken Kindern in der Region Nürnberg – mit psychosozialer Beratung, finanzieller Hilfe in Notlagen sowie der Unterstützung der kinderonkologischen Station Regenbogen der Cnopf'schen Kinderklinik.
Das im Juli 2001 eröffnete stationäre Hospiz im Kloster Lehnin begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. In zwölf Einzelzimmern bietet es palliativpflegerische Versorgung, ärztliche Schmerzbehandlung sowie soziale und seelsorgerische Begleitung. Trägerin ist das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin.
Die DLRG-Ortsgruppe Köln Rodenkirchen ist eine ehrenamtlich getragene Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Bezirk Köln. Sie bildet Anfänger- und Rettungsschwimmer aus, stellt den Wasserrettungsdienst und betreibt umfangreiche Jugendarbeit.
Das Harz-Hospiz ist ein eigenständiges stationäres Hospiz mit zehn Einzelzimmern in Quedlinburg, in dem schwerstkranke und sterbende Menschen mit fachlicher Pflege und Begleitung würdevoll ihre letzte Lebenszeit verbringen können. Träger ist die gemeinnützige Das Harz-Hospiz gGmbH.
Das auxilium Hospiz ist ein eigenständiges stationäres Hospiz in Geesthacht mit 15 Einzelzimmern, in dem schwerstkranke und sterbende Menschen rund um die Uhr pflegerisch, palliativmedizinisch und sozial begleitet werden.
Die gemeinnützige gGmbH betreibt in Niebüll ein eigenständiges stationäres Hospiz mit elf Einzelzimmern und begleitet zusätzlich über ihren ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst sowie Angebote zur Trauerbegleitung schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige in Nordfriesland.
Der 2007 aus zwei Bundesverbänden hervorgegangene Verein ist die älteste und größte ADHS-Selbsthilfeorganisation in Deutschland und koordiniert von Berlin aus über 200 Selbsthilfegruppen, Online-Gruppen und ein bundesweites Telefonberatungsnetz. Er vertritt die Interessen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS gegenüber Politik, Kostenträgern und der Fachöffentlichkeit.
Die 1966 gegründete Lebenshilfe-Ortsvereinigung in Ahrensburg setzt sich für bessere Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung und ihrer Familien im Kreis Stormarn ein und trägt über ihre gemeinnützigen Tochtergesellschaften mehr als 20 Dienste und Einrichtungen – darunter Wohnangebote, zehn Kindertagesstätten, Frühförderung und ambulante Dienste.
Der Verein berät als Zusammenschluss von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Fachleuten Menschen mit Demenz und ihre Familien in Bielefeld, bietet Gesprächskreise und Pflegekurse an und leistet Aufklärung über die Erkrankung.
Der gemeinnützige Würzburger Verein realisiert und finanziert Projekte am Universitätsklinikum Würzburg – darunter Angehörigenwohnungen mit kostenfreier Unterkunft für Familien während der stationären Behandlung sowie direkte Patientenhilfe (z. B. komplementärmedizinische Angebote). Er gründete 2017 die Stiftung Forschung hilft zur Förderung der Krebsforschung an der Universität Würzburg.
Die 1986 gegründete Augsburger Aidshilfe berät und begleitet Menschen mit HIV und Aids im Raum Augsburg, bietet anonyme HIV- und STI-Tests an und leistet Präventionsarbeit. Der Verein unterhält unter anderem den Checkpoint und ein psychosozial begleitetes Wohnangebot.
Die eigenständige DLRG-Ortsgruppe Bergen e. V. im Landkreis Celle bildet ehrenamtlich Schwimmerinnen und Schwimmer aus und hält Boote sowie Fahrzeuge für den Wasserrettungsdienst einsatzbereit. Sie ist als gemeinnütziger Verein beim Amtsgericht Lüneburg eingetragen.
Das 2005 eröffnete Haus ist das erste stationäre Hospiz Thüringens und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen am Lebensende. Es ist eine Einrichtung der gemeinnützigen Trägerwerk Soziale Dienste wohnen plus… gGmbH (twsd).
Die seit 1950 in Kassel aktive DLRG-Gliederung (seit 2003 als Stadtverband e.V.) übernimmt den Wasserrettungsdienst an Fulda und Seen, bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus und stellt Sanitäts- und Strömungsrettungskräfte.
Der gemeinnützige Verein berät und begleitet im Main-Kinzig-Kreis Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit Selbsthilfegruppen, Betreuungsangeboten, Informationsveranstaltungen und der Seminarreihe „Hilfe beim Helfen". Er ist Mitglied der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, der Alzheimer Gesellschaft Hessen und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Hessen.
Die seit 1931 bestehende DLRG-Ortsgruppe Speyer bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen und in der Wasserrettung aus und betreibt am Binsfeldsee einen ehrenamtlichen Wachdienst. Die Rettungsstation im Erholungsgebiet Binsfeld dient zugleich als Vereinsheim und Ausbildungsort.
Der ehrenamtlich geführte Verein berät Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Raum Braunschweig, organisiert Gesprächskreise und Selbsthilfegruppen und leistet Aufklärung über die Erkrankung. Als Mitgliedsgesellschaft der Deutschen Alzheimer Gesellschaft folgt er dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe.
Der 1987 gegründete Verein begleitet im Raum Darmstadt und in der Region Rhein-Main-Neckar Familien, deren Kind an Krebs oder einer chronischen Erkrankung leidet. Er bietet psychosoziale Beratung sowie therapeutische und finanzielle Unterstützung für die betroffenen Familien.
Der 1987 gegründete Verein berät und unterstützt in Kassel und Nordhessen Menschen mit HIV sowie LSBTIQ-Communitys und bietet Aufklärung, anonyme HIV- und STI-Tests sowie Begleitangebote für Betroffene und Geflüchtete.
Die ehrenamtlich geführte Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft betreibt in der Wedemark Schwimmausbildung, Wasserrettungsdienst und Jugendarbeit. Als selbständiger, gemeinnütziger Verein bringt sie Kindern und Erwachsenen das sichere Schwimmen bei und stellt Rettungsschwimmer und Sanitätsdienst bei Veranstaltungen.
Das Schwarzatalhospiz in Katzhütte ist ein stationäres Hospiz mit acht Gästezimmern in ländlicher Lage Südthüringens und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen aus der Region um Saalfeld, Rudolstadt, Sonneberg, Hildburghausen, Suhl und Ilmenau. Träger ist die Schwarzatalhospiz gemeinnützige GmbH (Amtsgericht Jena HRB 514450), unterstützt vom Förderverein Schwarzatalhospiz e. V.
Die 1970 gegründete DLRG Ortsgruppe Nieder-Eschbach ist die nördlichste Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Frankfurter Stadtgebiet und eine der elf Ortsgruppen im Bezirk Frankfurt. Ehrenamtlich kümmert sie sich vor allem um Kinder- und Jugendarbeit, Schwimm- und Rettungsausbildung sowie den Wasserrettungsdienst.
Der 1987 gegründete Verein berät und unterstützt Menschen mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen in der Stadt Wilhelmshaven sowie in den Landkreisen Friesland und Wittmund. Er betreibt einen CheckPoint für sexuelle Gesundheit mit anonymen Tests sowie Präventions-, Beratungs- und Harm-Reduction-Angebote.
Der seit 1996 bestehende, gemeinnützige Verein berät und begleitet im Raum Oldenburg Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Als Selbsthilfeorganisation organisiert er Beratungsangebote, Gesprächs- und Betreuungsgruppen und arbeitet überwiegend ehrenamtlich.
Die 1990 gegründete Ortsvereinigung der Lebenshilfe begleitet in und um Güstrow Menschen mit Behinderung und ihre Familien – mit Wohnstätten, individueller Lebensbegleitung und einem Familienentlastenden Dienst.
Der 1987 aus bürgerlichem Engagement gegründete Verein mit rund 60 Mitgliedern berät und begleitet in Gießen Menschen mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen – mit persönlicher Beratung, Schnelltests, Prävention, betreutem Wohnen und Begleitung im Strafvollzug. Jährlich werden über 800 Personen beraten und rund 100 regelmäßig betreut.
Der 1988 gegründete Verein ist in Wolfsburg als Fachstelle für sexuelle Gesundheit und Vielfalt tätig. Er bietet HIV- und STI-Tests, Beratung zu Prävention, PEP und PrEP, Aufklärung sowie Antidiskriminierungsarbeit und betreibt das queere Jugendzentrum LOUD&PROUD.
Der gemeinnützige Verein berät und begleitet in Hildesheim Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen und organisiert Selbsthilfe- sowie niedrigschwellige Entlastungsangebote, etwa über die ehrenamtliche Freiwilligeninitiative FRIDA.
Der DLRG Bezirk Treptow-Köpenick ist eine ehrenamtliche Gliederung im Landesverband Berlin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Er bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen aus, übernimmt den Wasserrettungsdienst an Berliner Gewässern und engagiert sich in der Jugend- und Einsatzarbeit.
Der 1996 gegründete Verein ist die erste Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holsteins und begleitet in Kiel Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen durch Beratung, Schulungen, Gruppen und Aufklärung für eine demenzfreundliche Stadt.
Der Bezirk Lichtenberg ist eine ehrenamtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Berlin und bildet in Lichtenberg Kinder wie Erwachsene im Schwimmen und in der Wasserrettung aus. Der Verband ist als unselbständige Untergliederung der DLRG Landesverband Berlin e. V. organisiert.
Der DLRG-Stadtverband Erfurt übernimmt die Wasserrettung in der Region und bildet Kinder wie Erwachsene im Schwimmen, Rettungsschwimmen und in Erster Hilfe aus. Als Gliederung im DLRG-Landesverband Thüringen trägt er außerdem die Jugend- und Rettungssportarbeit vor Ort.
Die Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V., die als Zentrum für sexuelle Gesundheit in Magdeburg auftritt, berät und unterstützt Menschen mit HIV und zu sexuell übertragbaren Infektionen und leistet Präventions- und Aufklärungsarbeit. Der Verein ist Mitglied der Deutschen Aidshilfe und im Landesverband AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V. organisiert.
Der 1983 gegründete Charlottenburger Verein betreibt eine ambulante Krebsberatungsstelle und bietet Krebskranken und ihren Angehörigen kostenlose psychosoziale Beratung – als Einzel-, Paar- und Familiengespräche sowie in begleiteten Gruppen.
Die Alzheimer Angehörigen-Initiative ist seit über 20 Jahren in Berlin Anlaufstelle für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz und bietet persönliche Beratung, Selbsthilfegruppen, Pflegekurse und Entlastungsangebote wie Betreuung zu Hause und Urlaub mit Demenz.
Der in Cottbus ansässige Verein berät und unterstützt Menschen mit und ohne HIV in der Lausitz, leistet Präventionsarbeit zu HIV und sexueller Gesundheit und betreibt einen offenen Treffpunkt sowie einen Nothilfefonds für Betroffene in finanzieller Not.
Die DLRG Flensburg e. V. ist die örtliche, rein ehrenamtlich getragene Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Schleswig-Holstein. Sie bildet in Schwimm- und Rettungsschwimmkursen aus, leistet Wasserrettungsdienst und betreibt Jugend- und Erste-Hilfe-Arbeit in der Förde-Region.
Die 1990 gegründete AIDS-Hilfe Thüringen e.V. mit Sitz in Erfurt ist ein gemeinnütziger Verein für Soziale Arbeit, der landesweit kostenlose und anonyme Beratung rund um HIV, Hepatitis und andere sexuell übertragbare Infektionen sowie Präventions-, Selbsthilfe- und Begleitangebote für Betroffene und Angehörige anbietet.
Der 1990 gegründete Verein berät krebskranke Menschen und ihre Angehörigen in Magdeburg und Sachsen-Anhalt kostenlos – von psychosozialer und finanzieller Beratung über Selbsthilfegruppen bis zu Ernährungs- und Sportangeboten.
Der ehrenamtlich getragene DLRG-Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist eine Gliederung im DLRG Landesverband Berlin e. V. und bildet in Charlottenburg-Wilmersdorf im Schwimmen und in der Wasserrettung aus, betreibt die Kinderschwimmausbildung und eine eigene DLRG-Jugend.
Der 2002 gegründete Verein betreibt in Berlin-Moabit und Prenzlauer Berg Anlaufstellen für soziale und psychologische Beratung von Krebspatientinnen und -patienten und ihren Angehörigen und bietet Bewegungs-, Entspannungs- und Ernährungskurse an.
Die seit 1913 bestehende DLRG-Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen übernimmt überwiegend ehrenamtlich die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, Kinder- und Jugendarbeit sowie den Wasserrettungsdienst an den Gewässern rund um Bitterfeld-Wolfen.
Die ehrenamtliche DLRG-Gliederung in Luckenwalde bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen aus, schult Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer und übernimmt den Wasserrettungsdienst in der Region. Der Stadtverband ist eine Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Brandenburg.
Die 1986 gegründete Aidshilfe Kiel e. V. ist eine Fachstelle für Gesundheit und Sexualität, die in Kiel und Schleswig-Holstein kostenlose und anonyme Beratung rund um HIV, Hepatitis und andere sexuell übertragbare Infektionen, HIV-/STI-Schnelltests sowie Präventions- und Bildungsangebote anbietet.
Die seit 1913 bestehende DLRG-Ortsgruppe Pinneberg bildet ehrenamtlich Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer aus, bringt Kindern das Schwimmen bei und übernimmt den Wasserrettungsdienst in der Region. Sie ist eine eigenständige Gliederung im DLRG-Landesverband Schleswig-Holstein und Kreisverband Pinneberg.
Die seit 1913 aktive DLRG-Ortsgruppe Gotha sorgt für Wasserrettung und Sicherheit am Wasser: Sie bildet Rettungsschwimmer aus, bietet Schwimmkurse für Kinder sowie Erste-Hilfe-Kurse an und stellt ehrenamtliche Wachdienste.
Der Berliner Verein leistet seit über zwanzig Jahren niedrigschwellige, aufsuchende Drogenhilfe: Er betreibt mobile Drogenkonsumräume (Drogenkonsummobile), Spritzenautomaten, mobile medizinische Versorgung sowie HIV- und Hepatitis-Schnelltests zur Infektionsprophylaxe und Schadensminderung im Kontext von Drogenkonsum.
Das stationäre Hospiz Sirius in Bremen-Arsten begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Lebensweg und bietet acht Plätze für eine würdevolle Versorgung. Träger ist die als gemeinnützig anerkannte Zentrale für Private Fürsorge (Bremer Hände).
Der eigenständige Verein begleitet im Kreis Pinneberg Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit Beratung, Betreuungsgruppen, Angehörigentreffen sowie Kultur-, Sing- und Bewegungsangeboten. Sitz ist Pinneberg, die Geschäftsstelle liegt in Elmshorn.
Der 2019 gegründete Förderverein an der Universitäts-Kinderklinik Homburg unterstützt Frühgeborene und kranke Neugeborene sowie ihre Familien – mit Beratung, Begleitung auf der Station und der Finanzierung von Ausstattung, die die Krankenkassen nicht tragen.
Die diakonische Einrichtung mit Wurzeln seit 1884 ist seit 1991 als eingetragener Verein im Evangelischen Kirchenkreis Magdeburg aktiv und betreibt unter anderem eine Tagesstätte für psychisch kranke Menschen, betreutes Wohnen, mobile soziale Dienste, einen Pflegebereich, die Bahnhofsmission sowie Kindertagesstätten.
Die 2007 aus einer Selbsthilfegruppe entstandene Elterninitiative begleitet Familien von Frühgeborenen an der Kinderklinik Ludwigsburg – mit Beratung, Elterntreffs und Selbsthilfeangeboten. Getragen wird sie von betroffenen Eltern sowie Ärztinnen, Pflegekräften und Seelsorgern der Kinderintensivstation.
Medinetz Ulm e. V. setzt sich für gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung ein. Der Verein vermittelt anonyme medizinische Hilfe und informiert mehrsprachig Menschen ohne Papiere oder ohne Krankenversicherungsschutz.
Der Verein Armut und Gesundheit in Deutschland unterstützt wohnungslose und arme Menschen mit medizinischer und sozialer Hilfe; die Geschäftsstelle sitzt in Mainz.
Der 2001 gegründete ambulante Hospizdienst in Köln-Mülheim begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Geschulte Ehrenamtliche unterstützen die Betroffenen unentgeltlich zu Hause, in Pflegeheimen und Kliniken und bieten zusätzlich Trauerbegleitung an.
Der gemeinnützige Verein betreibt in Bremerhaven einen ambulanten Hospizdienst, der schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen ehrenamtlich begleitet, und bietet zusätzlich Trauergruppen und ein Kinderhospizangebot ("Augenstern").
Das stationäre Hospiz in Schwerte betreut schwerstkranke und sterbende Menschen rund um die Uhr in fünf Einzelzimmern. Getragen wird es vom eigenen Trägerverein Hospiz-Initiative Schwerte e.V.
Die 1969 von engagierten Eltern als Selbsthilfeorganisation gegründete Kreisvereinigung mit Sitz in Kastellaun begleitet im Rhein-Hunsrück-Kreis Menschen mit Beeinträchtigung und ihre Familien. Das Angebot reicht von Frühen Hilfen und inklusiver Kinderbetreuung über Offene Hilfen und Tagesförderung bis zu Pflege, Wohnen und Beratung.
Das St. Elisabeth-Hospiz Marburg ist ein stationäres Hospiz mit zehn Einbettzimmern für schwerstkranke und sterbende Menschen. Betrieben wird es als gemeinnützige GmbH in Trägerschaft des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V.; rund 95 Prozent der Kosten decken die Krankenkassen, die restlichen fünf Prozent müssen aus eigenen Mitteln und Spenden aufgebracht werden.
Die gemeinnützige Hospiz im Gutspark gGmbH betreibt seit Juli 2024 das stationäre Hospiz im HospizZentrum Wolfenbüttel auf einem ehemaligen Gutshof in Wolfenbüttel-Wendessen (Am Gute 2). In zehn Einbettzimmern werden schwerstkranke und sterbende Menschen rund um die Uhr pflegerisch und palliativ begleitet, mit eigener Küche, barrierefreiem Garten und einem multiprofessionellen Team.
Die 1964 als Elternvereinigung gegründete gemeinnützige Lebenshilfe Bodenseekreis e.V. setzt sich für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien im Bodenseekreis ein. Mit über 300 Mitgliedern organisiert sie Freizeit- und Reha-Sportgruppen, Sommerfreizeiten, die Junge Lebenshilfe sowie Beratung und war Mitbegründerin der Tannenhag-Schule in Friedrichshafen.
Der gemeinnützige Trägerverein betreibt in Schmitten-Niederreifenberg ein stationäres Hospiz mit acht Einzelzimmern und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Ergänzt wird die Arbeit durch einen ambulanten Hospizdienst.
Der Verein ist Träger und Fachverband für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien im Raum Naumburg (Saale). Er betreibt unter anderem Kindertagesstätten, eine Frühförderstelle, eine Tagesförderstätte, Wohnstätten und einen Integrationsbetrieb. Vollständiger Registername: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Naumburg e. V.
Die 1955 gegründete DLRG Ortsgruppe betreibt mit rund 165 Mitgliedern den ehrenamtlichen Wasserrettungsdienst am Weingartener Baggersee und bildet Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus. Sie gehört zum DLRG-Landesverband Baden e.V. und zum Bezirk Karlsruhe e.V.
Das 2018 eröffnete stationäre Hospiz „Hand in Hand" in der Kurze Straße 4 in Luckenwalde bietet zwölf schwerstkranken und sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase eine umfassende pflegerische und palliative Begleitung. Träger ist die gemeinnützige PML Palliativmedizin Luckenwalde GmbH (Amtsgericht Potsdam, HRB 22610P).
Der am 3. September 1990 von Eltern behinderter Kinder gegründete Verein begleitet in der Region Finsterwalde (Elbe-Elster) Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und ihre Familien. Er betreibt unter anderem Wohnstätten in Crinitz und Doberlug-Kirchhain, eine Frühförder- und Beratungsstelle, eine Tagesförderstätte und einen Familienentlastenden Dienst.
Der 1990 gegründete gemeinnützige Verein betreibt in Leverkusen eine Krebsberatungsstelle und bietet krebsbetroffenen Menschen und ihren Angehörigen kostenlose psychoonkologische und psychosoziale Beratung – persönlich, telefonisch, per Video und bei Hausbesuchen.
Der Verein begleitet im Kreis Coesfeld Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit Beratung, Selbsthilfe- und Entlastungsangeboten. Er ist Mitgliedsgesellschaft der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und an die Gerontopsychiatrische Abteilung der Christophorus Klinik am Schlossgarten in Nottuln angebunden.
Der 2006 gegründete Förderverein ist Träger der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg in Mutlangen (mit Außensprechstunde in Aalen), die jährlich über 300 Krebsbetroffene und ihre Angehörigen kostenfrei und vertraulich begleitet.
Der Verein trägt eine psychosoziale Krebsberatungsstelle in Moers und berät krebskranke Menschen und ihre Angehörigen kostenlos. Er ist im Qualitätsverbund Krebsberatung NRW der Krebsgesellschaft NRW gelistet und unterhält Außensprechstunden in Dinslaken und Kevelaer.
Die Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft betreibt im Raum Soest, Bad Sassendorf und Möhnesee Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, den Wasserrettungsdienst sowie einen Krankentransportwagen für den Katastrophenschutz. Der gemeinnützige Verein arbeitet ehrenamtlich.
Der im November 1960 gegründete gemeinnützige Verein ist der älteste Lebenshilfe-Ortsverein in Schleswig-Holstein und stärkt die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Neumünster. Er organisiert Freizeit-, Bildungs- und Beratungsangebote wie Ferienfreizeiten, Kurse, ein inklusives Theater (KrimsKrams), Sportgruppen und eine Teilhabeberatung (EUTB) für Betroffene und ihre Familien.
Die Kreisvereinigung der Lebenshilfe in Dithmarschen unterstützt Menschen mit Behinderung und ihre Familien – unter anderem mit der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), Frühförderung und Diagnostik sowie Freizeitangeboten unter dem Motto „Es ist normal, verschieden zu sein.“
Der 2002 gegründete Verein leistet in Bonn psychosoziale Beratung, Begleitung und Prävention rund um HIV und Aids, mit Schwerpunkten bei Drogen und Migration, und betreibt unter anderem HIV-Schnelltests, ein Kontakt-Café und eine Kleiderkammer.
Die Alzheimer Gesellschaft Aschaffenburg ist eine ehrenamtlich getragene Selbsthilfeorganisation, die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Aschaffenburg begleitet, berät und Selbsthilfegruppen organisiert. Als örtliche Mitgliedsgesellschaft ist sie in den Landesverband Bayern und die Deutsche Alzheimer Gesellschaft eingebunden.
Die im Juni 1990 gegründete Ortsvereinigung der Lebenshilfe begleitet Menschen mit geistiger Behinderung in und um Bützow und ist Trägerverein des Heilpädagogischen Zentrums (gemeinnützige GmbH) mit Frühförderung, Schulen, Kindertagesstätten sowie Wohn- und Assistenzangeboten.
Der im Juni 2005 gegründete Verein bündelt in Nienburg die ärztliche und psychosoziale Begleitung von Krebskranken und ihren Angehörigen und betreibt eine regionale Krebsberatungsstelle am Schlossplatz 11.
Die seit 2015 bestehende DLRG Ortsgruppe Nauen e. V. ist die örtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Brandenburg. Ehrenamtliche bilden Kinder und Erwachsene im Schwimmen und zu Rettungsschwimmern aus, stellen den Wasserrettungsdienst und sind im Katastrophenschutz des Havellands mit Sanitätsdienst und Einsatzkräften aktiv.
Der eigenständige Verein begleitet krebskranke Kinder und ihre Familien in der Harz-Region – mit Familienbegleitung, Wunscherfüllung, einer Beratungsstelle in Wernigerode sowie eigenen Projekten wie Ferienfreizeiten und dem Haus am Bernsteinsee.
Der 2013 gegründete Kreisverband bündelt im Raum Uckermark ehrenamtliche Wasserrettung, Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung sowie Erste-Hilfe-Kurse. Sitz ist Schwedt/Oder; er ist eine Gliederung des DLRG Landesverbands Brandenburg.
Der Förderverein unterstützt Frühgeborene, kranke Kinder und ihre Familien, die im Perinatalzentrum und in der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln behandelt werden. Er finanziert Projekte und Anschaffungen, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden.
Der DLRG Ortsverband Regensburg e. V. engagiert sich ehrenamtlich für Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, Wasserrettungsdienst, schnelle Einsatzgruppen und Katastrophenschutz in Regensburg.
Das Autonome Frauenzentrum Potsdam betreibt Angebote wie Frauenhaus, Frauennotwohnung, Frauen- und Mädchenberatung sowie einen Mädchen*treff.
Der Hospizdienst Die Pusteblume begleitet schwerkranke, sterbende und trauernde Menschen in Wuppertal und bietet ehrenamtliche Hospizarbeit, Beratung und Trauerangebote.
SEKIZ ist ein Potsdamer Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum mit Angeboten rund um Selbsthilfe, Ehrenamt, Begegnung und psychosoziale Unterstützung.
Das Hospiz im Luisenhaus ist ein stationaeres Hospiz der diakonisch gepraegten Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg-Cracau mit zehn Plaetzen (acht Einzel- und ein Doppelzimmer), in dem schwerstkranke und sterbende Menschen rund um die Uhr begleitet und palliativ versorgt werden. Es liegt im Luisenhaus (Haus 16) in der Pfeifferstrasse 10, 39114 Magdeburg.
Das stationäre Hospiz Rickers-Kock-Haus in Lübeck (Moislinger Allee 75a, sieben Einzelzimmer) in Trägerschaft der Diakonie Nord Nord Ost begleitet, pflegt und versorgt Menschen mit begrenzter Lebenserwartung in ihrer letzten Lebensphase. Der zugehörige Förderverein finanziert über Spenden die etwa fünf Prozent der Hospizkosten, die nicht von Kranken- und Pflegekassen getragen werden.
Der lokale Förderverein unterstützt mit über 300 Mitgliedern die Hospiz- und Palliativarbeit in Ludwigshafen und im Rhein-Pfalz-Kreis ideell und finanziell. Gefördert werden das stationäre Hospiz Elias in Ludwigshafen-Gartenstadt, die Palliativstationen am St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus sowie der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst.
Der 1997 gegründete Verein begleitet als ambulanter Hospizdienst unheilbar kranke und sterbende Erwachsene sowie deren Angehörige in Oberhausen, damit sie die letzte Lebensphase möglichst in der gewohnten Umgebung verbringen können. Rund 200 ehrenamtliche, eigens ausgebildete Sterbe- und Trauerbegleiter bieten Begleitung zu Hause, in Pflegeeinrichtungen und Kliniken sowie Trauerbegleitung an.
Der gemeinnützige Verein begleitet mit hauptamtlicher Koordination und geschulten Ehrenamtlichen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in der häuslichen Umgebung und in Pflegeheimen in Düsseldorf-Nord. Angeboten werden ambulante Hospizbegleitung, Beratung und eine Gesprächsgruppe für Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung.
Der 2021 auf dem Gelände des St. Katharinenspitals gegründete ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst (Träger: Deutsche Kinderhospiz Dienste e.V.) begleitet in Regensburg und dem umliegenden Landkreis Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern. Geschulte Ehrenamtliche übernehmen kostenlos die Familienbegleitung zu Hause, dazu kommen Geschwisterangebote und soziale Beratung.
Der 1999 gegründete Verein begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige im Raum Paderborn. Geschulte Ehrenamtliche leisten ambulante Sterbe- und Trauerbegleitung und beraten die Bevölkerung; der Dienst ist organisatorisch an das St. Johannisstift angebunden.
Der 1980 in Hamburg gegründete Verein berät und unterstützt Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, und betreibt eine spezialisierte Fachberatungsstelle für Trauma- und Opferschutz in Hamburg. Laut Jahresbericht 2024 fanden 1.661 telefonische und persönliche Beratungskontakte mit 618 Ratsuchenden zu 426 Fällen sexualisierter Gewalt statt.
Der 1991 gegründete Verein betreibt in Gütersloh einen ambulanten Hospizdienst (seit 1998) sowie das stationäre "Hospiz mit Herz und Hand" und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen samt ihren Angehörigen. Zum Verein gehören außerdem Trauerbegleitung, Beratung zu Patientenverfügungen und eine Hospiz- und Palliativ-Akademie.
Der 1995 gegründete Verein mit rund 200 Mitgliedern unterstützt den Hospiz- und Palliativbereich in Jena. Er ist eng mit dem ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst in Jena und Apolda verbunden; das stationäre Hospiz wird von der Hospiz Jena gGmbH getragen, eine Hospiz- und Palliativ-Stiftung Jena ergänzt die Struktur. Über 120 ehrenamtliche Hospizbegleiter:innen und fünf hauptamtliche Koordinator:innen begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen.
Der 1949 gegründete Caritasverband Salzgitter ist der eigenständige örtliche Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche für Salzgitter. Er betreibt vor Ort Lebens- und Sozialberatung, Schuldner-, Erwerbslosen- und Migrationsberatung, eine Sozialstation für ambulante Pflege, Kindertagesstätten sowie das FairKaufhaus.
Die 1966 als Selbsthilfe-Verein gegründete Lebenshilfe begleitet rund 900 Menschen mit Behinderung an etwa 23 Standorten in der Region Baden-Baden, Bühl und Achern – von Frühförderung und inklusiver Kita über berufliche Bildung bis zu Wohnangeboten und Beratung.
Der seit 2016 aktive Förderverein finanziert das stationäre Hospiz Rhein-Lahn in Nassau mit, das im Oktober 2024 mit acht Einbettzimmern für schwerstkranke und sterbende Erwachsene eröffnet hat. Da die Kranken- und Pflegekassen nur einen Teil der Kosten decken, trägt der Verein den laufenden Betrieb über Spenden, Mitgliedschaften und Patenschaften mit.
Die 1963 gegründete Kreisvereinigung begleitet rund 1.200 Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung im Landkreis Göppingen von der Geburt bis ins hohe Alter – mit Wohnangeboten, Werkstätten, Frühförderung und Beratung für Betroffene und ihre Familien.
Das 2021 eröffnete stationäre Hospiz in Rotenburg (Wümme) begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet auf neun Plätzen in Einzelzimmern pflegerische und seelsorgerische Versorgung. Getragen wird die gemeinnützige gGmbH vom Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg e.V. und den Rotenburger Werken der Inneren Mission gGmbH.
Das Hospiz St. Anna ist die vollstationäre Hospizeinrichtung der St. Anna Stiftung in Dinklage und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Es verfügt über acht stationäre Hospizplätze sowie drei Tageshospizplätze und besteht seit 1998. Die Stiftung mit Wurzeln im früheren St.-Anna-Hospital betreibt zudem einen ambulanten Hospizdienst sowie Trauerbegleitung.
Die seit 1971 bestehende Lebenshilfe Deggendorf e. V. setzt sich für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien ein und betreibt dafür Werkstätten, Wohnangebote, die St.-Notker-Schule, eine Frühförderstelle sowie offene Behindertenarbeit im Raum Deggendorf.
Das im Jahr 2000 eröffnete stationäre Hospiz in Erkelenz wird von der gemeinnützigen Hermann-Josef-Stiftung getragen und begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in der letzten Lebensphase.
Die in Bisingen ansässige Stiftung Lebenshilfe Zollernalb ist Dachorganisation der Lebenshilfe im Zollernalbkreis und bündelt mehrere gemeinnützige Gesellschaften (u. a. LHZA, ZAW und AIZ gGmbH) sowie den Betreuungsverein. Sie begleitet Menschen mit Behinderung und ihre Familien mit Wohn-, Arbeits-, Tagesstruktur-, Förder- und Beratungsangeboten.
Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Kusel e. V. ist eine Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen im Landkreis Kusel. Der Verein betreibt unter anderem Frühförderung, eine integrative Kindertagesstätte, eine Wohnstätte sowie Freizeitangebote und setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben und Teilhabe in allen Lebensbereichen ein.
Der 1986 gegründete Verein hilft Menschen mit einer Krebserkrankung und deren Angehörigen in Ingolstadt und der Region. Er unterstützt Betroffene, die durch die Erkrankung in eine finanzielle Notlage geraten sind, begleitet sie psychosozial und finanziert seine ehrenamtliche Arbeit ausschließlich über Spenden.
Die Lebenshilfe-Ortsvereinigung berät, unterstützt und begleitet Menschen mit Behinderung und deren Angehörige im Raum Staßfurt. Als Mitgesellschafterin der Lebenshilfe Bördeland gGmbH ist sie Teil des Lebenshilfe-Netzwerks in Sachsen-Anhalt.
Der bei der LVR-Klinik Viersen ansässige Verein berät und stärkt Menschen mit demenziellen Erkrankungen und ihre Angehörigen am Niederrhein, betreibt ein Demenz-Telefon und ist Mitglied der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.
Der Ortsverein vertritt im Kreis Pinneberg die Interessen von Menschen mit Beeinträchtigungen und ihren Angehörigen und schafft mit einem barrierefreien Treffpunkt, Sport- und Freizeitangeboten Räume für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Der eingetragene Krebsverein ist Träger der Psychosozialen Krebsberatungsstelle für die Landkreise Schwäbisch Hall und Hohenlohe (Am Mutterhaus 3, 74523 Schwäbisch Hall). Die Beratungsstelle begleitet Krebsbetroffene und ihre Angehörigen kostenlos und vertraulich bei seelischen, praktischen und sozialrechtlichen Fragen.
Der gemeinnützige Verein mit Sitz in Villingen-Schwenningen trägt und finanziert die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Schwarzwald-Baar-Heuberg, die Krebsbetroffene und Angehörige kostenlos in Villingen-Schwenningen sowie an Außensprechstunden in Rottweil und Tuttlingen begleitet.
Die Lebenshilfe Aschersleben e. V. ist eine Ortsvereinigung der Lebenshilfe (Landesverband Sachsen-Anhalt) und begleitet Menschen mit Behinderung in Aschersleben. Über die Lebenshilfe Harzvorland gGmbH als operativen Träger werden Kindertagesstätten, Werkstätten, Wohnstätten, Tagesförderung und ein Familienentlastender Dienst angeboten. Der Verein hat über 340 Mitglieder.
Die 2003 aus der Elterninitiative krebskranker Kinder Coburg e. V. errichtete Stiftung unterstützt krebskranke Kinder und ihre Eltern in der Region Coburg und Oberfranken mit Rat und finanzieller Hilfe. Sie fördert Projekte, die Heilungschancen, Behandlung und Lebensqualität der betroffenen Kinder verbessern.
Der 2001 von der Betroffenen Renate Haidinger gegründete Münchner Verein informiert, berät und begleitet Brustkrebspatientinnen und ihre Angehörigen und sensibilisiert die Öffentlichkeit für das Thema Brustkrebs.
Die 2001 gegründete Alzheimer Gesellschaft Landshut e.V. ist eine ehrenamtlich getragene Demenz-Selbsthilfe für Stadt und Landkreis Landshut und begleitet Betroffene und ihre Angehörigen mit Beratung, Angehörigentreffs, Schulungen wie der Reihe "Hilfe beim Helfen" und einem Infotelefon. Der Verein ist als Mitgliedsgesellschaft im Netzwerk der Deutschen Alzheimer Gesellschaft über den Landesverband Bayern gelistet.
Der 2009 gegründete gemeinnützige Verein ist die Demenz-Selbsthilfe für Weißenburg und Umgebung und Mitgliedsgesellschaft der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Er berät Angehörige, organisiert Bewegungsgruppen ("Sport und Bewegung trotz(t) Demenz") und leistet Aufklärung über das Krankheitsbild.
Der 1991 gegründete Verein begleitet rund 510 Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung in der Region Stendal – über anerkannte Werkstätten, Wohnangebote, Förderkurse, eine inklusive Kita und Seniorenbetreuung.
Der 1990 gegründete Verein ist Gesellschafter der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH; die gGmbH gründete die Stiftung Lebenshilfe Ostfalen. Im Verbund begleiten sie Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung und deren Familien im Landkreis Börde – von Frühförderung über Wohnen bis zu Werkstätten.
Der seit über 30 Jahren tätige gemeinnützige Verein berät und begleitet Menschen mit Demenz und deren Angehörige in Bochum – mit Angehörigengruppen, Betreuungsangeboten, Schulungen sowie Gedächtnis- und Bewegungsangeboten.
Der gemeinnützige Verein berät und begleitet seit 2001 Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in den Landkreisen Traunstein, Berchtesgadener Land und Rosenheim. Er bietet persönliche Beratung vor Ort, Vorträge, Schulungen und Selbsthilfegruppen zum Erfahrungsaustausch.
Die DLRG Ortsgruppe Spaichingen-Aldingen ist eine ehrenamtliche Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Sie bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen aus, leistet Wasserrettung und Wachdienst und betreibt eine eigene Jugendarbeit.
Die ehrenamtlich getragene Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Pirmasens bildet im Schwimmen und in der Wasserrettung aus und hält den Rettungs- und Wachdienst sowie eine eigene DLRG-Jugend vor.
Der 2008 gegründete eigenständige, gemeinnützige Verein mit über 150 Mitgliedern berät Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Emden und Ostfriesland und organisiert Entlastungsangebote wie Selbsthilfegruppen, die Naturgruppe "Atempause" im Ökowerk und kunsttherapeutische Treffen in der Kunsthalle Emden.
Das im Januar 2011 eröffnete stationäre Hospiz Dr.-Jahn-Haus in Meiningen begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in zwölf Einzelzimmern und wird von der diakonischen Sozialwerk Meiningen gGmbH getragen (Alleingesellschafter: Sozialwerk Meiningen e.V., über das Diakonische Werk Mitteldeutschland dem DW der EKD angeschlossen). Rund fünf Prozent der Kosten deckt das Hospiz aus Spenden, da die Kostenträger nicht den gesamten Aufwand übernehmen.
Der 1988 gegründete Verein berät und begleitet in Fulda und Lauterbach Menschen rund um HIV und Aids, bietet anonyme Testangebote, Trans*-Beratung sowie Präventions- und Aufklärungsarbeit.
Der im Sommer 1994 gegründete Verein betreibt für die Region Marburg-Biedenkopf eine Beratungs- und Kontaktstelle für Krebskranke und ihre Angehörigen und bietet Selbsthilfe-, Gesprächs- und Begleitangebote – mit dem Projekt LöwenMutKids auch eigens für Kinder krebskranker Eltern und Großeltern.
Der 1990 gegründete Verein begleitet im Ilm-Kreis Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger, mehrfacher oder seelischer Behinderung – mit Wohnangeboten, Pflege, Therapie sowie einem Integrations-Kinderzentrum mit Frühförderung in Ilmenau und einem Frauen- und Familienzentrum in Arnstadt.
Die Kreisvereinigung ist ein eigenständiger Mitgliedsverein der Lebenshilfe im Landesverband Thüringen und begleitet im Raum Saalfeld-Rudolstadt Menschen mit Beeinträchtigungen. Ihr Angebot reicht von Wohnen und Betreuung über Kindergärten, Frühförderung, Therapiezentrum und Schulbegleitung bis zu Offenen Hilfen, Pflegedienst und einer Inobhutnahmestelle.
Der im August 2018 gegründete Verein vertritt im Landkreis Darmstadt-Dieburg Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, organisiert Angehörigen- und Selbsthilfegruppen und begleitet Betroffene mit Beratung und Angeboten wie Vorlesestunden in Pflegeheimen.
Die DLRG Ortsgruppe Frankfurt-Höchst ist eine eigenständige, überwiegend ehrenamtlich getragene Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Sie bildet Kinder und Erwachsene im Schwimmen und in der Wasserrettung aus, betreut den Beckenbetrieb und übernimmt Wasserrettungsdienste im Frankfurter Westen.
Die 1992 gegründete Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kümmert sich in Tangermünde um Wasserrettung, Schwimmausbildung und Aufsicht an der Elbe. Sie ist eine Gliederung im DLRG-Landesverband Sachsen-Anhalt.
Der 2021 von sieben Gründungsmitgliedern gegründete Verein ist die Selbsthilfe Demenz für den Kreis Ostholstein und schließt damit eine Lücke im Landesverband der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein. Er bietet Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen Beratung, Schulungen und Veranstaltungen und arbeitet auf eine demenzfreundliche Region hin.
Die vom Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e. V. Kiel zum 25-jährigen Jubiläum gegründete gemeinnützige Treuhandstiftung sichert langfristig die Förderung krebskranker Kinder und Jugendlicher aus Schleswig-Holstein, die in Kieler Kliniken behandelt werden. Sie wurde mit knapp 300.000 Euro ausgestattet und wird unter dem Dach der Stiftergemeinschaft der Förde Sparkasse verwaltet.
Der 2012 gegründete gemeinnützige Verein ist die Demenz-Selbsthilfe im Kreis Rendsburg-Eckernförde und berät und begleitet Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige durch Aufklärung, Veranstaltungen und Selbsthilfeangebote.
Die seit 1913 bestehende DLRG-Ortsgruppe Oderland leistet in Frankfurt (Oder) Wasserrettungsdienst, Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung sowie Sanitäts- und Katastrophenschutz und betreibt dafür unter anderem einen Krankentransportwagen.
Der gemeinnützige Förderverein (Vorstand 2019 ins Vereinsregister eingetragen) unterstützt Krebserkrankte und ihre Angehörigen in Flensburg und Umgebung und trägt die psychoonkologische Krebsberatung gemeinsam mit der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft. Der Verein finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Der Chemnitzer Elternverein begleitet Familien mit frühgeborenen und kranken Neugeborenen – von der Zeit auf der Frühchen-Intensivstation bis in den Alltag zu Hause – mit Beratung, Eltern-Treffen und praktischer Unterstützung. Er ist als Selbsthilfe-Initiative im Verbund des Bundesverbands „Das frühgeborene Kind“ gelistet.
Die 2004 gegründete Elterninitiative begleitet Familien zu früh geborener Kinder in und um Göttingen mit Stationsbesuchen, Elterntreffen und Eltern-Kind-Gruppen und stattet die Neonatologie der Universitätsmedizin Göttingen mit gespendeter Ausstattung aus.
Der 1987 gegründete Elternverein unterstützt krebskranke Kinder und ihre Familien in der Region Kassel – mit psychosozialer Betreuung, therapiebegleitenden Projekten und finanziellen Hilfen rund um die kinderonkologische Behandlung am Klinikum Kassel. Er ist Mitglied im Dachverband der deutschen Elternvereine (DLFH / Deutsche Kinderkrebsstiftung).
Der Anfang 2020 gegründete Trägerverein betreibt das Mehrgenerationenhaus MenschenRäume in Mengen und unterstützt mit Nachbarschafts- und Quartiersarbeit Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Er ist in den Ortsteilen rund um Mengen-Blochingen aktiv und in Pflege- und Frühe-Hilfe-Netzwerken eingebunden.
Der 1994 gegründete Verein unterstützt früh- und risikogeborene Kinder und ihre Familien in der Region Ludwigshafen. Er fördert die Früh- und Neugeborenenintensivstation "Station Däumling" am St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus, begleitet betroffene Eltern und vernetzt sie untereinander.
Der Förderkreis für intensivpflegebedürftige Kinder Ulm e. V. unterstützt Familien mit Frühgeborenen, kranken Neugeborenen und intensivpflichtigen Kindern. Er fördert unter anderem Projekte an der Kinder-Universitätsklinik Ulm, Nachsorge und Beratung.
Der Verein unterstützt Frauen und Kinder in Tübingen mit Frauenhaus, Beratungsstelle Häusliche Gewalt, Interventionsstelle und Anlaufstelle bei sexualisierter Gewalt.
Die 2012 gegründete gemeinnützige Treuhandstiftung (nicht rechtsfähige Stiftung, verwaltet durch die Palliativ Treuhand gemeinnützige GmbH) fördert die Hospiz- und Palliativarbeit in der Region Aachen und unterstützt ambulante wie stationäre Hospizangebote vor Ort.
Der Hospizverein Iserlohn e.V. ist ein ambulanter Hospizdienst mit Sitz im Altenzentrum Tersteegen-Haus, dessen ehrenamtlich Tätige schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten. Die Begleitung ist für Betroffene kostenfrei; der Verein finanziert sich nach eigenen Angaben ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Das 2017 eröffnete stationäre Hospiz St. Thomas in Dernbach im Westerwald begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase und bietet ihnen sowie ihren Angehörigen geborgene, palliativ-pflegerische Betreuung. Bis zu acht Gäste können versorgt werden. Getragen wird es von der Katharina Kasper HOSPIZ GmbH (Dernbacher Gruppe Katharina Kasper, Tochter der Katharina Kasper ViaSalus GmbH) in enger Zusammenarbeit mit dem Hospizverein Westerwald e.V.
Der 1963 gegründete Verein ist in Stadt und Landkreis Hof Träger von Frühförderung, Montessori-Kinderhaus, den Hochfränkischen Werkstätten und Wohnangeboten für Menschen mit Behinderung. Er begleitet rund 1.300 Kinder und Erwachsene mit Behinderung sowie deren Familien.
Der Verein Hospiz zur hl. Elisabeth e. V. (Vereinsregister VR 4497, Amtsgericht Siegen) betreibt in Lennestadt das stationäre St. Elisabeth Hospiz sowie einen ambulanten Hospizdienst. Er begleitet schwerkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige und bietet Trauerbegleitung an.
Der eingetragene Verein initiierte das 2019 eröffnete stationäre Hospiz St. Michael in Nagold mit acht Einzelzimmern und unterstützt dessen Arbeit dauerhaft. Betrieben wird das Hospiz von der St. Elisabeth-Stiftung als Trägerin; der Förderverein sichert finanzielle Mittel für die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und stärkt das Hospiznetzwerk in der Region.
Die aus einer Elterninitiative von 1990 hervorgegangene Ortsvereinigung begleitet körperlich, geistig und mehrfach behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihrer Freizeit. Am Treffpunkt "Vor der Blauen Hütte" in Sangerhausen bietet der gemeinnützige Verein Begegnung, Betreuung und gemeinsame Aktivitäten.
Der 1996 gegründete Verein berät und begleitet im Raum Regensburg und der Oberpfalz Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen – mit Selbsthilfegruppen, einem Helferkreis, dem "Café Alois" sowie kostenloser telefonischer und persönlicher Beratung.
Der Selbsthilfeverein berät und begleitet Menschen mit Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen sowie deren Angehörige im Kreis Soest und bietet Information, Entlastung und Unterstützungsangebote.
Der Verein berät und begleitet im Raum der StädteRegion Aachen Menschen mit Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen sowie ihre Angehörigen. Von Stolberg aus bietet er kostenlose Beratung, Schulungen, Selbsthilfegruppen und Betreuungsangebote.
Der gemeinnützige Verein (gegründet 1992) betreibt im Mansfelder Land rund um die Lutherstadt Eisleben Werkstätten für behinderte Menschen an mehreren Standorten, Wohnstätten, eine Frühförderstelle sowie einen ambulanten Pflegedienst und begleitet Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in Arbeit, Wohnen und Alltag.
Der 2004 in Baden-Baden gegründete, rein ehrenamtlich getragene Verein setzt sich für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in der Region Baden-Baden / Rheinmünster ein. Er organisiert Besuchsdienste, Fachvorträge und Aufklärungsarbeit und engagiert sich unter anderem mit dem Programm redufix gegen freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege.
Der im Dezember 2022 gegründete Förderverein trägt das im November 2024 eröffnete stationäre Kinder- und Jugendhospiz Fridolins-Regenbogenhof in Beetzsee OT Radewege am Beetzsee, das schwerstkranke Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien mit Einzelzimmern, Entlastungspflege, Krisenbegleitung und Trauerbegleitung versorgt. Das Hospiz selbst wird von der PSL Partner für soziale Lösungen GmbH betrieben; Spenden gehen an den gemeinnützigen Förderverein.
Die Stiftung Hospiz Haus Geborgenheit ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts nach Thüringer Stiftungsgesetz und selbst Trägerin des stationären christlichen Hospizes Haus Geborgenheit in Neustadt/Harz. Dort werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase palliativ gepflegt und begleitet. Da Pflege- und Krankenkassen nur 95 Prozent des Tagesbedarfssatzes übernehmen, muss die Einrichtung den verbleibenden Eigenanteil von rund 5 Prozent über Spenden und Eigenmittel des Trägers aufbringen.
Der am 20. August 1988 gegründete Verein betreibt in Bremervörde und Zeven Krebsberatungsstellen, die Krebserkrankten und ihren Angehörigen mit fachlich qualifizierten Mitarbeitenden psychosoziale Beratung, Gruppenangebote und Begleitung durch Diagnose, Therapie und Nachsorge bieten.
Der 1989 gegründete Verein berät und begleitet im Raum Offenbach am Main Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, organisiert Selbsthilfegruppen, Bewegungsangebote, Schulungen und Informationsveranstaltungen rund um das Krankheitsbild Alzheimer.
Der 1985 von betroffenen Eltern gegründete Verein unterstützt krebskranke Kinder und ihre Familien auf der kinderonkologischen Station des Eltern-Kind-Zentrums Prof. Hess in Bremen. Er finanziert medizinische Geräte und Personal, begleitet Familien während der Therapie und über die Klinikentlassung hinaus.
Die DLRG Ortsgruppe Ulm arbeitet lokal in Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, Wasserrettungsdienst, Wachdienst, Katastrophenschutz und Jugendarbeit. Die Ortsgruppe sammelt Spenden für Einsatzbereitschaft, Wachstation und Material.
Die 1990 von betroffenen Eltern und Förderern gegründete Ortsvereinigung begleitet Menschen mit Behinderung in Eilenburg mit interdisziplinärer Frühförderung, ambulant betreutem und gemeinschaftlichem Wohnen sowie einem familienentlastenden Dienst.
Die 1985 gegründete Aidshilfe Hamm e. V. bietet vertrauliche und kostenlose Beratung, HIV- und STI-Tests sowie Gruppen- und Begegnungsangebote für queere und von HIV betroffene Menschen in Hamm. Der Verein arbeitet spendenbasiert, damit jeder Euro direkt den Menschen vor Ort zugutekommt.
Die 1993 gegründete, unabhängig arbeitende Selbsthilfeorganisation berät und begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im gesamten Rhein-Kreis Neuss – mit Beratung, Gesprächsgruppen, Schulungen und der Vermittlung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer.
Die Else-Cremer-Stiftung mit Sitz in Aurich begleitet seit 2001 krebskranke Menschen in Ostfriesland und betreibt als Trägerin die Krebsberatung Nordwest mit der bundesweit einzigartigen Beratungsstelle „Krebs und Beruf“. Die kostenlose und unabhängige Beratung finanziert sich überwiegend aus Spenden.
Die 1990 von Eltern, Angehörigen und Förderern gegründete Ortsvereinigung begleitet in Sömmerda Menschen mit Behinderung. Der Verein betreibt eine Wohnstätte mit rund 30 Plätzen, ambulant betreutes Wohnen, einen Pflegedienst und ein Teilhabezentrum für Tagesstruktur und Beschäftigung.
Die gemeinnützige gGmbH ist eigenständige Trägerin der Krebsberatungsstelle für das westliche Brandenburg und berät Krebsbetroffene sowie ihre Angehörigen kostenlos an den Standorten Kloster Lehnin, Werder, Nauen, Brandenburg an der Havel und Luckenwalde. Als nach § 65e SGB V anerkannte ambulante Beratungsstelle bietet sie psychoonkologische, sozialrechtliche und seelsorgerische Begleitung.
Der eingetragene Verein begleitet Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Kreis Segeberg mit Betreuungsgruppen, Tanzcafés, einem Chor und ehrenamtlicher Unterstützung. Als örtliche Gesellschaft gehört er zum Netzwerk der Demenz-Selbsthilfe in Schleswig-Holstein.
Der 1955 gegründete Bundesverband mit Sitz in Krautheim und über 100 Untergliederungen setzt sich bundesweit für Menschen mit Körperbehinderungen ein – mit Beratung, Selbsthilfe und Engagement für barrierefreies Bauen und barrierefreie Mobilität.
Spendenpilot listet 628 geprüfte Organisationen und Projekte für Gesundheit. Nach sichtbaren Prüfsignalen sortiert stehen oben u. a. Ärzte ohne Grenzen, Effektiv Spenden und Diakonie Katastrophenhilfe. Jede verlinkt direkt auf ihre offizielle Spendenseite.
90 der gelisteten Gesundheit-Organisationen tragen ein anerkanntes Spendensiegel (z. B. DZI, ITZ oder PHINEO), darunter Ärzte ohne Grenzen, Diakonie Katastrophenhilfe und Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM).
Die meisten gelisteten Gesundheit-Organisationen sind als gemeinnützig angegeben — die Spendenquittung stellt die jeweilige Organisation direkt aus. Prüfe die Angabe auf der offiziellen Spendenseite.
Spendenpilot ist ein unabhängiges Verzeichnis und wickelt keine Zahlungen ab. Aufgenommen wird, wessen Existenz, Gemeinnützigkeit, Spendenweg und Quellen öffentlich nachvollziehbar sind.
Ja — für viele Städte gibt es eigene Seiten mit lokal wirkenden Gesundheit-Organisationen. Über den Finder lässt sich nach Ort filtern.